Warum bekommt man beim Eis-Essen Kopfweh?

Das muss nicht jeder bisher erlebt haben, ist aber durchaus weit verbreitet: Jeder Dritte ist vom Eiscreme-Kopfschmerz betroffen, gefährlich ist er jedoch nicht.

Berührt minus 18 Grad kaltes Speiseeis den Gaumen, werden Kälterezeptoren gereizt. Forscher glauben, dass das Gehirn versucht, Blutgefäße zu verengen, um den drohenden Wärmeverlust auf ein Minimum zu reduzieren. Folge: Blutgefäße verkrampfen und rufen einen kurzen, aber heftigen Kopfschmerz hinter der Stirn und an den Schläfen hervor. Fazit: Das Gehirn interpretiert Signale des Gaumens falsch!

Aber es gibt auch wirksame Abhilfe, den „brainfreeze-killer“: Tritt der Schmerz auf, dann den Daumen in den Mund nehmen und feste dran nuckeln. Dadurch saugt sich der warme Daumen am Gaumen fest und der Kopfschmerz verschwindet. So blöd es aussieht, es hilft sofort!

2 Antworten zu “Warum bekommt man beim Eis-Essen Kopfweh?

  1. Da kannst Du mal sehen: Als Kind hat man uns das Daumenlutschen verboten, heute wird es uns von Wissenschaftlern empfohlen. So ändern sich die Zeiten! Ich wünsche Dir einen angenehmen Tag ohne Schmerzen jeder Art.

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    • Ich wünsche dir einen schöneren Tag als mir… den bei uns sind es zur Zeit nur noch knapp 20 Grad und wegen des Wetters habe ich bereits seit dem Aufstehen starke Kopfschmerzen 😦

      Lieben Gruß

      Uschi

      PS: Und leider hilft das mit dem Daumen im Mund nicht bei dieser Art von Kopfschmerzen 🙄

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