Schlagwort-Archive: Männer in Frauenkleidung

veröffentlichte Erlebnisse in DW

Liste veröffentlichter Geschichten:

Die (Vor)Liebe zum selbertragen von Frauenbekleidungsstücke

wie alles Begann

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/04/23/erste-erinnerungen-ans-tragen-dw-15781988/

… woher ich meine ersten Frauenbekleidungsstücke bekam

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/05/04/ersten-eigenen-frauenbekleidungsstuecke-15826746/

… erste Versuche im Geschäft Strumpfhosen für mich zu kaufen

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/07/erste-versuche-feinstrumpfhosen-geschaeft-kaufen-16101474/

… meine ersten eigenen Feinstrumpfhosen im Geschäft für mich gekauft

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/12/ersten-eigenen-feinstrumpfhosen-geschaeft-gekauft-16116491/

… erste Gehversuche in Frauenkleidung outdoor (nachts)

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/07/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-nachts-16218450/

… das erste Mal in Frauenkleidung am Tage unterwegs

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/11/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-tagsueber-16230082/

… das erste Mal Frauenbekleidung für mich gekauft (per Katalog)

……… in Arbeit

… Auf und ab mit den Gefühlen wegen dem Tragen von Frauenbekleidung

……… in Arbeit

Seltsame Begegnung beim Einkaufen in Sommerkleid

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/02/02-09-2011-seltsame-begegnung-11770393/

Einkaufsbummel bei C&A – in Frauenkleidung und Frauenkleidung kaufend

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/14/einkaufsbummel-ca-11844983/

Arztbesuch – Kleidungsfrage ??

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Erwischt ??!!

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Erwischt ??!! Teil 8

Übersicht der vorhergehenden Teile:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

 

Warten auf ein klärendes Gespräch

Nach dem aufregenden Gespräch am Vormittag mit meinem Chef war ich froh als es Feierabend war und ich so schnell als möglich nach Hause konnte.

Allerdings musste ich noch einige Stunden warten, bevor ich mit meinem Herrn sprechen konnte, und er mir eventuell mit Rat zur Seite stehen würde.

Da war ich ganz froh, dass ich genug im Haushalt zu tun hatte, so dass die Zeit wie im Flug verstrich.

Als ich dann endlich meinen Herrn Rolf an der Haustüre hörte, konnte ich es kaum erwarten zu ihm zu gehen, um mit ihm über mein Problem zu sprechen.

Aber er sagte nur, dass er jetzt nicht gleich Zeit hätte, und ich erst einmal meine Hausarbeit ordentliche zu Ende machen und danach das Abendessen zubereiten solle.

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Endlich ist es soweit

Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Anweisungen meines Herrn Folge zu leisten.

Erst als ich das Geschirr abgeräumt, und meinen Herrn fragte ob er noch Wünsche hätte, erlaubte er mir mich zu ihm zu setzten, um über das heutige Gespräch in der Firma zu reden.

Ich erzählte daraufhin von den mir angebotenen beruflichen Möglichkeiten und dass es mich reizen würde, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Ich aber eben auch ungern auf meine Tätigkeit als Hausmädchen verzichten wolle.

Mein Herr Rolf hörte sich das alles in Ruhe an, und versprach mir seinen Rat, wenn ich mit dem Spülen und Aufräumen in der Küche fertig wäre.

Sobald alles erledigt war klopfte zaghaft an seine Türe, und sein sofortiges „Herein“ sagte mir, dass er scheinbar schon auf mich gewartet hatte.

Nachdem ich auf sein Geheiß vor seinem Schreibtisch Platz genommen hatte, meinte er, dass er nur ungern auf mich als sein Hausmädchen verzichten würde.

Aber ihm mein persönliches Vorwärtskommen ebenfalls am Herzen liege. Und so würde er mir schweren Herzens empfehlen, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

Wobei er mir aber natürlich diese Entscheidung nicht abnehmen könne; die müsse ich ganz alleine für mich treffen.

Mit diesen Worten entließ er mich dann mit dem Rat, das Für und Wider von beiden Seiten so genau wie möglich abzuwägen.

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Wie soll ich mich entscheiden

Zurück auf meinem Zimmer stellte ich für mich fest, dass mir dieses Gespräch nicht die Klarheit verschaffte, die ich mir ehrlich gesagt erhofft hatte.

