Schlagwort-Archive: Lesen

Meine Kindheit – in der Kirchenbibliothek

Einer meiner vielen Leidenschaften war und ist noch immer, das Lesen. Weiterlesen

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30.06.2018 – Samstagabend , Lebensweisheit / Zitat

Charles Caleb Colton (getauft 11. Dezember 1777;[1] † 28. April 1832 in Fontainebleau) war ein englischer Kleriker und Schriftsteller, der wegen seines exzentrischen Lebensstils bekannt wurde.

30.06.2018 – Samstag, Tagebuch Teil 2 – Gedankensplitter (Lesen)

Schon sehr früh, Weiterlesen

06.05.2018 – Sonntagabend , Lebensweisheit / Zitat

Carlo Goldoni (* 25. Februar 1707 in Venedig; † 6. Februar 1793 in Paris) war ein italienischer Komödiendichter und Librettist

24.03.2018 – Samstagabend , Lebensweisheit / Zitat

John Ruskin (* 8. Februar 1819 in London; † 20. Januar 1900 in Brantwood, Lake District in Cumbria) war ein britischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph.

20.03.2017 – Montagabend , Lebensweisheit / Zitat

Carl Hilty (* 28. Februar 1833 im Städtchen Werdenberg, Gemeinde Grabs im Kanton St. Gallen; † 12. Oktober 1909 in Clarens) war ein Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe

13.08.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Auch wenn einige denken, es hätte bereits den heißesten Tag des Jahres gegeben, bin ich der Meinung, zumindest bei mir zu Hause, war es heute mit 35 – 37 Grad Celsius im Schatten und 46 Grad Celsius in der Sonne auf meinem Balkon.

Bei wolkenlosem Himmel, kein Windhauch und Sonne pur seit den frühen Morgenstunden, ein idealer Sommertag zum nichts tun.

Und dies habe ich bisher auch, so gut es geht, getan.

So nebenbei frischen Brotteig ansetzen und gelegentlich kräftig durchkneten habe ich gerade noch gepackt.

Zum Mittagessen gab es etwas vom gestrigen Gemüsesalat mit Nudeln und gleich geht es mit einer heißen Tasse Apfeltee oder auch Chai genannt in der Türkei gemütlich auf den langsam abkühlenden Balkon.

18.10.2014 – Samstagabend , Tagebuch Teil 3

Nun ist auch bereits wieder der Samstag fast vorbei und noch immer habe ich keine passable Lösung gefunden, wie ich es verhindern kann, dass nach dem Nachmittagsschlaf, der restliche Tag nur so zwischen meinen Fingern verrinnt.

 

Auch wenn ich bereits fast 1 1/2 Jahr erst den Fernseher ab 20 Uhr einschalte, komme ich doch zu nichts Vernünftiges mehr.

 

Aber den Schlaf einfach ausfallen zu lassen hilft auch nicht denn meine Konzentration ist einfach von einem Moment zum nächsten fort.

 

Seltsamer weiße kommt aber so ab 21 – 22 Uhr ein erneuter Schub an Tatkraft, sodass ich ein Gefühl habe die halbe Nacht durcharbeiten zu können.

 

Wenigsten habe ich in der letzten Woche aber wieder mal angefangen ein Buch zu lesen, sehr langsam aber doch bereits die ersten 100 Seiten.

 

Noch vor einigen Jahren habe ich eine Seite knapp unter 1 Minute lesen können und auch noch das gelesene, Jahre später wie auswendig gelernt, wiedergeben können.

 

Ich kann mich noch an Science-Fiction Romane erinnern, die ich in den 70er Jahren gelesen habe, so als wenn ich ein Gedicht auswendig gelernt hätte.

