07.02.2021 – Sonntag , Tagebuch Teil 2 (Gedankensplitter)

Dieser heftigen Kopfschmerzattacke gestern mit der anschließenden kurzen und unruhigen Nacht ist Grundlage für folgende Überlegungen bzw. Gedankengänge.

Wieso konnte ich diese Schmerzen nicht wie sonst üblich einfach durch geistige Lokalisierung beherrschen?

Schon als Kleinkind war mir dies meistens möglich, wie unter anderem Beschrieben mit der fast abgetrennten Fingerkuppe beim Fahrrad reparieren.

Nur selten gelingt mir dies nicht und dann sind Schmerzmittel ein Hilfsmittel, die Schmerzzentrale abzudämmen.

Welches Stadium jeweils erreicht ist, kann ich relativ leicht feststellen.

Wenn ich meine Augen in einem abgedunkelten Raum schließe oder ich bedecke sie mit meiner Hand und es bleibt dunkel, dann ist alles in Ordnung.

Ist es so, als würde ich in einen Nebel blicken, dann ist da irgendwo eine Schmerzquelle.

Je heftiger diese Quelle ausstrahlt, desto greller wird es vor meinen geschlossenen Augen.

Und wenn ich denke, ich schaue direkt in ein Unwetterzentrum mit heftigsten Blitzentladungen, dann ist es Zeit für eine Schmerztablette.

Bis zum letzten genannten Stadium kann ich in der Regel das Ganze durch Entspannungsübungen zur Ruhe bringen.

Was als Kind automatisch funktionierte, muss ich nun durch mentale Kontrolle bewusst steuern.

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