Also blieb die Entscheidung doch alleine bei mir hängen, wie es weiter gehen solle.

Auf der einen Seite fühlte ich mich in der aktuellen Situation sehr wohl. Aber war es auch wirklich das, was ich mir für den Rest meines Lebens wünschte?

Wie würde ich mich fühlen, wenn ich älter würde, und dann niemanden hätte, der mir zur Seite steht? Wäre es nicht doch langsam an der Zeit an meine Zukunft zu denken, bevor es für ein Zurück zu spät ist?

Mit diesen quälenden und zum Teil auch beängstigenden Gedanken räumte ich mein Zimmer auf, bevor ich mich zum Schlafen legte.

Unerwartet gelang es mir dann aber doch relativ schnell einzuschlafen und ich erwachte am nächsten Morgen ausgeruht und in sehr guter Stimmung. Denn meine Entscheidung stand fest, dem Rat meines Herrn zufolge, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

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Die Entscheidung

Als ich meinem Herrn, wie jeden Morgen, das Frühstück servierte, kam es mir vor, als ob es auch er kaum erwarten konnte zu hören, wie ich mich entschieden hatte.

Richtig erleichtert war ich deshalb, als er mich endlich aufforderte ihm meine Entscheidung mitzuteilen.

Und so platze ich gleich damit heraus, dass ich mich entschieden hätte, mit der Weiterbildung in Frankfurt zu beginnen.

Mit sehr weichen Knien wartete ich nun auf seine Reaktion, und war richtig erleichtert, ein Lächeln über sein Gesicht huschen zu sehen als er sagte „ich bin mir sicher, dass Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Alles weitere wollen wir dann heute Abend nach dem Essen besprechen.“

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Wie geht es weiter bis zur Abreise

Während des ganzen Tages im Büro überlegte ich, wie es bis zu meiner Abreise im Dezember wohl weitergehen wird. Waren es ja immerhin noch einige Wochen.

Einerseits wollte ich nicht von heute auf morgen auf mein Hausmädchendasein verzichten, aber andererseits war vieles noch zu regeln.

Also musste da eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.

Ich war dann auch sehr froh als der Tag vorbei war und ich endlich nach Hause eilen konnte, um mich richtig gehend in mein Hausmädchenoutfit flüchten zu können.

So gekleidet und in dieser Rolle fühlte ich mich am Sichersten. Denn hier hatte ich keine Entscheidungen zu treffen gehabt.

Das machte alles mein Herr für mich, und ich fühlte mich geschätzt, gebraucht und beschützt.

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…..  wie es weitergeht im nächsten Teil…..

 

Das erste mal in Frauenbekleidung outdoor (tagsüber)

Nachdem mein nächtlicher Ausflug in Frauenkleidung so gut geklappt hatte, war ich die ganze Woche am Nachdenken, wann und wie ich das auch einmal tagsüber machen könnte.

Die Nachbarn mit den Kindern waren zurzeit im Sommerurlaub, und alle anderen Anwohner waren zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr an ihren Arbeitsplätzen, also nicht zu Hause.

An die alte Frau im 1. Stock hatte ich nicht gedacht, da sie ganz selten zu sehen oder zu hören war.

Also fasste ich all meinen Mut zusammen und beschloss beim nächsten Mal Wohnung putzen in Frauenkleidung, den Müll, so wie ich gerade angezogen war, hinaus zu bringen.

Doch immer wieder machte ich entweder schon vor oder kurz nach der Wohnungstüre halt, um zu lauschen, ob wirklich nichts zu hören war im Haus.

Kurz bevor ich es für diesen Tag aufgeben wollte, fasste ich noch ein letztes Mal meinen ganzen Mut zusammen, ging entschlossen, mit schnellen Schritten die Treppe hinunter, und weiter zu den Mülleimern vorm Haus.

Bis hierhin war alles gut gegangen, und ich genoss es, ein paar Minuten an der frischen Luft, in Frauenkleidung, stehen zu bleiben.

Auf dem Rückweg allerdings, passierte genau das, womit ich am wenigsten gerechnet hatte. Ich lief der alten Frau, die ich bestimmt wochenlang nicht gesehen hatte, geradewegs in die Arme.

