Schlagwort-Archive: Wuschel

Wuschel Teil 20 – Anpassungen im neuen Alltag

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Nachdem Wuschel nun ohne Unterbrechung bei mir wohnte, ging es vorerst einmal darum, unser beider Leben aufeinander abzustimmen. Weiterlesen

Wuschel Teil 19 – Überraschung am Sonntagmorgen

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An einem Sonntag im Mai 2011 wurde ich unsanft aus dem Schlaf geklingelt.

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Wuschel erzählt Teil 19 – Überraschung am Sonntagmorgen

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Wie immer sehr schön geschrieben von meiner geliebten Michelle aus der Sicht vom Wuschel:

Heute, meine lieben Freunde hier im wunderschönen Hundehimmel, erzähle ich Euch von einem Sommer voller Freude und Glückseligkeit, denn den durfte ich mit meinem Dieter ganz alleine verbringen.

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04.06.2016 – Samstagabend , Tagebuch Teil 2

Da meine Nacht nicht ganz so erholsam war, ging es am Nachmittag etwas früher als sonst zu einem kleinen Schläfchen aufs Sofa.

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22.04.2016 – Freitag , Tagebuch Teil 1

Die Kopfschmerzen sind über Nacht komplett verschwunden, nachdem ich vorm Einschlafen eine kleine Entspannungsmeditation durchgeführt hatte bzw. während dieser einschlief. Was von mir so gehofft bzw. geplant war.

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Wuschel erzählt Teil 18 – mein Freund Dieter beim Hausputz

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Wie immer sehr schön geschrieben von meiner geliebten Michelle aus der Sicht vom Wuschel:

So meine lieben Freunde hier im wunderschönen Hundehimmel, heute erzähle ich Euch über Dieters Wohnungsputz.

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Wuschel Teil 18 – Wuschel und der Hausputz

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Als Wuschel zum ersten Mal an dem Tag bei mir war, an dem ich meinen wöchentlichen Wohnungsputz machte, hatte ich Sorge, wie er wohl darauf reagieren wird.

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Wuschel Teil 17 – das erste mal Fellschneiden durch mich

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Gleich im ersten Winter, nachdem ich Wuschel kennen gelernt hatte, flog seine Halterin zu den Feiertagen in Urlaub, und fragte mich, ob er in dieser Zeit bei mir bleiben dürfe.

Natürlich durfte er, und so hatten wir endlich genug Zeit, um längere Ausflüge zu machen.

Zu dieser Zeit fing es gerade an zu schneien, und trotzdem starteten wir gleich am nächsten Tag zu einem langen Spaziergang über Wiesen und Felder.

Doch nachdem Wuschel‘s Fell zu lang war, dass es ihm über die Augen wuchs, konnte ich früher schon feststellen, dass er manches Mal ein Hindernis nicht rechtzeitig sah, und dagegen lief.

Dieses Mal hingegen hatten wir ein größeres Problem, und das waren seine überlangen Haare an den Pfoten.

Wir waren bereits ziemlich weit weg von Zuhause, als ich sah, dass der Schnee zu vielen kleinen Eisklümpchen gebildet, an diesen langen Haaren festklebte, und von Schritt zu Schritt immer mehr wurde.

Alle meine Versuche ihn davon zu befreien scheiterten, und daher musste ich dazuschauen, so rasch wie nur möglich den Heimweg anzutreten, bevor es Wuschel nicht mehr möglich war, mit diesem Ballast weiter zu laufen.

Zuhause angekommen sahen seine Beinchen aus, als ob sie in viel zu großen Wollstrümpfen steckten, die dabei sind runter zu rutschen.

Doch ebenfalls an vielen anderen Stellen hing der Schnee zu Eis gebildet an seinen langen Haaren, und die einzige Möglichkeit ihn davon zu befreien war, ihn ins warme Wasser zu stecken.

Damit hatte ich keine Probleme, da Wuschel es liebte von mir gebadet zu werden. Vor allem das Einmassieren des Shampoos und das Trockenrubbeln zum Schluss gefielen ihm ganz besonders.

Doch dieses Mal war es damit nicht getan, denn ich beschloss zum ersten Mal seine Haare selbst zu schneiden.

An den Pfoten und Beinchen in jedem Fall, und ebenso wollte ich, dass er endlich eine freie Sicht hat.

Das einzige Werkzeug, das ich zur Verfügung hatte, war eine kleine Schere, mit der ich früher immer meinen damaligen Vollbart stutzte.

Und so nahm ich Wuschel auf den Schoss, und begann ganz vorsichtig ein langes Haarbüschel nach dem anderen abzuschnipseln.

