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11.11.2020 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2 (Traumtagebuch)

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20.10.2020 – Dienstagabend , Lebensweisheit / Zitat

Samuel Johnson (* 18. September 1709 in Lichfield; † 13. Dezember 1784 in London), war ein englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker.

14.06.2015 – Sonntag, Fundstück aus dem Internet (Video)

Etwas, dass ich beim Durchstöbern im Internet gefunden habe und ich denke, es kann für ein paar entspannende Momente sorgen.

Zwar kann ich nicht zaubern, aber Bonnie ist immer ganz wild darauf, auf einem Brett mit verschiedenen Schiebefächern, ihre Leckerlis zu suchen, was ja so etwas ähnliches ist.

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Der finnische Magier Jose Ahonen stellt in diesem Video die Frage: Wie reagieren Hunde auf Zaubertricks? Ein greifbares Leckerli verschwindet plötzlich vor den Augen der Vierbeiner aus den Händen des Magiers. Die unterschiedlichen Reaktionen muss man gesehen haben.



20.03.2015 – Freitagabend , Tagebuch Teil 3

Ein anstrengender Tag geht nun auch so langsam zur Neige und ich bin froh, dass ich gleich gemütlich den Abend vorm Fernsehen zum Entspannen verbringen kann.

 

Noch etwas durch Internet streifen nach einem Witz und Zitat noch vorher bzw. während der Freitagskrimi bereits läuft, der leider auch nicht besonders spannend ist.

 

Besonders freue ich mich aber auf den Tagesausklang, zusammen mit meiner geliebten süßen Michelle, bei ein paar Kartenspielchen und Gesprächen.

 

Morgen kann ich dann ja auch wieder etwas länge schlafen und vielleicht gemütlich beim OBI vorbeischauen für eine schöne Blumenschale.

 

Das Rezept mit Bild werde ich heute nicht mehr einstellen, sondern Morgen in aller Ruhe.

21.02.2015 – Samstagabend , etwas zur Entspannung (Tiervideo)

05.01.2015 – Montagabend , unnützes Wissen

Und heute mal wieder etwas Wissen, das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr, dass auch alles so stimmt):

 

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Konrad Adenauer ließ sich 1916 eine Sojawurst patentieren.

 

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Albert Einsteins letzte Worte gingen für die Nachwelt verloren, weil die Nachtschwester im Krankenhaus von Princeton kein Deutsch verstand.

 

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Der Duft von frisch gemähtem Gras macht Menschen glücklich und entspannt.

 

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Die US-Fluggesellschaft American Airlines sparte in einem Jahr rund 30.000 Dollar, nur weil im Salat der ersten Klasse eine Olive weggelassen wurde.

 

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Die Norm ISO 3103 regelt die Zubereitung einer Tasse Tee.

 

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Albert Einstein arbeitet 1896 als Elektriker auf dem Oktoberfest.

 

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07.12.2014 – Sonntagabend , unnützes Wissen

Und heute mal wieder etwas Wissen, das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr, dass auch alles so stimmt):

 

 

Charlie Chaplin hat in Monaco bei einem Charlie-Chaplin-Ähnlichkeitswettbewerb teilgenommen. Er wurde dritter.

 

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Aufgrund eines Gendefekts können Truthähne während starker Regenfälle ertrinken, weil sie zu lange in den Himmel starren.

 

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Jagende Eisbären tarnen sich, indem sie ihre schwarzen Nasen mit der Pfote verdecken und die Augen zukneifen.

 

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1896 wurde festgelegt, dass ein Fußballfeld in Deutschland baumfrei sein muss.

 

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Wenn man im Internet auf einen Link klickt, der zu einer Seite führt die es nicht gibt, so erscheint eine Fehlermeldung »Error 404«. Diese Meldung heißt deshalb 404 weil in den Anfangszeiten des Internets, der Server der diese Fehlermeldung auslieferte im CERN in Raum 404 stand.