Doch außer einem gestotterten “guten Tag” von mir, und einem unverständlichen Gebrummel von ihr, nahm ich nur noch zur Kenntnis, dass ich wie ein geölter Blitz in unserer Wohnung verschwunden war.

Nachdem ich hinter mir abgeschlossen hatte, zwangen meine weichen Knie mich sofort hinzusetzen, und ich verspürte einen großen Drang, die Frauenkleidung unverzüglich auszuziehen.

Aber dies ließ bereits nach ein paar kräftigen Atemzügen nach, und ich beruhigte mich relativ schnell.

Am nächsten Tag wartete ich nervös darauf, ob die alte Frau entweder direkt zu mir, oder zu meinen Eltern etwas sagen würde.

Als eine Woche vorbei war, und noch keine Reaktion erfolgte, vergaß ich die ganze Geschichte, da es nicht mehr lange dauerte, bis meine Lehrzeit, und damit neue Herausforderungen, anfingen.

Das erste mal in Frauenbekleidung outdoor (nachts)

Nachdem ich, wie schon öfters erwähnt, kein Problem damit hatte, meiner Mutter etwas im Haushalt zu helfen, bekam ich immer öfter Lust mir dabei ein Kleid anzuziehen.

Und so gelang es mir eines Tages das Schürzenkleid meiner Mutter an mich zu nehmen, bevor sie es der Altkleidersammlung zur Verfügung stellte.

Es war ein Tag im Sommer 1971, das Jahr in dem ich meine Lehrstelle antreten musste, und außer mir alle bei der Arbeit waren.

Ich konnte also ungestört in dem mir damals zur Verfügung stehenden Hauskleid in der Wohnung aufräumen, ohne Sorge haben zu müssen, von jemandem gesehen zu werden.

Obwohl ich zugeben muss, dass ich die Angst davor niemals völlig ablegen konnte, und deshalb mein Hemd und meine Hose immer griffbereit dalagen, für den Fall, dass doch jemand früher nach Hause kommen sollte.

Nachdem ich alles fertig hatte, verbrachte ich den ganzen Nachmittag in diesem Kleid in meinem Zimmer mit Lesen, Musik hören und vor mich hin träumen. Erst als ich hörte, dass sich ein Schlüssel im Schloss umdrehte, schlüpfte ich rasch in meine eigene Kleidung.

Irgendwie fand ich an diesem Abend keine Ruhe, und konnte bis spät in die Nacht kein Auge zumachen. Plötzlich überfiel mich der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn ich jetzt in Damensachen durch die Straßen laufen würde. Und ich traf ad hoc die Entscheidung, dies einfach gleich auszuprobieren.

Ein ausgemusterter Wildlederminirock meiner Schwester, der mir passte, mit einer Bluse, aus der Altkleidersammlung, sowie ein paar Lederstiefel, bildeten mein Outfit.

Die paar Schritte von meinem Zimmer bis zur Wohnungstür, und die Treppe entlang bis zur Haustüre, war ich bis zum Bersten angespannt. Doch als sich nichts rührte, und auch die Straße menschenleer schien, legte sich die Aufregung nach und nach.

Wie lange genau ich unterwegs war, wusste ich nicht, nur dass ich es ungemein genoss, als Mädchen im Freien herum zu gehen.

Als ich wieder ungesehen in meinem Zimmer zurück war, versuchte ich dieses tolle Gefühl noch so lange wie möglich zu halten, bevor ich dann endgültig einschlief.

Ein paar Tage später, ich war spät abends mit meiner Schwester am Nachhauseweg, begegneten wir einer Bekannten, die bloß eine Querstraße von uns entfernt wohnte.

Ich grüßte sie lediglich kurz und ging ein paar Schritte weiter. Doch meine Schwester blieb stehen, und ich hörte sie sagen: „Er würde doch gut mit einem Rock und Stiefeln aussehen“. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie sie mich beide anstarrten, und die andere mit einem breiten Grinsen erwiderte: „Ich könnte es mir gut vorstellen bei seiner Figur“.

In diesem Augenblick spürte ich, wie mir abwechselnd heiß und kalt wurde. Doch weder beim Weitergehen, noch sonst irgendwann, machte meine Schwester eine diesbezügliche weitere Bemerkung.