Nachdem er dabei zusehen konnte, und sehr bald merkte, dass er sich vor nichts fürchten musste, ließ er es ruhig geschehen.

Ganz so einfach war es allerdings nicht, als ich an seinem Gesicht weitermachen wollte.

Denn er versuchte bei jedem Schnippel sofort zuzusehen, was ich da mache, und drehte mir deshalb entweder das ganze Gesicht weg, oder hob blitzartig den Kopf nach oben, sodass ich ungemein aufpassen musste, ihn ja nicht zu stechen.

Es war ein schwieriges Unterfangen, bis ich es endlich geschafft hatte, ihm einen Pony zu verpassen, der seine Augen freiließ.

Aber auch das war mir dann, nach gefühlten Stunden an Arbeit, gelungen.

Von da an konnte ihm der Schnee nichts mehr anhaben, und ich erinnere mich, dass wir viele gemeinsame Ausflüge machten, und damit schöne Feiertage genießen konnten.

Wuschel erzählt Teil 17 – das erste mal Fellschneiden durch meinen Freund Dieter

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Wie immer sehr schön geschrieben von meiner geliebten Michelle aus der Sicht vom Wuschel:

Meine lieben Freunde

Heute erzähle ich Euch von meiner Begegnung mit den Schneealiens.

Ihr habt schon richtig gehört….Schnee Aliens, die mich zu tausenden und abertausenden bevölkerten.

Doch zurück zum Anfang, als die Frau, bei der ich wohnte, ihre Weihnachtsferien im Ausland verbringen wollte, wobei für mich natürlich kein Platz vorgesehen war.

Dies allerdings zu meinem grossen Glück,  denn ich durfte diese Zeit mit meinem heiß geliebten Dieter verbringen, der sehr wohl einen Platz für mich hatte, in seiner 2-Zimmerbude. Den er allerdings auch dann gehabt hätte, wäre ihm nur ein Wohnklosett zur Verfügung gestanden, oder auch nur eine Decke unter der Brücke.

Naja Ihr wisst ja schon, was wir für einander waren. Wir wären beide eher verhungert oder erfroren, als nicht mehr füreinander da zu sein. Egal was uns das Schicksal in den Weg legte.

Aber jetzt bin ich vom Thema abgekommen. Bitte verzeiht, dass mich manchmal solch innige Gefühle überkommen, wenn ich an meinen herzallerliebsten Freund Dieter denke, der während meines irdischen Daseins, für mich die ganze Welt war, und noch mehr.

Ja also, wie schon gesagt, ich durfte zum ersten Mal die Weihnachtsfeiertage mit meinem Dieter verbringen. Und wie ihr ja auch schon wisst, hatte ich erst durch und mit ihm erfahren, wie schön es ist, gemütliche Spaziergänge machen zu dürfen, anstatt nur schnell hinterm nächsten Busch Pipi machen zu müssen, und geschimpft zu werden, wenn ich länger als nur ein paar Minute dafür gebraucht hatte.

Also Klartext: wir unternahmen sofort am nächsten Tag unsere erste richtige Wanderung. Denn die Alte.. ähm, die Frau, bei der ich wohnte, konnte uns ja keine Vorschriften machen, wann genau wir wieder zu Hause sein mussten.

In der Nacht hatte es geschneit, und noch nie zuvor hatte ich die Gelegenheit gehabt durch frisch gefallenen Schnee zu laufen.

Mann, sage ich Euch, das war vielleicht ein Erlebnis. Mein Dieter und ich tobten nur so durch die Felder und genossen diese herrlich duftende frische Luft

Doch plötzlich merkte ich, dass sich da an meinen Beinen etwas festkrallte, das ich überhaupt nicht komisch fand. Lauter harte Kugeln klebten an mir und ließen sich nicht mehr abschütteln.

Erst ein paar Tage vorher hatte ich  gehört, dass es auf dieser Erde auch Aliens geben soll. Kleine Männchen aus dem All, die sich in den verschiedensten Gestalten Menschen und Tieren nähern, um ihnen Böses anzuhaben.

Und als in meine Gedanken hinein auch mein Dieter ganz entsetzt meine Beine ansah, und verzweifelt versuchte, diese Massen an Aliens herunter zu reißen, wurde mir Angst und Bang.

Doch ich war ganz sicher, dass mir nichts passieren konnte, solange mein Dieterschatz bei mir war, und so lief ich trotz dem Alienbefall voll Vertrauen hinter ihm nach, als er mit mir im Schlepptau, blitzschnell in Richtung nach Hause lief.

