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20.10.2015 – ein weiteres positives Erlebnis (am Montag)

Am Montag war ich ja unterwegs wegen eines neuen Handyvertrages und erlebte sehr positives von dem Verkaufspersonal im Telekomladen, wie bereits im
Tagebucheintrag geschildert.

Leider passierte mir dann, beim Installieren der Chipkarte ein kleines Missgeschick. Ich hatte den Slot für die Micro Drive Karte mit dem Slot für den Chip verwechselt und das kleine Segment herausgebrochen.

Also packte ich alles zusammen und machte ich mich erneut auf den Weg in die Stadt, mit dem schlimmsten rechnend, wie z.B. eine neue Karte kaufen zu müssen oder eine Ersatzkarte per Post in einigen Tagen zu erhalten.

Nach einem freundlichen Empfang des Verkaufspersonals, das sogar nach mehreren Stunden meinen Namen noch kannte, berichtete ich von meinem kleinen Problem.

Nicht nur das mir sofort geholfen wurde, mit einem Adapter der 10 Euro kostet, ich bekam diesen auch noch kostenlos, was ich als sehr schöne Geste empfand.

Und so war ein leicht stressig werdender Tag doch noch mit vielen positiven Erlebnissen gut ausgegangen.

29.06.2015 – Montag , positive Alltäglichkeiten

Ein sehr gutes Beispiel für positive Alltäglichkeiten, die nichts Großes sein müssen, habe ich heute mehrfach erlebt.

 

Bereits beim frühen Aufstehen lachte mich die Sonne, mit einem wolkenlosen Himmel und wohltuende 23 Grad Celsius, an.

 

So genoss ich, bevor Bonnie gebracht wurde, ein kleines Frühstück auf dem Balkon.

 

Anschließend ging es in aller Ruhe zum nahegelegenen Badesee, wo Bonnie sich ausgiebig im Wasser vergnügte, während ich ein kleines erstes Testvideo davon mit meinem Handy machte.

 

Den restlichen Tag verbrachte ich mit etwas Schreiben an meinen Lebenserinnerungen und Entspannen. Ohne auch nur für einen Moment darüber nachzudenken, ob es etwas Wichtigeres geben könnte.

 

Und zum Tagesabschluss verbringe ich etwas schöne entspannende Zeit mit meiner geliebten süßen Michelle mit Kartenspielen und Gesprächen.

 

Die wichtigste Erkenntnis für mich am heutigen Tag war, dass es mir am besten geht, wenn ich nicht versuche meine Zeit zu organisieren bzw. einzuteilen.  

09.04.2015 – Donnerstag , positive Alltäglichkeit

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20.12.2014 – Samstag – positive Alltäglichkeiten

So schnell vergeht die Zeit und das Vorhaben regelmäßig über positive Alltäglichkeiten zu schreiben ist für fast 3 Wochen in Vergessenheit geraten.

 

Aber nicht weil es nichts Erwähnenswertes gegeben hätte, sondern es andere Dinge gab, die durch diese positiven Gedanken von mir aktiver vorangetrieben wurden, wie zum Beispiel das Schreiben an meinen Lebenserinnerungen.

 

Was aber für mich auch aufzeigt das alleine die geistige Beschäftigung mit den kleinen positiven Alltäglichkeiten bereits zu einer Steigerung des Lebensgefühls führt.

 

Nachdem ich wieder all zu leicht in einen gewissen Alltagstrott und damit leider auch Stress geraden bin, hatte ich die letzten Tage mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen.

 

Heute bin ich gut ausgeruht und mit einem fröhlichen Pfeifen auf den Lippen aufgestanden, denn die Kopfschmerzen waren weg, das Wetter sah auch besser aus und insgesamt war schließlich auch noch Samstag.

 

Nichts wirklich Wichtiges stand auf meinem Tagesplan und so genoss ich erst einmal in aller Ruhe ein gemütliches Frühstück.

 

Der anschließende Einkauf war auch kein Stress für mich und das trotz samstäglichem Rummel, der noch mit vorweihnachtlichem Andrang der Menschen verstärkt wurde.

 

Irgendwie konnte mich das heute alles nicht beeinflussen, sondern nur zu einem Lächeln verleiten, mit dem ich manchen irritierten Blick erntete, aber genauso oft auch ein freundliches zurücklächeln.

 

Für mich ist die heutige Schlussfolgerung, wer Stress hat, ist meistens selbst daran schuld denn er lässt es zu, die innere Ruhe, zu verlieren.

 

Und sollte man trotzdem mal merken, dass man in Stress gerät, lässt es sich ebenso leicht abschütteln, wie Regenwasser auf einem Regenschirm, mit der entsprechenden Einstellung zum positiven Leben.

01.12.2014 – Montag , positive Alltäglichkeiten

Auch wenn dieser Montag nicht unbedingt optimal begann, so hat er doch auch bisher bereits sehr positive Seiten gezeigt.

 

Nach dem späten Frühstücken konnte ich mich aufraffen doch noch einkaufen zu gehen und auf dem Weg zum Lebensmittelgeschäft ließ ich einfach so die Gedanken fließen.

 

Dabei kam mir urplötzlich in den Sinn wie ich es bereits in den Kindheitstagen schaffte so viel an einem Tag erledigt zu bekommen, ohne dass ich es stressig empfand.

 

Ich kann mich da noch gut an die Ratschläge meines Vaters erinnern

 

„Mache immer nur eine Sache auf einmal und das mit vollem Einsatz“

 

„Denke nicht zu viel darüber nach, was du alles noch machen musst, sondern fang einfach mit einer Sache an“

 

und noch einiges mehr in dieser Richtung.

 

Solange ich mich daran hielt, konnte ich ohne Probleme mein Tagespensum schaffen und oft genug hatte ich es früher als zuvor gedacht erledigt.

 

Irgendwann in den letzten 5 – 10 Jahren ist mir dies jedoch vollkommen entglitten und ich habe mehr Zeit darauf verbracht darüber zu grübeln was ich alles noch erledigen muss als die Zeit damit zu verbringen es einfach zu tun.

 

Mit dieser Erkenntnis war das anschließende Einkaufen eine Mischung zwischen Meditation und Spaß beim Aussuchen der Lebensmittel. Ich dachte nicht darüber, nach was noch alles heute zu erledigen ist, sondern fokussierte mein ganzes Dasein darauf einzukaufen.

 

Und bereits nach kurzer Zeit war da kein Stress und Hektik um mich herum, sondern ich fühlte mich, als wenn ich mich in einem Wellenbad einfach im warmen Wasser treiben lassen würde.

 

Nun bin ich gespannt, wie sich der weitere Tag bzw. die Woche so ergeben wird – ob diese Stimmung anhält oder schnell wie eine Seifenblase zerplatzt beim ersten Problem, das auftaucht.