Heute bin ich mir gar nicht sicher, ob ich mich damals nicht verhört hatte.

erste Versuche Feinstrumpfhosen im Geschäft zu kaufen

Ich muss etwa 13 Jahre gewesen sein, als ich mir meine eigenen Feinstrumpfhosen kaufen wollte. Die gab es damals noch nicht, so wie heute, in Lebensmittelgeschäften, wo man sie mit anderen Sachen nur in den Einkaufskorb legt, und dann an der Kasse bezahlt.

Ich musste also in die Damenabteilung des örtlichen Kaufhauses, wo ich dann mit hochrotem Kopf um den Verkaufsständer herum schlich. Ich war mir sicher, dass mich das Verkaufspersonal die ganze Zeit beobachtet hatte, und so zog ich unverrichteter Dinge wieder ab.

Meinen nächsten Versuch startete ich dann erst wieder mit 16 Jahren.

Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Moped hatte, fuhr ich dafür erst einmal in die nächstgrößere Stadt. Denn ich wollte unbedingt vermeiden, jemandem zu begegnen, der mich und meine Familie kannte. Und hoffte auch in dem dort weit größeren Kaufhaus weniger aufzufallen, was allerdings ein Irrtum war.

Denn gleich, als ich an das Regal mit den diversen Feinstrumpfhosen kam, und etwas unschlüssig wegen der unterschiedlichen Größenangabe herumsuchte, tauchte eine Verkäuferin auf, und fragte mich, ob sie behilflich sein könne.

Ich spürte regelrecht, wie mir das Blut in den Kopf schoss, und ich wie ein Feuermelder dastand, mit einem großen Schild auf der Stirn „Die Strumpfhosen sind für mich“.

Völlig überrascht von der neuen Situation, überlegte ich krampfhaft, was ich so auf die Schnelle sagen könnte. Letztlich stammelte ich nur ein nervöses „Nein Danke“ und verließ fast fluchtartig das Kaufhaus.

Meine ersten eigenen Frauenbekleidungsstücke

Nach einiger Zeit mit dem heimlichen Tragen der Strümpfe, hatte ich eines Tages die Gelegenheit, in einem unbeobachteten Moment, eine Feinstrumpfhose auf dem Wäscheboden von einer Nachbarin zu stibitzen.

Bevor ich mich das allerdings wirklich traute, schlich ich vorher schon einige Male über den Wäscheboden, und schaute mich um, was da alles Schönes auf den Leinen hing.

Die Feinstrumpfhose fühlte sich zwar nicht so zart an wie die Nylons. Jedoch passte sie mir so gut, dass ich sie unbemerkt unterhalb meiner Hose tragen konnte. Und dieses Gefühl war bereits damals so unglaublich aufregend für mich, dass ich mich fragte, ob es sich noch steigern ließe, wenn ich ein Kleid tragen würde?

Ab dieser Zeit hielt ich Ausschau nach Frauenbekleidungsstücke, speziell wenn Altkleidersammlungen stattfanden.

Dabei fiel mal das eine oder andere Kleidungsstück ab, das ich heimlich, wenn ich alleine in der Wohnung war, in meinem Zimmer anprobierte.

Das einzige Problem war allerdings, wo ich die Kleidungsstücke aufheben konnte, ohne dass sie meine Mutter beim Saubermachen findet.

Also versuchte ich sie davon zu überzeugen, dass ich alt genug wäre, um mein Zimmer ab sofort selbst sauber machen zu können. Da es ja letztlich eine Arbeitsentlastung für sie bedeutete, war sie zu meinem Glück auch damit einverstanden.

Erste Erinnerungen ans tragen von DW

Meine ersten Erinnerungen ans Tragen von Frauenbekleidung gehen zurück ins Jahr 1965/66.

Da ich bereits in jungen Jahren meiner Mutter sehr viel im Haushalt geholfen habe, war es ganz normal, dass ich die frisch gewaschene Wäsche von der Wäscheleine holte, zusammenlegte und in den Kleiderschrank räumte.

Wie ich es bei meiner Mutter schon gesehen hatte, prüfte ich auch dieses Mal, ob etwas löchrig war.

An diesem Tag entdeckte ich die schwarzen Nylons, die meine Mutter bei der Beerdigung eines Verwandten getragen hatte.

