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14.11.2020 – Samstag , Tagebuch Teil 3

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02.06.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Heute wollte es nicht so richtig mit einem Nachmittagsschlaf klappen, aber wenigsten konnte ich mich etwa eine Stunde entspannen und ausruhen auf dem Sofa.

 

Fühlte ich mich den ganzen Tag recht lustlos und schlapp, so war ich gedanklich überaus rege, als ich schlafen wollte. Bereits nach knappen 30 Minuten überlegte ich, ob es nicht vielleicht besser wäre aufzustehen und die Zeit anderweitig zu nutzen.

 

Doch bevor ich dazu kam, war bereits eine weitere halbe Stunde an Gedankenspielen vorbeigegangen.

 

Gerade während ich vor der Haustüre war, um den Müll wegzubringen, ist mir aufgefallen, dass es deutlich wärmer ist als in der Wohnung. Ich hatte mich bereits gewundert, dass es trotz 24 Grad Celsius Außentemperatur, sich in der Wohnung nur, wie knappe 20 Grad Celsius anfühlen.

 

Das wird mir gleich den anschließenden Abendspaziergang in der Abendsonne verschönern und ich werde mich dementsprechend etwas weniger dick anziehen.

01.12.2014 – Montag , positive Alltäglichkeiten

Auch wenn dieser Montag nicht unbedingt optimal begann, so hat er doch auch bisher bereits sehr positive Seiten gezeigt.

 

Nach dem späten Frühstücken konnte ich mich aufraffen doch noch einkaufen zu gehen und auf dem Weg zum Lebensmittelgeschäft ließ ich einfach so die Gedanken fließen.

 

Dabei kam mir urplötzlich in den Sinn wie ich es bereits in den Kindheitstagen schaffte so viel an einem Tag erledigt zu bekommen, ohne dass ich es stressig empfand.

 

Ich kann mich da noch gut an die Ratschläge meines Vaters erinnern

 

„Mache immer nur eine Sache auf einmal und das mit vollem Einsatz“

 

„Denke nicht zu viel darüber nach, was du alles noch machen musst, sondern fang einfach mit einer Sache an“

 

und noch einiges mehr in dieser Richtung.

 

Solange ich mich daran hielt, konnte ich ohne Probleme mein Tagespensum schaffen und oft genug hatte ich es früher als zuvor gedacht erledigt.

 

Irgendwann in den letzten 5 – 10 Jahren ist mir dies jedoch vollkommen entglitten und ich habe mehr Zeit darauf verbracht darüber zu grübeln was ich alles noch erledigen muss als die Zeit damit zu verbringen es einfach zu tun.

 

Mit dieser Erkenntnis war das anschließende Einkaufen eine Mischung zwischen Meditation und Spaß beim Aussuchen der Lebensmittel. Ich dachte nicht darüber, nach was noch alles heute zu erledigen ist, sondern fokussierte mein ganzes Dasein darauf einzukaufen.

 

Und bereits nach kurzer Zeit war da kein Stress und Hektik um mich herum, sondern ich fühlte mich, als wenn ich mich in einem Wellenbad einfach im warmen Wasser treiben lassen würde.

 

Nun bin ich gespannt, wie sich der weitere Tag bzw. die Woche so ergeben wird – ob diese Stimmung anhält oder schnell wie eine Seifenblase zerplatzt beim ersten Problem, das auftaucht.