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Gemüsesuppe (Kohlrabi, Rosenkohl, Kartoffeln, u.a.) – Rezept in Bildern

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Wirsingeintopf (Rezept in Bildern)

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12.08.2016 – Freitagabend , Tagebuch Teil 2

Gerade rechtzeitig, als ich losgehen musste, das Mittagessen meiner Mutter vorbei zu bringen, hörte es auf zu regnen. Weiterlesen

Weißkrautfleckerln mit Kartoffeln

Zutaten (für 4 – 6 Portionen):

1 kleiner Weißkrautkopf (ca. 300 – 400 Gramm)
1 – 2 Karotten
1 – 2 Knoblauchzehen
1 Lorbeerblatt
Öl oder Butter oder Bratfett zum Anbraten
Salz, Pfeffer, Chili, Ingwer
Gemüsebrühe (entweder gekaufter Extrakt oder wie ich es immer mache die Kochbrühe vom Gemüse) nach Bedarf je nachdem wie viel Soße gewünscht ist
Ca. 100 ml Weißwein oder Traubensaft
6 – 8 große Kartoffeln

Zubereitung:

Weißkrautkopf nur kurz abwaschen, falls nötig die oberen Blätter entfernen und dann den Rest in kleine ca. 2 – 3 cm große Stücke schneiden. Außer dem Stumpf wird alles mitverarbeitet, also keine Strünke herausschneiden.

Die Karotten und Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Stifte bzw. Würfel, in etwa die gleiche Länge wie das Weißkraut, schneiden.

Das Weißkraut und die Karottenstreifen mit etwas Öl in der Pfanne anschmoren, wenn nicht alles auf einmal rein geht, dann lieber mehrfach die Pfanne nur so weit füllen, dass der Boden bedeckt ist.

2015-10-07-Weisskrautflekerln mit Karotten

Das geschmorte Weißkraut mit den Karotten in einen Römertopf umfüllen.

Anschließend kurz die klein gehackten Knoblauchzehen mit den Kartoffelwürfeln in die Pfanne, bis sie leicht gebräunt sind und dann mit Gemüsebrühe und Weißwein/Traubensaft ablöschen.

Die so erzeugte Soße etwas einkochen, abschließend abschmecken (mit Salz, Pfeffer, Chili) und dann über das Weißkraut in den Römertopf geben. Als Alternative mache ich auch gerne eine kleine Haschee-Soße.

Die beiden Lorbeerblätter noch in den Römertopf und dann bei ca. 100 – 150 Grad in den Backofen zum langsam vor sich hin köcheln lassen (circa 20 – 30 Minuten) bis alles gar ist.

2015-10-07-Weisskrautfleckerln-Eintopf

Irish Stew bzw. Fulde Stew

Das Original Irish Stew wird ohne Weißkraut und mit Lammfleisch zubereitet aber da es nicht überall Lammfleisch gibt bzw. es nicht jedem schmeckt habe ich das Rezept etwas angepasst.

 

Zutaten für 4 – 6 Portionen:

 

1        mittelgroßer Kopf Weißkraut

2 – 3 große Karotten

400g   Kartoffeln

2 – 3 Stangen Lauch oder Staudensellerie (falls vorhanden  – geht aber auch ohne)

300g   Dörrfleisch

1 – 3  mittelgroße Zwiebeln

1        Knoblauchzehe

etwas Öl zum anschmoren des Gemüses bzw. des Dörrfleisch

250 ml Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer

½ Teelöffel Kümmel

 

Zubereitung:

 

Zuerst die Karotten, Kartoffeln und Sellerie und/oder Lauch bzw. das Weißkraut putzen bzw. waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.


2015-04-17-Irish Stew - Weißkraut,Kartoffeln,Karotten  2015-04-17-Irish Stew - Kartoffeln,Weißkraut
2015-04-17-Irish Stew - Karotten

Als nächstes die Zwiebeln schälen und achteln (habe ich dieses Mal darauf verzichtet), das Dörrfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

 
2015-04-17-Irish Stew - Dörrfleisch

Nun nach und nach in einer Pfanne mit etwas Öl leicht anschmoren und zum weiteren garen in einen Topf umschütten.

 

Zum Schluss die Pfanne mit etwas Gemüsebrühe ausschwenken, um auch das gute Brataroma mit ins Gericht zu bekommen.

 

Die Irish Stew-Zutaten im Topf mit der Gemüsebrühe ablöschen, kurz aufkochen und anschließend für etwa 30 – 60 Minuten köcheln lassen. Ich probiere meistens, ob das Weißkraut gar ist und dann ist auch alles andere soweit zum Essen.

 

Ganz zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen und eventuell mit Petersilie bestreuen beim Anrichten.

2015-04-17-Irish Stew - im tiefen Teller

Grundrezept für Großmütterchenkartoffeln

Zutaten:

 

1 -– 2 große Kartoffeln pro Portion/Person

 

Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Basilikum, weitere Gewürze nach eigenem Geschmack

 

Etwas Öl oder Butterschmalz

 

 

Verarbeitung:

 

Kartoffeln waschen, schälen, achteln und in Salzwasser vorgaren, nur soweit das der innere Kern noch leicht roh ist. Dadurch ist die weitere Be-/Verarbeitung leichter, da sie beim schneiten, bzw. schwenken in der Pfanne nicht Gefahr laufen zu zerfallen.

