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Man lernt nie aus – Teil 2 (MS Office gegen Open Office)

zum vorhergehenden Teil:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/10/27/27-10-2015-man-lernt-nie-aus-teil-1/

Nachdem ich nun eine gute Woche ausschließlich mit dem neuen Open Office arbeite, kann ich ein erstes Fazit ziehen.

Außer ein paar Kleinigkeiten, die mir aber überwiegend aus Bequemlichkeit aufgefallen sind, schaut das kostenlose Softwarepaket durchweg gut aus.

Einige Dinge sind sogar besser gelöst als in MS Office, wobei ich die letzte Vollversion davon vor etwa 10 Jahren benutzt habe.

So ist mir aufgefallen, dass in einem normalen Text ohne Probleme eine Tabelle mit Summenbeschränkung eingebettet werden kann. Bisher hatte ich entweder meine Blog-Statistiken in Excel kopiert oder mit Hand bzw. Taschenrechner aufgerechnet.

Im Gegensatz zu MS Office hat Open Office Probleme, Daten aus dem Zwischenspeicher, die sowohl Bilder als auch Text aus dem Internet beinhalten, in eine Textdatei zu kopieren.

Aber das kann ebenso an meiner bislang ungeübten Bedienung liegen, wobei es kein ausschlaggebender Punkt wäre, eine andere Software zu kaufen bzw. einzusetzen.

Auch wenn es bei der größer meiner Festplatte vernachlässigbar ist, freut es mich, dass ich mit der neuen Software, mindestens 50% Speicherplatz einspare. Was sowohl Zeitersparnis bei der Sicherung der Dateien und ebenso schnellere Verarbeitung im Speicher der CPU bedeutet.

Insgesamt bin ich mit meiner Entscheidung sehr zufrieden, wobei ich bestimmt weniger als 1% der Textverarbeitung bisher nutze und dies bis jetzt mit den Standard-Grundeinstellungen.

So gesehen verspricht es noch einige interessante Zeiten, mich hierin einzuarbeiten und die versteckten oder offen liegenden Überraschungen, zu entdecken.

27.10.2015 – Man lernt nie aus – Teil 1

Am vergangenen Wochenende musste ich erneut feststellen, dass es nichts gibt, was unmöglich ist.

Ich habe vor etwas über 3 Jahren einen neuen Laptop bei einem namhaften Hersteller gekauft und darauf war Office Starter 2010 vorinstalliert.

Deswegen hatte ich darauf verzichtet das komplette Officepaket zu kaufen, da ich beruflich nicht mehr aktiv, das meiste nicht benötigte wie z.B. PowerPoint.

Word und Excel waren in ihren Grundfunktionen nach kurzem Test für mich im privaten Bereich ausreichend.

Schon öfters war mir jedoch in letzter Zeit aufgefallen, das beim Schreiben an meinen Lebenserinnerungen, regelmäßig für kurze Zeit das Textverarbeitungssystem hing.

Ich dachte dabei aber eher, dass ich entweder zu schnell geschrieben hätte oder aus Versehen eine falsche Tastenkombination erwischt oder es langsam Zeit würde einen neuen Laptop zu kaufen.

Nun musste ich feststellen, dass es jedoch daran lag, dass meine Office-Software dann scheinbar versuchte auf den Microsoft-Werbe-Server zuzugreifen, um mir Werbung am rechten unteren Rand einzuspielen.

Bisher war mir diese nie großartig aufgefallen. Aber jetzt wurde scheinbar dieser Server, wie ich durch etwas Suchen im Internet feststellte, endgültig vom Netz genommen.

Aber, anstatt es darüber vorher eine Information gegeben hätte oder nach Möglichkeit bereits beim Kauf, blieben die Kunden einfach in der Luft hängen.

Nicht immer aber meistens hängte sich nun beim Start, das Hautprogramm einfach auf. Nur in ganz seltenen Fällen erwischte es nach einiger Zeit eine richtige Programmabzweigung und arbeitet korrekt weiter ohne Werbung.

Mit Graus denke ich daran, wie es mir da ergangen wäre, würde ich z.b. am Wochenende im Hotel beim Kunden an einem dringenden Projekt gesessen haben. Denn sehr oft gab es damals in den Hotels nicht überall WLAN.

Und so habe ich mich dann am Montag, kurz vor Mitternacht, völlig entnervt entschlossen eine kostenlose und freie Software (Open Office von Apache) aus dem Netz herunterzuladen und zu installieren.

Mehr dazu im nächsten Teil ….

13.10.2015 – Wie man unerwünschte Kommentare verhindern kann

Bestimmt haben sich einige und vielleicht besonders die von Blog.de kommenden gefragt, wie man unerwünschte Kommentatoren/innen los bekommt.