Schon beim ersten Anfassen dieser Strümpfe hatte ich ein seltsames Gefühl. Denn sowas weiches und knisterndes hatte ich bisher noch niemals auf meiner Haut gespürt. Und genau diese Empfindung ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Deshalb konnte ich es kaum erwarten, einmal alleine zu Hause zu sein, um die Strümpfe noch mal hervor zu holen und anzufassen. Meine Neugierde aber drängte mich förmlich dazu, sie dieses Mal auch anzuprobieren.

Und genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte, war es ein unbeschreibliches Gefühl, sie an meinen Beinen zu fühlen. Wieso mich dieses Gefühl so vereinnahmte, fragte ich mich natürlich nicht. War ich ja kaum 10 Jahre alt.

Doch tief im Innern vermutete ich damals schon, dass da irgendwas mit mir nicht ganz stimmte.

Leider konnte ich zu dieser Zeit mit niemand darüber reden, und daher musste ich mich mit dem nur gelegentlichen Tragen zufrieden geben.

Jedoch immer mit der Angst, sie versehentlich zu beschädigen, oder dass mich jemand dabei erwischen würde.

Erwischt ??!! — Teil 7

zum vorherigen Teil:
https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Hilfe und Rat von meinem Herrn

Zuhause angekommen zog ich mich als erstes um, und machte mich an meine tägliche Hausarbeit, da diese mich von meinen drückenden Gedanken ablenkte.

Auch kam mein Herr dieses Mal später als sonst nach Hause, und so musste ich ebenfalls noch abwarten, bis er zu Abend gegessen hatte.

Da er mich aber zwischenzeitlich schon sehr gut kannte, hatte er natürlich gleich bemerkt, dass irgendetwas nicht mit mir stimmte. Und ich war mehr als erleichtert, als er mich dann auch sofort darauf ansprach.

Völlig aufgelöst schilderte ich ihm mein Problem, und auch wie ich heute im Büro unterwegs war. Und dass ich jetzt befürchtete, es könnte etwas damit zu tun haben.

Alleine die volle Aufmerksamkeit, mit der mir mein Herr jetzt zuhörte, beruhigte mich schon einigermaßen.

Allerdings hatte er auch keine Vorstellung was es sonst sein könne, und so sagte er mir, dass ich es einfach in Ruhe auf mich zukommen lassen sollte, ohne jetzt darüber nachzugrübeln.

Auf meine Frage, was ich denn morgen für das Gespräch am besten anziehen solle, meinte er nur „Das, was Du für Dich am besten hältst“.

So beruhigt bedankte ich mich für die Hilfe und den Beistand, und machte mich auf in die Küche, um den Abwasch zu erledigen.

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Was ziehe ich an für das Gespräch bei meinem Chef

Den restlichen Abend verbrachte ich damit meinen Kleiderschrank durchzugehen, um die mir am bestens geeignetste Kleidung dieses herauszusuchen.

Ich entschied mich für Herrenkleidung, und bügelte ich die Hose meines besten Anzuges nochmal auf.

Auch wollte ich wieder vorsichtshalber die Tarnsocken über meinen Feinstrumpfhosen und eine dezente Krawatte tragen.

Nach einer unruhigen Nacht, in der ich gegen den Ratschlag meines Herrn, bestimmt mehrfach den möglichen Inhalt des kommenden Gesprächs durchgegangen bin, fühlte ich mich am Morgen wie gerädert.

Mit den beruhigenden Worten meines Herrn „So schlimm wird es schon nicht kommen. Und schließlich kommst du ja anschließend wieder hierher zurück“, machte ich mich auf den Weg ins Büro.

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Bei meinem Chef im Büro

Nachdem ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren konnte, war das Warten, bis es 10 Uhr wurde, eine Höllenqual für mich.

Als es dann endlich soweit war, ging ich mit zittrigen Knien und trockenem Hals zum Büro meines Chefs und klopfte zaghaft an.

Nach einem kurzen „Herein“ öffnete ich die Türe, und sah, dass nicht nur mein Chef, sondern auch noch der Personalleiter auf mich wartete.

Bei diesem Anblick rutschte mir mein Herz in die Hose, und ich wäre am liebsten umgedreht und davon gelaufen.

Was ich aber gottseidank nicht tat, weil ich sonst nie erfahren hätte, dass alle meine Sorgen völlig unbegründet waren.

