Tagesarchiv: 3. Januar 2015

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03.01.2015 – Samstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

Charles John Huffam Dickens (* 7. Februar 1812 in Landport bei Portsmouth, England; † 9. Juni 1870 auf Gad’s Hill Place bei Rochester, England) war ein englischer Schriftsteller.

 

03.01.2015 – Samstagabend , Lustiges zum Tagesausklang

„Und ihr Fachgebiet ist Fußball?“, fragt der Showmaster.

 

„Ja“, antwortet der Kandidat.

 

„Bravo, da habe ich eine Frage für sie. Wie viele Maschen hat ein Tornetz?“

 

03.01.2015 – Samstagabend , positive Alltäglichkeiten

Heute habe ich mal wieder erlebt wie einfach es doch sein kann das innere Gleichgewicht zu finden und zu halten.

 

Obwohl ich später als geplant aufgestanden bin, fühlte ich mich so wohl, dass ich trotz der späten Stunde, noch einkaufen ging.

 

Auch dass es gerade anfing zu regnen, konnte mich nicht von meinem Vorhaben abbringen, obwohl ich kurz überlegte wieder ins Haus zurückzugehen und den Einkauf auf den Montag zu verschieben.

 

Schon dieses kleine Überwinden hat mir dann so viel weiteren Auftrieb gegeben, das mich noch nicht mal der Anblick zweier langer Schlangen vor den Kassen stören bzw. aus der Ruhe bringen konnte.

 

Und als Belohnung wurden doch tatsächlich im gleichen Moment zwei weitere Kassen eröffnet und so war ich nach ein paar Minuten gleich durch und auf dem Weg zurück nach Hause.

 

Das Ganze hat mir nur zu deutlich gezeigt wie wichtig es doch ist einen gemachten Entschluss auch umzusetzen und sich nicht gleich von der ersten Schwierigkeit abbringen zu lassen.

 

Wobei es aber darauf ankommt, die gesteckten Ziele nicht zu hoch anzusetzen denn sonst ist ein nicht erreichen bereits vorprogrammiert und damit auch eine Störung des inneren Gleichgewichts.

 

03.01.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 2

Heute Mittag, kurz nach 15 Uhr überkam mich von einem Moment zum anderen eine plötzliche Müdigkeit, sodass ich mich entschloss, meinen Nachmittagsschlaf etwas vorzuziehen.

 

Kaum dass ich einigermaßen lag, war ich auch schon eingeschlummert und träumte ganz entspannt für die nächsten 1 1/2 Stunden.

 

Bevor ich mich hinlegte, sah ich noch, dass der Regen vom Vormittag, in Schnee übergegangen war und bereits gut 1 – 2 cm Schnee auf der Wiese vorm Haus lagen.

 

Aber sehr wahrscheinlich wird er nicht liegen bleiben, da es noch immer 4 Grad Celsius hat und auch der Boden nicht gefroren ist.

 

Wenigstens war es jedoch ein kleiner Anflug von Winter denn nun regnet es bereits wieder, was auch den Schnee auf der Wiese bis morgen verschwinden lassen wird.

 

Zum Schreiben an meinen Lebenserinnerungen bin ich auch heute leider nicht gekommen, was sich aber ab nächster Woche wieder ändern sollte/muss, wenn ich irgendwann mal etwas Vernünftiges daraus machen möchte.

 

Nun werde ich aber erst einmal einen Nachbarn besuchen, der etwas aus dem Internet braucht für seinen Staubsauger, und außerdem ist dort auch die kleine Dackelfreundin „Florentine“ oder auch nur „Flo“ gerufen, vom Wuschel.

 

Sie schaut mich dann manchmal so an, als wenn sie fragen würde „wo ist den der Wuschel“ und mir wird der Verlust umso bewusster, aber sie freut sich auch sehr, wenn ich sie den halben Abend knuddle.

 

03.01.2015 – Samstag , Lustiges zum Mittagsschlaf

Bevor es mir so ergeht, werde ich mich gleich mal für einen kleinen Mittagsschlaf aufs Sofa verziehen :yes:

03.01.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen war ich zwar vor dem Weckerklingeln wach aber ich habe mich so wohl und entspannt gefühlt, dass ich danach noch gut eine weitere Stunde nach der geplanten Aufstehzeit liegen blieb.

 

Anschließend habe ich gemütlich gefrühstückt und nicht in Hektik schnell ein Stück Brot gegessen. Danach machte ich mich trotz der fortgeschrittenen Zeit noch auf den Weg zum Einkaufen und noch nicht einmal der gerade beginnende Regen konnte mich davon abhalten wie sonst meistens.

 

Im Lebensmittelgeschäft hatte ich Glück, das gerade niemand an dem Flaschenrückgabeautomaten war. Denn als ich dann später an der Kasse stand, konnte ich eine lange Schlange davor stehen sehen und fast jeder, mit einem Einkaufswagen, voller leerer Flaschen.

 

Auch mit der Kasse war mir das Glück hold, denn, als ich noch überlegte, an welcher Schlange ich wohl schneller vorankommen würde, wurden zwei weitere Kassen besetzt und ich war gleich als zweiter an der nächsten freien Kasse.

 

Auf dem Nachhauseweg regnete es zwar noch immer aber ich kam mit meinem Einkauf trocken nach Hause, hatte aber vorsichtshalber darauf verzichtet, Mehl und Zucker einzukaufen.