Tagesarchiv: 23. August 2013

Aufgewärmtes genießen *g

“Schatz, hast du gekocht ?”

“Nein, wir essen das von gestern.”

“Aber gestern gab es nichts.”

“Ja, ich hab für zwei Tage gekocht.”

23.08.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 3

Ein weiterer Tag ist vorbei und heute Nachmittag wurde es nochmal richtig schön mit viel Sonne und gute 26 – 28 Grad im Schatten Außentemperatur.

Es war so gemütlich das ich doch direkt verschlafen habe und nicht wie geplant um 18:30 Uhr aufgestanden bin um den Hund pünktlich zum Abendspaziergang abzuholen.

Knapp 2 Minuten vor 19:00 Uhr bin ich dann aufgewacht und habe es gerade geschaft aufzustehen als schon die Nachbarin/Hundebesitzerin um 19:02 Uhr an meiner Wohnungstüre klingelte um wie sie sagte als ich aufmachte „Mich zu wecken, da ich scheinbar verschlafen habe“.

Mich hat es dann gewundert das sie nichts weiter dazu sagte weil der Hund bereits nach knapp 5 – 10 Minuten wieder zurück vom Spaziergang war. Eigentlich hatte ich erwartet das sie mir vorhält das nun der Hund aus seinem Tagesrhythmus herausgerissen sei.

Der Hund hat nun auch bereits gefressen und liegt wie jeden Abend gemütlich Schlafend neben mir am Schreibtisch.

Morgen Vormittag werde ich vielleicht nochmal in Ruhe einkaufen gehen, aber spätestens ab 13 Uhr ist Formel 1 angesagt (denn die Sommerpause ist vorbei).

Danach werde ich meine Bekleidung für Montag vorbereiten so dass ich sicher sein kann keine böse Überraschung zu erleben. Ich werde sowohl für einen schönen warmen Tag als auch für einen kälteren regnerischen Tag Vorbereitungen treffen.

Der Kellner/Ober und die Fliege in der Suppe

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„Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine ekelige Fliege!“

Der Ober ist entsetzt: „Verzeihen Sie mein Herr ich bin untröstlich.

Ich werde Ihnen sofort eine neue Suppe bringen. Das Menü geht natürlich auf Kosten des Hauses und erlauben Sie mir noch, Sie im Namen der Direktion zu einem Cognac einzuladen.“ Der Ober entfernt sich.

Darauf eine Stimme vom Nebentisch: „Pssst Herr Nachbar. Würden Sie wohl die Liebenswürdigkeit besitzen und mir Ihre Fliege leihen?“

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„Herr Ober, von meiner Suppe nascht eine Fliege!“
„Keine Angst, die isst nicht viel.“

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Sagt der Gast zum Kellner: „Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine Fliege!“
Entgegnet der Ober: „Nicht mehr lange, sehen Sie nicht die Spinne am Tellerrand?“

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„Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!“
„Was sollte sie denn sonst tun, Radfahren?“

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„Herr Ober, in meiner Suppe kämpfen zwei Fliegen!“
„Erwarten Sie für einen Euro siebzig etwa auch noch einen Stierkampf?“

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„Was macht die Fliege in meiner Suppe?“
Der aufmerksame Kellner beugt sich vor: „Sieht von hier wie Rückenschwimmen aus, nicht wahr?“

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„In meiner Suppe ist ja eine Fliege!“
„Klarer Fall von Notlandung, mein Herr. Sehen Sie die Bremsspur am Tellerrand?“

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„Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege.“
„Mein Herr, Sie irren sich“, diagnostiziert der Kellner nach genauerer Betrachtung, „die Fliege schwimmt nicht, sie ist tot.“

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23.08.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 2

Ist es nicht etwas seltsam das kaum hab ich mich mit Kochen beschäftigt und auch noch das Rezept zusammengeschrieben/veröffentlicht geht es mir gut.

Die Kopfschmerzen sind fast nicht mehr vorhanden, müde/abgeschlagen bin ich auch nicht mehr und ich könnte gerade so weiter schreiben oder wie es umgangssprachlich heißt „Bäume ausreißen“ (auch wenn es mehr Sträucher sein dürften).

Aber so ist es wenn man die trüben Gedanken wegschieben kann und sich mit etwas beschäftigt das Freude bereitet.

Leider gelingt mir das nicht immer bzw. die letzte Zeit immer seltener. Zu viele unliebsame Dinge prasseln Täglich auf mich ein und ich habe leider noch keine Mittel und Wege gefunden da heraus zu kommen.

Gerade eben habe ich festgestellt das es etwas geregnet hat, nicht viel aber genug das die Fußwege leicht nass sind, und vielleicht hat das mit dazu beigetragen das es mir jetzt besser geht. Die letzte Zeit bin ich auch etwas Empfindlicher gegenüber Wetterschwankungen und besonders gegen Luftdruckschwankungen geworden.

So nun nicht die Zeit verpassen und langsam den Herd anwerfen damit das Mittagessen auch rechtzeitig fertig ist wenn meine Mutter kommt.

23.08.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 1 (trüber Tag, mitelmäßige Stimmung, aber viel Lust aufs Kochen)

Heute fühle ich mich wie das Wetter, ich weiß auch nicht soll ich mich aufraffen und etwas tun oder lieber nochmal für 1 Stunde auf Sofa etwas ausruhen.

Beim Wetter ist es ähnlich, weder das die Sonne raus kommt noch das es Regnet und die Temperatur ist auch noch unter 20 Grad.

Wenn ich nicht für meine Mutter sowohl Brot backen als auch kochen müsste/dürfte und außerdem mit dem Hund schon raus musste, hätte ich mich wahrscheinlich höchstens für ein schnelles Frühstück aus dem Bett begeben um danach gleich wieder darin zu verschwinden.

Aber das das nicht wieder passiert dafür habe ich ja meinen Therapiehund  .

Und so habe ich doch bereits einiges erledigt seit ich mich um kurz nach 8 Uhr aus dem Bett gequält habe. Nicht nur das ich einen Spaziergang mit dem Hund gemacht habe, ihn anschließend saubergemacht / wunde stellen eingeölt und gefüttert habe. Heute war auch mal wieder die Zeit seine Bettwäsche und Schmusedecken zu waschen.

Das Brot ist auch bereits fertig und gerade dabei auszukühlen so dass meine Mutter heute Nachmittag nach dem Essen frisches Brot für die nächsten Tage mitnehmen kann.

Als nächstes geht es an das Mittagessen vorzubereiten. Zucchini putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Aus den Bratwürsten das Mett aus der Hülle entfernen, schmeckt besser als Hackfleisch (finde ich und auch meine Mutter).

Zwiebeln und Tomaten werden erst kurz vorm zubereiten der Soße (wobei es keine richtige Soße ist sondern nur die Gemüseteile mit dem Hackfleisch in Öl angebraten und eventuell mit etwas Gemüsebrühe abgelöscht) kurz vorm kochend er Nudeln.

Man könnte das Ganze auch als Pasta mit Tomaten-Sugo nennen.

Um es pünktlich zum Essen fertig zu haben reicht es aus um ca.13 Uhr die Pfanne heiß zu machen da die meiste Arbeit das Gemüse vorzubereiten macht.

Die Nudel dazu koche ich erst wenn meine Mutter da ist, denn dann kann sie noch aussuchen auf was sie Appetit hat (Spagetti, Linguine, Bandnudeln, Wok-Nudeln) und die sind dann in 10 – 15 Minuten fertig auf dem Tisch.