Allerdings kamen meine Sorgen auf eine andere Art und Weise zurück, als ich erfuhr, dass aufgrund meiner sehr guten Leistungen auf meinem aktuellen Posten, eine Weiterbildung für mich vorgesehen war.

Diese aber nicht hier in Kiel, sondern in Frankfurt stattfinden, und 6-8 Monate dauern sollte.

Mein Chef gab mir für die Entscheidung bis zum Ende der Woche Zeit.

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Während des restlichen Arbeitstags versuchte ich ganz bewusst den Gedanken an das Gespräch, und die möglichen Auswirkungen so gut es ging, zu verdrängen. Und konnte es kaum erwarten endlich nach Hause zu kommen.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 6.2

zum vorherigen Teil:
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Einkaufen in Hausmädchenkleidung

Bisher hatte ich einen direkten Kontakt mit Menschen in der Öffentlichkeit vermieden.

Doch nachdem meine Erfahrungen in der Volkshochschule so positiv ausfielen, war ich jetzt endlich bereit, das erste Mal einkaufen zu gehen.

Im Lebensmittelgeschäft holte ich mir wie ganz selbstverständlich einen Einkaufwagen, und schlenderte langsam durch die Gänge, um die auf dem Zettel stehenden Waren zu besorgen.

Als ich alles eingekauft hatte, drückte ich mich einige Minuten vor dem Kassenbereich herum, und wartete bis keine Kundschaft mehr vor mir an der Kasse stand. Danach legte ich eilig meine Lebensmittel aufs Laufband.

Die Kassiererin schaute nur kurz zu mir hoch, und in meinen leeren Einkaufwagen. Anschließend tippte sie die Waren ein, um dann das Geld von mir zu kassieren.

Zusammen mit dem Rückgeld gab sie mir den Kassenbon, und wünschte mir, mit einem freundlichen Lächeln, noch einen schönen Abend.

Nachdem ich das Geschäft mit meinem Einkauf verlassen hatte, musste ich erst einmal kräftig durch atmen. Denn bis dahin hatte ich gar nicht gemerkt wie angespannt ich war.

Nach meinem Erfolg in Hausmädchenoutfit Lebensmittel einzukaufen wurde ich immer mutiger mich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

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Das erste mal mit Frauenunterwäsche im Büro

Durch das weiße Oberhemd konnte man weder mein Hemdröckchen noch die Umrisse meines BHs sehen, wenn ich meine Jacke nicht anhatte. Genauso wenig die Strumpfhosen wegen der übergezogenen Socken.

Und dadurch hatte ich ein gewisses Sicherheitsgefühl. Aber ich selbst fühlte bei jeder Bewegung was ich so unter meiner Männeroberwäsche trug, und war dadurch die ganze Zeit leicht erregt.

Wenn ich allerdings auf die Toilette gehen musste, war ich jedes Mal darauf gefasst, dass jemand unter der Kabinentüre meine Beine mit den Strumpfhosen sehen könnte. Aber niemand merkte etwas oder übersah es bewusst.

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Nach ein paar Tagen machte ich mir keine Gedanken mehr was ich unter meiner Männeroberbekleidung im Büro anhatte, sondern es wurde von Tag zu Tag normaler für mich so angezogen zu sein.

Auch wenn mein gesamtes Benehmen femininer wurde, hatte ich keine Probleme in meiner Firma meine Arbeit zu erledigen. Und mit manchen Kollegen/Kolleginnen kam ich sogar besser zurecht als früher – das war jedenfalls so mein Gefühl. Aber vielleicht lag es auch daran, dass es für mich nicht mehr so wichtig war, was im Büro so ablief.

Für mich war es die letzte Zeit wichtiger geworden, so schnell als möglich nach Hause zu kommen, um dort als Hausmädchen für meinen Herrn tätig zu sein. Und auch meine Arbeit als Köchin und WG-Putzfrau füllte mich mehr aus, als meine Arbeit im Büro.

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Das einzige was ich mich noch nicht traute war in Frauenkleidung ins Büro zu gehen.

Doch entschied ich mich zuerst einmal meine Tarnsocken wegzulassen, und außerdem mein Herrenhemd gegen eine Damenbluse zu tauschen, durch die, wenn auch nur undeutlich, sehr wohl mein BH und das Hemdröckchen zu sehen wären, wenn ich meine Jacke ausziehen würde.