Als er mich dann sofort in die Wanne hob, und mit warmem Wasser abduschte, war ich sicher, dass alles wieder gut wird. Und genauso war es auch. Die Schneealiens verschwanden spurlos und ließen sich nicht mehr blicken.

Und so dachte ich auch nicht viel darüber nach, was es bedeutet, als mich mein Dieter auf den Schoss nahm, und an meinen Beinen herum schnippelte. Ich sah nur, dass meine Haare immer kürzer wurden, und sich daneben zu einem Berg stapelte. Vermutlich waren das diese, die mit den Aliens in Kontakt kamen, und jetzt eliminiert werden mussten.

Ein bissl komisch kam es mir allerdings vor, als mein Dieter anfing, auch in meinem Gesicht herum zu schnipseln. Da wollte ich dann schon wissen, was sich da so alles abspielte. Doch viel hatte ich nicht mitbekommen, bis auf die Tatsache, dass ich plötzlich alles um mich herum so richtig klar sehen konnte.

Was soll ich Euch sagen, meine lieben Freunde.

Mein Dieter konnte halt alles. Er schaffte es, mit ein paar Schnipsel, mir die Chance zu geben, meine Umwelt klar und deutlich, anstatt durch einen Nebel zu sehen.

Aber wirklich wichtig war mir nur, IHN sehen zu können. So unsagbar groß und stark, mit graugrünen ausdrucksvollen Augen und silbergrauen Haaren, die er hinten zusammen gebunden trug. Das allerschönste aber war sein Herz voll bedingungsloser Liebe für mich, das ich allerdings auch  ohne der klaren Sicht meiner Augen, sehen konnte.

Doch alles zusammen sehen zu können war halt doch das Optimalste.

So…jetzt wird schlafen gegangen. Und bald erzähle ich Euch die nächste Geschichte aus meinem Leben auf Erden.

Wuschel erzählt Teil 16 — Ernährungsumstellung

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Wie immer sehr schön geschrieben von meiner geliebten Michelle aus der Sicht vom Wuschel:

Heute, meine lieben Freunde, erzähle ich Euch was nach dem Tierarztbesuch passierte,.

Nach diesem endlosen Rumgequatsche zwischen dem Tierarzt und meinem Dieter hatte ich mir natürlich ein Leckerli erwartet. Doch zu meiner Enttäuschung gab es nichts.

In der Wohnung der Frau, bei der ich wohnte, angekommen, fiel ich gleich vor Erschöpfung in mein Körbchen, um eine Runde zu schlafen.

Doch sehr bald schon wurde ich von einem unglaublich betörenden Duft geweckt, der aus meinem zum Bersten vollgefüllten Napf emporstieg.

Nachdem ich diese Köstlichkeit förmlich inhaliert hatte, beschloss ich, hoch zufrieden vor mich hin grunzend, mir die Zeit mit einem weiteren Döserchen zu vertreiben.

Doch bald schon wurde dieses durch unangenehmes Grummeln in meinem Bauch gestört. Es war mehr als deutlich zu spüren, dass da etwas so ganz und gar nicht stimmte.

Und wenn nicht genau zu diesem Zeitpunkt mein Dieter vor der Türe gestanden hätte, um mit mir Gassi zu gehen, dann hätte ich für nichts mehr garantieren können.

Denn kaum, dass ich die Wiese erreicht hatte ging es los. Mit Donner und Krachen schoss mein Futter hinten wieder aus mir heraus.

Ich befürchtete schon, dass Dieters griesgrämiger Gesichtsausdruck mir galt, und fühlte mich deshalb gleich doppelt mies. Doch dem war nicht so, wie mir beim Nachhause kommen klar wurde.

Denn das Gespräch, das mein Dieter mit der Frau, bei der ich wohnte, führte, klang alles andere als freundschaftlich.

Seither bekam ich mein Essen auch nicht mehr von ihr, sondern mein Dieter füllte mir fortan meinen Napf mit ebenso köstlichem Futter, das mir mein anschließendes Döserchen allerdings nicht mehr madig machte.

Ja und sogar Nachspeisen gab es jetzt, auf denen ich genüsslich herum kauen durfte, was mir von Mal zu Mal immer besser gelang.

Denn zu Beginn funktionierte das nämlich nicht so gut….keine Ahnung wieso nicht.

Es ist nicht leicht zu erklären, doch irgendwas begann sich in mir zu ändern. Ich fühlte mich zunehmend leichter und konnte auch immer längere Spaziergänge machen, ohne einen Krampf in meinen Beinen zu bekommen.

Das Schönste allerdings war für mich, dass es mir gelang, diese von mir so heiß geliebte Schwarte, die ich auch immer wieder von meinem Dieter bekam, gänzlich wegputzen zu können.