19.06.2017 – Montag – Tagebuch (Gedankensplitter – einschlafen)

Meist kann ich relativ gut und schnell einschlafen aber letzte Nacht wollte es mal wieder nicht klappen.

Lag wahrscheinlich daran, dass ich am Tage (Wellnesssonntag) zuviel geruht hatte.

Bevor ich anfing mich hin und her zu wälzen, um eine gemütliche Schlafposition und vielleicht doch noch irgendwann in den Schlaf zu kommen, legte ich mich entspannt auf den Rücken.

Diesmal jedoch nicht um eine Meditationsübung zu machen, was manchmal half, sondern mich mit Zahlen zu beschäftigen.

Mir war eingefallen, dass dies oftmals früher, als ich noch arbeitete, sehr gut funktionierte.

Wobei es wichtig ist nicht problematische Dinge dabei mit in die Überlegungen einfließen zu lassen, sondern einfach den ersten Gedanken aufgreifen und in Berechnungen versinken.

Schon seit Kindheitstagen hatten Zahlen eine beruhigende Wirkung auf mich. Auch wenn ich ebenso gerne las bzw. geradezu Bücher verschlang.

Ich entdeckte, dass vieles mit einem gewissen Algorithmus verknüpft ist.

Für mich wurde Logik gleichbedeutend mit der Möglichkeit dies berechenbar zu machen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach ausschaut, wie zum Beispiel in der Musik oder einem Gedicht.

Irgendwann bin ich dann auch entspannt beim Berechnen der Gewinnpotenziale meines online Pokerspielens eingeschlafen.

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2 Antworten zu “19.06.2017 – Montag – Tagebuch (Gedankensplitter – einschlafen)

  1. Viel besser als Schäfchen zu zählen!
    Zu welchem Ergebnis bist Du denn gekommen? Und vor allem: was hast Du dann geträumt? 🙂

    Gefällt 1 Person

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