 

23.09.2013 – Montag – Tagebuch Teil 2 – Ein interessantes Buch (finde ich jedenfalls)

Am Wochenende bin ich über einen Zeitungsartikel auf ein interessantes Buch gestoßen und zwar ist es von einem Autor aus meiner Heimatstadt der sehr lange bei der Erwerbsloseninitiative „Andere Wege“ tätig war oder vielleicht auch noch ist.

Dazu muss ich vielleicht erklären das das Jobcenter sich bei uns „Neue Wege“ nennt und „Andere Wege“ eine Aktionsgruppe ist die sich um Arbeitslose, Hartz4-Empfänger und andere sozial Benachteiligte kümmert. http://anderewege.wordpress.com/

In diesem Buch hat der Autor Peter Hetzler in Romanform über eine Gruppe von fünf Hartz-IV-Beziehern, die sich mit viel Phantasie und einer gesunden Portion Respektlosigkeit gegen „Schikanen“ eines Jobcenters wehrten, geschrieben.

Der Autor wollte jedoch nach eigenen Angaben keinen weiteren Betroffenheitsbericht schreiben, sondern ein Buch, in den die Menschen von staatlich verwalteten Objekten wieder zu selbstständig handelnden Subjekten werden.

Unter anderem wird da Beschrieben wie ein Hartz IV Bezieher von 2 „Sozialdetektiven“ unerwartet besucht wurde und sich die Frage erlauben musste „Können Sie sich von Ihrem Arbeitslosengeld Markenprodukte wie Nutella und Langnese Honig leisten?“ Mehr darüber kann man auch bereits in der kostenlosen Leseprobe auf der Homepage des Autors lesen. http://www.peter-hetzler.net/hartz5/

17.09.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 4 (abgetaucht in die untiefen meiner Umzugskartons)

Weit bin ich heute Nachmittag ja nicht gekommen mit dem aussortieren meiner seit längerem ausgepackten Umzugskartons.

Die leicht auszusortierenden Kartons habe ich ja bereits seit einiger Zeit durchgearbeitet und nun sitze ich entweder vor vielen Erinnerungsstücken die mehr oder weniger wichtig sind oder Büchern die ich zum Teil noch nicht gelesen habe.

Aber auch Bücher die ich bereits gelesen habe und noch nicht beim ersten Durchgang entsorgt habe, ich bin froh das ich sie nicht wegwerfen musste sondern sich im Haus jede Menge interessierte um die Bücher gerissen haben sobald ich sie rausgestellt hatte, fallen mir nicht so einfach nun auch rauszustellen.

Vielleicht lohnt es sich das eine oder andere nochmals zu lesen oder wenigstens rein zu schnüffeln — falls es noch nicht aufgefallen ist, ich liebe Bücher.

Ich könnt Stunden/Tage in alten Bibliotheken, Büchereien, Antiquariaten, u.ä. verbringen und auch im Internet könnte ich mich von einer Information zur anderen hangeln um mich zeitlich total darin zu verlieren.

Schon als 6 – 7 jähriger habe ich in der kirchlichen Bücherausleihe kämpfen müssen dass ich nicht nur Kinderbücher sondern auch andere Literatur wie z.b. Homer, Goethe, Dickens, Schiller, Wilhelm Busch, Gebrüder Grimm, Mark Twain, etc. ausleihen durfte.

Wenn ich nichts mehr zu lesen hatte nahm ich mir unseren Brockhaus und las vom Buchstaben A beginnend jede Seite mit Spannung wie ein Krimi (obwohl ich in dem Alter noch nicht wusste was ein Krimi ist).

Mein Vater meinte dazu immer „Wenn man dich lässt dann liest du auch das Muster von der Tapete“.

Uns so kann sich sicher jeder Denken das ich kaum über die ersten Bücher hinaus gekommen bin, ganz zu schweigen von den Kartons mit meinen anderen Erinnerungsstücke wie z.B. Bilder die mein Vater gemalt hat, Fotographien von meiner Marinezeit / Hochzeit / Urlauben / Auslandsaufenthalten die kein Urlaub waren, etc.