Tagesarchiv: 1. August 2013

Gedanken zum Sommer

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Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

Mark Twain (1835 – 1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker

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Sommer ist die Jahreszeit des miserablen Schlittenfahrens.

Volksweisheit der Eskimo

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Was ist der Unterschied zwischen Sommer und Winter?

Im Sommer frieren die Pfützen nicht zu.

© Gerald Drews (*1954), deutscher Journalist, Autor, Moderator und Aphoristiker

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Klebt der Autositz am Steiß, ist der Juli sonnig und heiß.

Unbekannt — Moderne Bauernregel

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01.08.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 3

Nun ist der Tag bereits fast vorbei und es ist immer noch so um die 29 Grad ohne jeden Windhauch — für mich einfach viel zu warm/schwül.

Das wird wieder eine kurze Nacht werden mit einem sehr unruhigen Schlaf.

Sogar dem Hund ist es auf seiner Schlafdecke auf dem Sofa zu warm, erliegt lieber auf dem Fußboden hinter meinem Schreibtischstuhl oder verschwindet einfach in die Küche auf den Kühlen Boden.

Da könnte man den Hund schon beneiden, gerne würde ich mich auch einfach mit nacktem Bauch auf den kühlen Boden legen. Aber wer hilft mir dann da wieder aufzustehen 🙄

Obwohl es heute Abend beim Spaziergang gute 30 Grad im Schatten waren und ich möchte nicht wissen wie viel es direkt in der Sonne hatte waren der Hund und ich gut 30 Minuten durch den Park spazieren. Nur auf dem Rückweg ist der Hund alle paar Schritte schwer atmend stehen geblieben und war kaum zum Weitergehen zu bewegen.

Bei diesem Wetter ist es fast nicht möglich wirklich viel und/oder lange zu unternehmen, gerade für die nicht ganz so gesunden und alten Leute wird es sogar von Ärzten nicht empfohlen.

Morgen muss ich kein Brot backen, da sowohl meine Mutter als auch ich noch genug für die nächsten Tage haben. Trotzdem werde ich am Dienstag neuen Tag machen und den eingefrorenen weiter aufheben. Ich habe dort schon Teig 4 – 6 Wochen eingefroren gehabt und bei Backen keinen Unterschied gemerkt. Er muss nur lang genug auftauen und genug Zeit zum Ruhen bzw. gehen habe.

Jaja so sind sie eben die Nachrichtendienste *g

CIA, MOSSAD und BND nehmen am Wettbewerb „Wer ist der beste Nachrichtendienst“ teil.

Aufgabe: In kürzester Zeit ein Wildschwein in einem Wald fangen.

2 CIA Leute stürmen in den Wald, man hört Schüsse und lautes Geschrei. Nach 5 Minuten kommen die 2 mit einem Wildschwein aus dem Wald heraus.

2 Männer vom Mossad gehen in den Wald. Totenstille. Nach 3 Minuten kommen sie mit einem erlegten Wildschwein zurück.

Die zwei Männer vom BND gehen in den Wald. Nach einer Stunde kommen sie mit einem Hirsch zurück. Der eine redet auf den Hirsch ein: „Gib endlich zu, dass Du ein Wildschwein bist.“

01.08.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 2

Nach dem Klingel-Überfall so kurz vor 12 Uhr durch meine Nachbarin (Hundebesitzerin) musste ich erst noch einiges erledigen in meiner Wohnung bevor ich so einfach davonstürmen konnte.

Also fuhr ich meinen Laptop herunter, nachdem ich alle laufenden Prozesse wegen meiner Homepage gestoppt hatte und ging zu meiner Nachbarin rüber. Den ich wusste ja nicht ob etwas wichtiges Dringendes, vielleicht mit dem Hund, vorliegt.

Aber sie wollte mir nur ein Schreiben zeigen, zwar für sie wichtig aber für mich hätte es auch noch gereicht es heute Abend zu lesen, und mit mir darüber sprechen was oder ob sie da etwas unternehmen solle/müsse.

Das ganze dauerte bestimmt 1 – 1,5 Stunden bis ich wieder in meiner Wohnung war und dort musste ich erst einmal überlegen was ich gerade vor hatte zu tun.

Zwischen zeitlich war auch die Waschmaschine fertig und ich konnte schnell die Wäsche in den Trockner stecken.

Diesmal kam ich bereits nach knapp 10 Minuten aus der Warteschleife und konnte alle offenen Fragen innerhalb von 20 – 30 Minuten abklären.

Zwischenzeitlich war dann auch die Wäsche trocken und ich konnte sie noch schnell zum auslüften auf den Balkon hängen. Dort waren mittlerweile auch bereits 30 Grad im Schatten und gerne hätte ich mich gemütlich für eine kurze Zeit hingelegt um die warme frische Luft zu genießen.

Danach kam ich dann auch endlich dazu mein Mittagessen, das ja gottseidank bereits bzw. noch von gestern übrig war, zu essen — was auch höchste Zeit war wegen meiner Diabetes die sich mit leichten Unterzuckerungsanzeichen bemerkbar machte.

Unter gemütlichem Mittagessen stelle ich mir etwas anderes vor und nicht um 14:30 Uhr schnell ein paar Löffel Reis mit Bohnen-/Tomatensalat reinzustopfen.

Anschließend habe ich noch den 1. Teil meines heutigen Tagebuchs geschrieben und anschließend auf dem Sofa gute 1 – 1 1/2 Stunden geschlafen.

Nun habe noch eine knappe halbe Stunde Zeit bevor ich den Hund zum Abendspaziergang abhole und komme endlich dazu meine eMails durchzugehen und vielleicht noch etwas im Blog zu lesen/schreiben.

01.08.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 1

Und schon wieder ist ein Monat vergangen und ich weiß nicht was sich für mich und meine gesundheitliche Situation verändert/gebessert hat.

Es ist zurzeit bei dem durch recht wechselhaften Wetter auch nicht so einfach festzustellen ob es mir allgemein besser/schlechter geht oder wegen z.B. den Temperatur Schwankungen.

Die letzten Tage war es morgens knapp 21 Grad Außentemperatur wenn ich aufgestanden bin und heute war es bereits um 8 Uhr 25 Grad.

Im Laufe des Tages soll es sogar wieder über 30 Grad warm werden gegenüber den maximal 23 – 25 Grad Anfangs der Woche.

Das einzige von den geplanten Dingen das ich erledigen konnte war das Einkaufen. Aber das bedeutet nicht das ich untätig gewesen wäre, im Gegenteil ich habe sogar sehr vieles (allerdings ungeplantes) erledigt.

Nach dem Einkaufen wollte ich mich gleich um meine neue Homepage kümmern und rief deswegen beim Support an – aber nach ca. 20 Minuten in der Warteschlange klingelte es wieder mal Sturm an meiner Wohnungstüre und meine Nachbarin (Hundebesitzerin) stand davor. Mit dem kurzen Satz „Kommst du mal kurz“ war sie aber dann auch bereits wieder um die Ecke in ihrer Wohnung verschwunden.

Ich startete noch schnell meine Waschmaschine, die ich gerade dabei war mit Wäsche zu füllen während ich auf den Homepagesupport am Telefon wartete.

Dann ging ich mit gemischten Gefühlen rüber zu meiner Nachbarin Gedanklich auf alles gefasst von Hund liegt mit Kampfanfall da bis der Fernseher lässt sich mal wieder nicht umschalten da sie zu viel mit der Fernbedienung herumgespielt hat.