Hier kann man einen Follower nicht rauswerfen, so wie es bei Blog.de mit jemand auf der Freundesliste möglich war.

Ganz zu Beginn hatte ich irgendwo etwas von einer Blacklist gelesen, wusste aber im ersten Moment nicht wo und wie diese funktioniert.

Beim Durchblättern der Einstellungsmöglichkeiten fand ich den Bereich „Diskussionen“ und dort am Ende der Seite auch die Blacklist für Kommentare.

Einstellungsmöglichkeiten findet man im Dashboard, rechts oben wo man sich an und abmelden kann und auch unter „Meine Websits“.

Was man dort alles eingeben kann, um einen Kommentar als Spam zu behandeln, ist sehr umfangreich (von Username des Kommentierenden bis einzelne Worte im Kommentartext).

Ich habe jedoch lediglich getestet einen Username, eine Userid und eine Mail-Adresse als Sperrmerkmal einzugeben.

Egal wie ich danach versuchte einen Kommentar abzugeben, wurde dieser sofort in den Spamordner geschoben, wo er wieder freigegeben oder gelöscht werden kann.

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, mit problematischen Zeitgenossen/innen, zurechtzukommen oder bestimmte Themen bei Kommentaren zu unterbinden.

08.09.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2 (neues zum Bilderanzeigen in wordpress)

Heute bin ich richtig etwas enttäuscht von wordpress, denn ich dachte einen Weg gefunden zu haben, Bilder direkt übers Menü anzeigen zu können.

Aber leider stellte es sich heraus, dass es nur die Bilder sind, die mit keinem Textbeitrag verlinkt sind.

Und die werden dann nach Datum des Hochladens einzeln angezeigt, können jedoch anschließend durchgeblättert werden.

Das Schöne dabei ist, dass man einen Untertext mit beim Bild angeben kann und es außerdem eine Kommentarfunktion gibt. (zum Beispiel hier klicken)

Leider ist es nicht möglich bzw. habe ich es bisher noch nicht herausgefunden, eine bestimmte Gruppe von Bildern, so anzuzeigen.

 

24.08.2015 – Tagebuch Teil 2 (neues beim Übertragen von Bildern aus dem alten Blog)

Heute habe ich mit schrecken festgestellt das nicht alle Bilder bzw. das, was im alten Blog unter Mediadaten abgelegt ist, übertragen wurde.

Lediglich die Bilder, die in einem Text eingebunden sind, wurden übertragen. Jedoch nur in der im Text vorhandenen Größe und nicht die Originalgröße wie in Blog.de abgelegt.

Für die restlichen Mediadaten (Bilder, Videos, Word-Dateien, etc.) gibt es jedoch keine Möglichkeit diese in einem Schritt wenigstens auf den PC zu kopieren.

Da bin ich froh, dass ich sowieso auf meinem PC jedes Bild, dass ich auf Blog.de kopierte, noch zusätzlich in einer Bibliothek gesichert habe.

Macht zwar zusätzliche Arbeit, wobei ich nun gleich aussortieren kann, was ich überhaupt wieder einstellen möchte und ebenso wie. Als Zusammenstellung oder einzeln als Bilddatei mit oder ohne Text und auch in welcher Größe.

Vielleicht speichere ich sie gleich in einem externen online Speicherplatz, zusammen mit Videos, die ich dann lediglich in Beiträgen im Blog verlinken brauche.

Wieder etwas Neues mit dem ich mich die nächste Zeit beschäftigen kann, was so nicht geplant war, jedoch für Abwechslung sorgt.

Nun bin ich froh doch nicht bis auf den letzten Drücker gewartet zu haben, denn jetzt geht es ohne Stress und Hektik beim Einrichten der neuen Präsenz vonstatten.

Man lernt nie aus … Gifs in Kommentaren

Heute habe ich mal wieder etwas Neues dazu gelernt hier bei wordpress, mithilfe einer anderen Bloggerin.

Schon seit Beginn an versuche ich, mit mehr oder weniger Erfolg, Gifs bzw. Bilder in Kommentare einzubinden.

Ich dachte bisher, es läge an irgendwelchen Einstellungen der jeweiligen Bloginhaber oder der verwendeten Designvorlage.

Aber es ist viel einfacher, man braucht nicht wie bei Blog.de den „href-Eintrag“ sondern nimmt einfach den direkte-URL zum Bild und schon erscheint das Bild.

z.b. http://www.animaatjes.de/bilder/c/computer/130.gif

Ob dies auch so im normalen Haupteintrag funktioniert werde ich gleich ausprobieren.