 

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28.11.2014 – Freitagabend , {unnützes} Wissen aus dem Internet

 

Und heute mal wieder etwas Wissen das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr dass auch alles so stimmt):

 

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Wenn ein Inder einem hinduistischen Bettelmönch ein Almosen gibt, bedankt sich nicht der Empfänger, sondern der Gebende – denn der Mönch hat ihm die Gelegenheit gegeben, durch diese Mildtätigkeit sein Karma zu verbessern.

 

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Die Känguruhs bekamen ihren Namen von Kapitän James Cook, der in Australien als erster Europäer diese Tiere zu Gesicht bekam. Er fragte einen dort anwesenden Ureinwohner, wie dieses Tier denn hieße. Er antwortete „kangaroo“, was übersetzt „Ich verstehe nicht“ hieß.

 

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1709 baute der Italiener Bartolomeo Christofori das erste Cembalo, bei dem die Lautstärke durch die Festigkeit des Anschlags reguliert werden konnte. Weil ihm kein passender Name für dieses neue Instrument einfiel, nannte er es „Cembalo mit leise und laut“ bzw. „gravecembalo col piano e forte“. Als Pianoforte oder kurz Piano wurde es schnell zum weltweit beliebtesten Tasteninstrument.

 

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Der so ruppig klingende Wunsch „Hals- und Beinbruch“ hat einen ganz harmlosen Ursprung. Er ist nämlich die lautmalerische Eindeutschung des hebräischen Wunsches „hazlóche un bróche“, was übersetzt „Glück und Segen“ heißt.

 

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28.11.2014 – Freitagabend , Tagebuch Teil 2

Nun ist die recht anstrengende Woche auch vorbei und ich freue mich schon auf das Ausschlafen können der nächsten Tage.

 

Mir werden zwar der Spaziergang mit Bonnie und das Herumtollen in der Wohnung fehlen, aber wenn das Wetter nicht zu schlecht ist, kann ich auch alleine an die frische Luft gehen. Als Ausgleich fürs Herumtollen dürfte etwas Fitnesstraining auch infrage kommen.

 

Heute über den Tag haben sich die Kopfschmerzen auch nicht mehr gezeigt und so kann ich hoffen dies auch bei entsprechendem ausreichendem Schlaf für die nächste Zeit vermeiden zu können.

 

Trotzdem werde ich den heutigen Abend mit relaxen vorm Fernseher beenden und vielleicht auch mit etwas online Knobel-Spielen mit meiner geliebten Michelle.

21.11.2014 – Freitagabend , Tagebuch Teil 3

Eine weitere Woche ist fast vorbei und insgesamt bin ich eigentlich mit dem was ich erreicht habe zufrieden.

 

Es wird mir dabei immer mehr bewusst, das es nichts bringt meine eigenen Anforderungen an mich zu hoch zu setzten, sondern mit dem zufrieden zu sein, was ich erreichen kann bzw. konnte.

 

Da ich nicht einfach nur herumhänge und faulenze, sondern versuche, das Bestmöglichste zu tun, ist es wichtig, dies für mein Selbstbewusstsein zu akzeptieren.

 

Auch dass es wettermäßig nun eher die kalte Jahreszeit ist und damit die Aktivitäten außer Haus entsprechend geringer ausfallen, muss ich einfach so akzeptieren wenn ich nicht riskieren möchte andauern erkältet oder verschnupft zu sein.

 

Im Moment sitze ich zwar noch an meinem letzten Text meiner Lebenserinnerungen und versuche möglichst wenige gleiche Wörter zu verwenden. Aber ich denke mal, dass es wohl besser ist, nun mich etwas beim Fernsehen zu entspannen.

 

Und vielleicht habe ich etwas später ja auch noch etwas Spaß und Entspannung mit meiner geliebten Michelle, beim online Knobel Spielen und schöner Unterhaltung.