18.01.2015 – Sonntag , Tagebuch Teil 1

So seltsam wie das Wetter so ist heute auch der Tag für mich bisher, denn bereits kurz nach 8 Uhr wurde ich wach und hätte aufstehen können.

 

Nachdem ich mich jedoch entschloss, bis zum Weckerklingeln liegen zu bleiben, war ich dann zu träge zum Aufstehen, und ich brauchte über 30 Minuten mich aufzuraffen.

 

Nun habe ich in aller Ruhe gefrühstückt bei schönstem Sonnenschein, fast wolkenlosem Himmel, aber nur knappen 4 Grad Celsius.

 

Mal schauen, was ich aus diesem Sonntag machen kann bzw. werde, denn zum einfach nur abhängen ist er eigentlich zu schade.

5 Antworten zu “18.01.2015 – Sonntag , Tagebuch Teil 1

  1. Wieso ist das seltsam, Dieter?
    Wenn nichts Dringendes ansteht, dann kannst Du doch solange liegen bleiben wie Du möchtest.
    Warm angezogen im Sonnenschein einen Spaziergang machen, und dann in Dich hinein horchen, was Du gerne tun würdest. Bei Deinen vielen Interessen wird sich doch was passendes finden.

    go deo do Michi

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    • Meine geliebte süße Michelle

      Seltsam, da ich wach wurde und eigentlich auch fit war zum Aufstehen, aber dann doch lieber in Gedanken an meinen Lebenserinnerungen schrieb.

      Wenn ich jedes Mal die Zeit nutzen würde zum Eintippen in den Laptop wäre ich um einiges weiter und manches davon fällt mir später auch nicht mehr so ein.

      Ich sollte mir wirklich angewöhnen wenn ich wach werde und mich gut fühle auch gleich aufzustehen.

      Dein Dieter (go deo do)

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      • Mein liebster Schatz

        Hier kommen zwei entgegen gesetzte Lebenseinstellungen zu Wort.
        Die, die sagt: Auf, auf, Du musst was leisten, wenn Du alles erreichen möchtest, was Du Dir vorgesetzt hast.
        Klartext: Dein Leben vorm Zusammenbruch.

        Und die, die versucht Dir zu zeigen, dass Du mit Deinem jetzigen Leben, mit viel Ruhe und Entspannung, sowie der Freude noch weiter zu dösen und Deinen Gedanken nachzuhängen, weit besser dran bist.

        Und jetzt kann ich Dir nur raten, Dir, im Hinblick auf Deine aktuelle Lebenssituation, die vier Fragen zu stellen, die ich von meinem Therapeuten habe.

        1. Glaubst Du, dass es notwendig ist, um Dich wohl zu fühlen, sofort nach dem Aufwachen aufzustehen?

        2. Bist Du wirklich sicher, dass es notwendig ist, um Dich
        wohl zu fühlen, sofort nach dem Aufwachen aufzustehen?

        3. Wie fühlst Du Dich, wenn Du das glaubst, aber nicht tust?

        4. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du das gar nicht erst glauben würdest?

        go deo do Michi

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        • Meine süße kleine Michelle

          Auch ohne dass ich es direkt mit diesen Fragen mache denke ich mal das dies unbewusst ein Teil, dessen ist, was mir in solchen Momenten durch den Kopf geht.

          Und je nachdem, was dabei herauskommt, stehe ich auf oder döse weiter vor mich hin.

          Meistens fühle ich mich dann beim Aufstehen, egal ob früher oder später, ganz gut. Aber leider gibt es auch Tage da bin ich sehr unzufrieden mit meiner jetzigen Lebenssituation.

          Dies dürfte aber auch mit ein Teil meiner Erkrankung sein, befürchte ich.

          go deo do Dieter

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  2. Versuch es anzunehmen, auch wenn es schwer ist.
    Ohne Wertung, ohne Beurteilung. Es ist wie es ist.
    Du weißt das ja, es ist eine Sache der Übung…seufz…

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