*Nachtrag: Wie es ausschaut muss man im Hauptbeitrag den HTML-Code benutzen.

05.01.2015 – Montagabend , unnützes Wissen

Und heute mal wieder etwas Wissen, das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr, dass auch alles so stimmt):

 

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Konrad Adenauer ließ sich 1916 eine Sojawurst patentieren.

 

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Albert Einsteins letzte Worte gingen für die Nachwelt verloren, weil die Nachtschwester im Krankenhaus von Princeton kein Deutsch verstand.

 

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Der Duft von frisch gemähtem Gras macht Menschen glücklich und entspannt.

 

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Die US-Fluggesellschaft American Airlines sparte in einem Jahr rund 30.000 Dollar, nur weil im Salat der ersten Klasse eine Olive weggelassen wurde.

 

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Die Norm ISO 3103 regelt die Zubereitung einer Tasse Tee.

 

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Albert Einstein arbeitet 1896 als Elektriker auf dem Oktoberfest.

 

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01.12.2014 – Montagabend , unnützes Wissen

 

Und heute mal wieder etwas Wissen das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr dass auch alles so stimmt):

 

Als die NASA mit der bemannten Raumfahrt begann, fanden sie schnell heraus, dass Kugelschreiber nicht in der Schwerelosigkeit funktionieren.

 

Um das Problem zu bekämpfen, verbrachten NASA-Wissenschaftler ein Jahrzehnt und $12 Milliarden, um einen Stift zu entwickeln, der in der Schwerelosigkeit, kopfüber, Unterwasser auf nahezu jeder Oberfläche wie Glas und bei Temperaturen von unter dem Gefrierpunkt bis 300 ° C schreibt.

 

Die Russen benutzten einen Bleistift.

28.11.2014 – Freitagabend , {unnützes} Wissen aus dem Internet

 

Und heute mal wieder etwas Wissen das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr dass auch alles so stimmt):

 

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Wenn ein Inder einem hinduistischen Bettelmönch ein Almosen gibt, bedankt sich nicht der Empfänger, sondern der Gebende – denn der Mönch hat ihm die Gelegenheit gegeben, durch diese Mildtätigkeit sein Karma zu verbessern.

 

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Die Känguruhs bekamen ihren Namen von Kapitän James Cook, der in Australien als erster Europäer diese Tiere zu Gesicht bekam. Er fragte einen dort anwesenden Ureinwohner, wie dieses Tier denn hieße. Er antwortete „kangaroo“, was übersetzt „Ich verstehe nicht“ hieß.

 

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1709 baute der Italiener Bartolomeo Christofori das erste Cembalo, bei dem die Lautstärke durch die Festigkeit des Anschlags reguliert werden konnte. Weil ihm kein passender Name für dieses neue Instrument einfiel, nannte er es „Cembalo mit leise und laut“ bzw. „gravecembalo col piano e forte“. Als Pianoforte oder kurz Piano wurde es schnell zum weltweit beliebtesten Tasteninstrument.

 

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Der so ruppig klingende Wunsch „Hals- und Beinbruch“ hat einen ganz harmlosen Ursprung. Er ist nämlich die lautmalerische Eindeutschung des hebräischen Wunsches „hazlóche un bróche“, was übersetzt „Glück und Segen“ heißt.

 

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21.10.2014 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 2

Kurz vorm Nachmittagsschlaf war dann heute auch das Brot fertig gebacken, bzw. nachdem das Brot fertig war, konnte ich mich auch kurz hinlegen.

 

Leider wurde aus dem geplanten Spaziergang zum OBI nichts denn nach dem Mittagessen wurde das Wetter recht ungemütlich bei uns.

 

Nicht nur stärkerer Regen, sondern auch richtiger Sturm machte es fast unmöglich vernünftig im freien zu laufen.

 

So habe ich etwas die Buchhaltung vorbereitet, soweit es mir möglich war mit meiner schlechten Konzentration.

 

Heute kamen auch die bei eBay gekauften Glühbirnen für den Kühlschrank und nun ist mir auch klar, warum die teuren Osram-Birnen immer so schnell ausbrannten.

 

Laut Aufdruck sind sie bis 0 Grad Celsius geeignet, sind aber speziell für Kühlschränke laut Beschriftung der Verpackung, aber wer hat im Kühlschrank eine so hohe Temperatur.

 

Die günstigeren Glühbirnen sind immerhin bis – 18 Grad Celsius belastbar,

 

Was ich den restlichen Tag sonst noch gemacht habe, kann ich im Moment nicht genau erinnern und ich denke mal, dass es daher nichts Produktives gewesen sein wird.