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20.05.2015 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

Nachdem die Kopfschmerzen auch am Nachmittag noch immer dumpf vor sich hin wummerten in meinem Kopf, war ich bereits kurz nach 16 Uhr auf dem Sofa.

 

Zuerst sah es nicht danach aus, das es sich bessern würde jedoch nach knappen zwei Stunden wachte ich gut erholt auf.

 

Nun hat auch der Regen aufgehört und sogar die Sonne lässt sich zum Abendspaziergang blicken.

 

Also werde ich sie nicht enttäuschen und gleich eine Runde durch den nach erfrischter Natur duftenden Park machen.

 

Denn so ein Regentag bringt Gerüche durch die Pflanzen hervor die ihren eigenen Reiz haben. Das wurde mir so richtig bewusst bei einem Urlaub auf Jamaika, zu Beginn der Regenzeit, am Rande des Regenwaldes in einem Naturschutzreservat, vor 15 Jahren.

 

Wobei es da keine 15 Grad Celsius wie heute hatte, sondern um die 28 Grad Celsius, was das Ganze etwas unangenehmer machte, wegen der hohen Luftfeuchtigkeit.

08.12.2013 – Sonntagspätnachmittag – Tagebuch Teil 2

Nachdem ja der Start in den Sonntag mit dem Aufstehen am späten Vormittag nicht so optimal geklappt hatte und auch meine Stimmung nicht besonders war habe ich erst einmal die Zeit genutzt ausgiebigst zu Duschen.

 

Da ich ja sowieso eine halbe Wasserratte bin bedeutet das mindestens 20 Minuten an einem Stück unter einem kräftigen Wasserstrahl vor dem einseifen und nochmal die gleiche Zeit anschließend.

 

Während ich so unter dem dampfenden Wasser stand kamen mir diverse Erinnerungen in den Kopf wie z.B. wie ich es genossen hatte auf Jamaika zu Beginn der Regenzeit im September am Strand auf der Liege den auf mich einprasselnden Regen zu genießen und alle anderen Urlauber nur noch zugesehen haben so schnell es ging ins Trockene zu kommen.

 

Das einzige was mich etwas störte war das meine Zigarre (ich habe damals noch welche geraucht) nass wurde und ich sie nicht bis zu Ende genießen konnte – allerdings nur so lange bis mir ein Jamaikaner zeigte wie sie ihre Zigarren (und auch anderen Tabak *g) bei diesem Wetter trocken halten während des Rauchens. Ich zog es allerdings vor bei meinen Zigarren zu bleiben und nicht ihre selbstgedrehten Zigaretten 😉 zu probieren.

 

Durch diese schönen Erinnerungen war dann auch plötzlich meine etwas trübe Stimmung verflogen und ich habe für die nächsten Tage bzw. Wochen einiges an neuem geplant.

 

Meine körperliche Verfassung hat sich ja langsam in den letzten Monaten gebessert (so dass ich nun bis in die Stadt nicht mehr 25 Minuten oder länger brauche sondern das locker in 10 – 15 Minuten schaffe ohne das ich anschließend eine Ruhepause benötige) und egal welches Wetter herrschen sollte wird kontinuierlich dran weiter gearbeitet.

 

Daneben hoffe ich dass durch die weitere physische Verbesserung (sowie auch andere positive Einflüsse) meine psychische Verfassung stabiler wird.