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27.04.2014 – Sonntagabend – Tagebuch Teil 3

Sonntagabende sind für mich noch nie so besonders beliebt gewesen und das bereits seit Kindheitstagen denn da fing es an mit dem Überlegen ob auch alles für den kommenden Montag (wie z.B. Schulaufgaben, Referate, oder ähnliches) vorbereitet ist.

 

Später war es mehr die Überlegung nichts vergessen zu haben wenn ich montags wieder losfahre um die ganze Woche auswärts zu übernachten und nur schwer wegen einer Kleinigkeit 500 km fahren möchte.

 

Aber nun wo ich nicht mehr arbeite und damit in aller Ruhe zurücklehnen könnte habe ich trotzdem noch immer diese Unruhe so als wenn man sicher ist irgendetwas Wichtiges vergessen zu haben.

 

Es kann natürlich aber auch daran liegen das der ganze Sonntag meistens für mich in aller Ruhe ohne groß etwas anderes zu tun als Aufstehen, Essen, ausruhen, Essen,  Fernsehen abläuft.

 

Mit großer Wahrscheinlichkeit zu viel Ruhe  — und wenn es dann noch wie heute auch keine schöne Unterhaltung (und damit Ablenkung von der Tristesse) mit meiner geliebten Michelle aus Wien gibt könnte ich mich gerade unter der Bettdecke verkriechen und hoffen das morgen alles besser wird.

 

An einem normalen Werktag habe ich ja meistens zumindest vormittags immer ein volles Programm bzw. das was ich im Moment so in 3 – 4 Stunden erledigen kann und der Nachmittag ist so schnell vorbei das erst kein Trübsinn aufkommen kann.

 

Dadurch komme ich an Abenden wo meine liebe Michelle keine Zeit hat ganz gut über die Runden und auch das Fernsehen ist einigermaßen zu ertragen wobei ein Abend zu zweit (auch wenn es nur über Internet) selbstverständlich viel angenehmer ist.

 

Nachdem ich mir nun das alles etwas von der Seele geschrieben habe geht es etwas besser denn meine Gedanken wurden für kurze Zeit abgelenkt.

 

28.02.2014 — Freitagnacht

05.02.2014 – Mittwochabend – Tagebuch Teil 3

Obwohl heute nichts mit Mittagschlaf war bin ich zurzeit noch recht fit was sich aber rasch ändern kann und ich hoffe das ich vorher noch mit dem Wuschel seinen letzten Spaziergang hinter mich gebracht habe.

 

Vielleicht komme ich ja auch heute mal etwas früher ins Bett mit hoffentlich ruhigem erholsamen Schlaf.

 

Morgen müsste ich mal wieder einkaufen gehen damit ich auch für Freitag etwas Vernünftiges auf den Tisch bekomme für meine Mutter (die sonst immer das Gemüse dazu mitbringt aber heute nichts dabei hatte) und auch mich.

 

Frischen Brotteig muss ich keinen ansetzten denn da ist noch genug da also kann ich mir etwas anderes im Haushalt vornehmen.

 

Meine neuen Einteilung die ich die nächsten Tage ausprobieren möchte ist 1 – 2 Dinge im Haushalt, 1 – 2 Dinge im Büro bzw. am Schreibtisch, 1 – 3 Stunden für Tagebuch u.a. im Blog bzw. im Internet…..

 

03.02.2014 – Montagabend – Tagebuch Teil 2

Heute Nachmittag habe ich soweit alles erledigt was ich vor hatte bis auf das (nicht unbedingt notwendige) Einkaufen.

 

Gerade als ich los wollt klingelte es an der Türe und der Staubsaugervertreter mit den neuen Bürstenwalzen stand davor.

 

Nachdem er diese eingebaut und ausprobiert hatte war mir die Lust auf einkaufen vergangen und ich entschloss mich lieber früher hinzulegen denn ich musste ja noch bevor ich den Wuschel abholte sein Bett wieder beziehen.

 

Der Abendliche Spaziergang um 19 Uhr war dann auch in knapp 1 Minute erledigt und so kam ich auch noch vor 20 Uhr wieder zurück in meine Wohnung.

 

Gerade rechtzeitig für eine schöne und aufbauende Überraschung J  und so kann es ein schöner Abend werden.

 

Denn jedes Mal wenn die Nachbarin den Nachmittag alleine war und auch Abends niemand sonst da ist komme ich von dort recht deprimiert zurück.

 

Ich frage mich wie man 30 Jahre irgendwo leben kann und niemand da ist der auch mal bereit ist etwas Zeit mit einem zu verbringen für z.B. einen gemütlichen Nachmittagskaffe wo doch alle im Rentenalter sind und daher nicht mehr arbeiten also genug Zeit hätten.