Als ich dann so ankam im Büro, war meine Aufregung – so schien es mir – deutlich zu merken.

Nachdem jedoch bis zum Mittagessen keinerlei Reaktionen von den Kollegen kamen, wurde ich immer sicherer.

Kurz vor Feierabend allerdings bekam ich einen Anruf von meinem Chef, der mich zu einem persönlichen Gespräch am nächsten Morgen um 10:00 Uhr in sein Büro bestellte.

Dies machte mich so nervös, dass ich es nicht abwarten konnte, endlich nach Feierabend nach Hause zu kommen, und mit meinem Herrn darüber zu reden.

Vielleicht hatte er eine Idee wie ich dem morgigen Gespräch mit meinem Chef begegnen solle? Und vielleicht bekam ich ja auch eine Ausnahmegenehmigung, am morgigen Tag komplett in Männerkleidung, und ohne lackierte Fingernägel ins Büro zu gehen.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 6.1

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Meine erste Party

Nach meinen Fortschritten mich im Hausmädchenoutfit öffentlich zu zeigen, meinte mein Herr Rolf, dass ich wohl nun auch soweit wäre. bei einer Party die Gäste zu bedienen.

Als es soweit war, hatte mein Herr die notwendigen Lebensmittel und Getränke bereits eingekauft, und ich richtete damit ein schönes Buffet her.

Zum Empfang der Gäste zog ich ein extra schönes Kleid mit Spitzen am Kragen und langen Ärmeln an. Eine passende kleine Trägerschürze, sowie ein Spitzenhäubchen komplettierten mein Aussehen.

Danach machte ich mich bereit, wie von meinem Herrn angeordnet, die Gäste an der Wohnungstüre in Empfang zu nehmen, in die vorbereiteten Räumlichkeiten zu führen, und dort mit einem Getränk ihrer Wahl zu versorgen.

Während der Party füllte ich immer wieder die Gläser der Gäste nach, oder machte frische Getränke, wie es auch immer gewünscht wurde. Auch sorgte ich dafür, dass das Buffet immer ausreichend aufgefüllt war.

Ansonsten wartete ich in einer Raumecke, und beobachtete sowohl die Gäste als auch meinen Herrn, um sofort meine Dienste zur Verfügung zu stellen, wenn sie benötigt wurden.

Als die letzten Gäste gegangen waren, räumte ich noch die Wohnung auf bevor ich dann ziemlich fertig in mein Bett fiel.

Nach dem sehr langen Abend, und den ungewohnt hohen Schuhen, schmerzten mir meine Füße so stark, dass ich mir vornahm diese öfter zu tragen, um mich an sie zu gewöhnen.

Am nächsten Morgen wurde ich für meinen sehr gut angekommen Einsatz bei der gestrigen Party gelobt, und dass ich deshalb auch zukünftig auf Partys seiner Bekannten servieren werde.

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Besuch der Volkshochschule

Mein Herr hatte wie geplant für mich einen Anfängerkurs an der örtlichen Volkshochschule gebucht. Wie er mir versicherte, auch die Kursleiterin über meine Teilnahme als Mann in Damenkleider informiert. Und so wartete ich voller Vorfreude auf den Kursbeginn.

An dem entsprechenden Abend zog ich extra mein bestes Hausmädchenoutfit an, und wurde von meinem Herrn zur Volkshochschule gefahren.

Die Kursleiterin nahm mich freundlich in Empfang und versicherte mir, dass ich keine Angst haben müsste wegen den anderen Kursteilnehmerinnen. Denn sie hätte vorab geklärt, dass niemand an mir etwas auszusetzen hätte, sondern schon alle gespannt auf mich warten würden.

Es dauerte nicht lange bis ich meine anfängliche Scheu überwunden hatte, und kam dann wirklich sehr gut mit den anderen Kursteilnehmerinnen aus.

Nach Abschluss des Kurses war ich zwar noch nicht perfekt, aber doch schon recht sicher, und vor allem schneller als vorher. Auch hatte ich meine Scheu vor fremden Menschen im Hausmädchenoutfit öffentlich aufzutreten, fast vollständig abbauen können.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..