 

30.01.2014 – Donnerstagabend – Tagebuch Teil 2

Nach einem relativ erfolgreichen Vormittag und einem noch gut aussehenden Nachmittag ist leider der Abend weniger berauschend abgelaufen aber vielleicht wird es ja doch noch etwas besser in den späteren Stunden.

 

Ansonsten werde ich versuchen noch etwas Sinnvolles für heute Abend zu finden obwohl ich wenig Lust dazu habe und im Fernseher auch nichts gibt das es Wert wäre anzusehen.

 

Die Temperatur draußen geht auch schon wieder Richtung 0 Grad und somit dürfte auch der Nachtspaziergang kurz ausfallen und ich etwas früher zum Schlafen.

 

Morgen Vormittag habe ich wieder jede Menge zu erledigen (Brotbacken, Kochen, Wohnzimmer aufklaren, etc.) und somit auch keine Zeit zu grübeln aber nachmittags bzw. abends muss ich mir etwas einfallen lassen um mein Psychisches Gleichgewicht etwas zu stabilisieren denn so geht es auf Dauer nicht weiter wie im Moment.

 

 

29.01.2014 – Mittwochnacht — Humorvolle Weisheiten des Lebens | lustige Lebensweisheiten und Zitate

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29.01.2014 – Mittwochnacht – Lebensweisheit / Zitat

14.12.2013 – Samstagabend – Tagebuch Teil 2

Nur noch knapp etwas über 2 Wochen und dann ist das Jahr auch schon wieder vorbei.

 

Die letzten Tage geht es mir zwar um einiges besser als erwartet aber die Tage gehen seltsam langsam und aber auch wieder schnell vorbei.

 

Vormittags könnte ich gut etwas mehr Stunden haben um alles erledigt zu bekommen bis zum Mittagessen und auch der Nachmittag bis zum Abholen vom Wuschel geht einigermaßen zügig vorbei.

 

Aber irgendwie zieht sich der Abend zum Teil recht lange hin um dann wieder rasend vorbeizugehen so dass ich mich beeilen muss um rechtzeitig mit dem Wuschel raus zu kommen.

 

Nach dem Spaziergang muss ich mich dann immer beeilen damit ich noch vor 3 Uhr ins Bett komme um wenigstens 4 – 5 Stunden Schlaf zu bekommen.

 

Allerdings reichen mir diese wenigen Nachtstunden denn gegenüber noch vor ein paar Wochen schlafe ich nun immer tief und fest durch.

 

Jedenfalls meistens wenn mich nicht in der Nacht irgend ein Zipperlein aus dem schönen Schlaf reist wie z.B. vor ein paar Tagen der Krampf im Schienbein.

 

So wie es im Moment aussieht habe ich wieder ein Grund mir Gedanken über das nächste Jahr bzw. die nächsten Jahre zu machen was ich schon ein paar Jahre nicht mehr gemacht habe.

 

05.12.2013 – Donnerstagabend – Tagebuch Teil 2

Ein etwas anstrengender Tag geht so langsam zu Ende und ich froh dass wir doch gute 500 km vom Unwetter entfernt leben.

 

Hier ist nur etwas stärker Wind und es liegt eine unangenehme Nässe in der Luft aber gegenüber dem was da so an der Küste los ist ein verträgliches Herbstwetter.

 

Bisher sind wir auch noch vom Schnee verschont geblieben aber nur einige Kilometer weiter in den Odenwald rein könnte es spätestens in den nächsten Tagen dazu kommen.

 

Diese Jahreszeit war mir bereits früher, als ich noch täglich beruflich mit dem Auto unterwegs war, die unangenehmste denn wenn es erst einmal geschneit hat oder schneite kann man sich darauf einstellen.

 

Mehr als einmal war nachmittags noch alles frei und als ich dann gegen 21 – 22 Uhr aus dem Büro ging stand alles auf der Straße wegen plötzlichem starkem Schneefall und damit verbundenem Verkehrschaos.

 

Heute bemühe ich mich in dieser Jahreszeit genug Vorräte zuhause zu haben um mindestens 2 – 3 Wochen auskommen zu können ohne einkaufen zu müssen.

 

Als kleine Erinnerung an meine Zeit im Norden von Deutschland gibt es morgen „Birnen, Bohnen und Speck“.

 

Und für die die das noch nie gehört haben – es ist ein traditionelles Norddeutsches Gericht ebenso wie Labskaus.

 

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29.11.2013 – Freitagnacht – Zitat / Lebensweisheit