 

Kartoffeln in kleine Würfel schneiden in der Pfanne mit wenig Öl bzw. am besten ohne Öl braten, bis sie von allen Seiten richtig schön knusprig sind.

 

Sobald die Pfanne richtig heiß ist, reduziere ich die Herdplatte immer auf halbe Leistung, sodass die Kartoffeln langsam bräunen können.

 

Durch die Würfelform sind sie leichter in der Pfanne zu schwenken bzw. mit dem Löffel gleichmäßig umzudrehen, als wenn es mehr oder weniger dicke Scheiben wären.

 

Kurz bevor man sie dann serviert Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian und weitere Gewürze, je nach eigenem Geschmack, dazugeben und noch ein paar Mal kräftig durchschwenken bzw. bei abgedeckter Pfanne durchziehen lassen.

 

Man kann natürlich auch klein geschnittene Zwiebelwürfel und/oder Speckwürfel mitbraten.

Großmütterchenkartoffeln

Kartoffelpüree – sahnig und schön locker!

Ich habe jahrelang den Fehler begangen und mein Püree entweder mit dem Rührgerät oder einem Pürierstab zubereitet, es hat zwar geschmeckt, aber es ist nicht wirklich locker gewesen.

Seit ich vor längerer Zeit eine Kochsendung angeschaut habe, weiß ich, dass diese Art der Zubereitung zwar einfach, dennoch nicht ideal ist.

Nun mache ich es wie folgt:

Entsprechende Anzahl vorwiegend festkochender Kartoffeln (ich habe früher auch gedacht, dass vorwiegend mehligkochende Kartoffeln besser wären, aber das stimmt eben nicht) schälen, in Würfel schneiden und in reichlich Salzwasser ca. 25 Minuten kochen. Nach der Kochzeit das gesamte Wasser abgießen, ein großes Stück Butter sowie warme Milch hinzugeben und dann mit einem Kartoffelstampfer solange stampfen und rühren, bis eine lockere Masse daraus geworden ist.

Kein Vergleich zu meiner vorherigen Methode, denn es ist schön locker und fluffig. Eine Bekannte von mir hat mir noch den Tipp gegeben, dass man gedünstete Zwiebelstückchen daruntermischen soll – schmeckt natürlich nicht zu jedem Gericht, ist aber eine herzhaftere Variante.

Etwas Muskatnuss am Schluss unter – heben – rühren – dann ist es perfekt.

Birnen, Bohnen und Speck

Zutaten für 4 Portionen:

 

ca. 300 – 400 Gramm Bohnen

 

100 Gramm Dörrfleisch oder Bauchspeck oder gepökeltes Bauchfleisch

 

2 – 3 mittelgroße Birnen

 

3 – 5 mittelgroße Kartoffeln (festkochende sind dafür am besten)

 

100 – 150 ml Gemüsebrühe oder Wasser

 

Salz, Pfeffer, weitere Gewürze wie z.B. Ingwer, Chili, Muskat nach eigenem Geschmack

 

Butter oder Öl zum anbraten

 

 

Zubereitung:

 

Als erstes die Bohnen waschen, putzen und in circa 3 – 4 cm lange Stücke schneiden.

 

Anschließend die Kartoffeln und die Birnen waschen, schälen und in circa 2 cm breite Würfel schneiden ebenso wie auch das Dörrfleisch/Bauchspeck/Bauchfleisch.

 

Etwas Butter oder Öl in einenTopf geben und das Dörrfleisch/Bauchspeck zusammen mit den Bohnen und den Kartoffeln kurz anschmoren.

 

Sobald es anfängt leicht am Boden anzuhängen mit etwas Gemüsebrühe/Wasser ablöschen. Gerade soviel Flüssigkeit zugeben bis das ganze leicht bedeckt ist.

 

Das Ganze auf mittlerer Hitze so lange köcheln lassen bis die Kartoffelstücke gar sind.

 

Danach die Birnenstücke in den Topf und für 1 – 2 Minuten mitköcheln lassen (nicht zu lange damit die Birnenstücke nicht verkochen sondern noch etwas Biss haben).

 

Nun das Ganze mit Salz, Pfeffer und eventuell anderen Gewürzen nach eigenem Geschmack abschmecken.

Das Kochwasser abgießen (ich hebe es immer auf um damit ein anderes Mal eine gute Suppe oder Soße zuzubereiten) und schon kann serviert werden.

Bohnen Birnen und Speck


Das ganze kann aber auch leicht mit z.B. Nudeln und Bratfisch kombiniert werden:

Bohnen,Birnen,Speck-Teller

Kartoffel-Gemüse-Lasagne

Zutaten für ca. 4 Portionen:

 

1 kleinen Kopf Chinakohl (circa 300 Gramm)

 

2 – 3  Karotten

 

3 – 4   Kartoffeln (mittelgroße = ca. 200 Gramm)

 

2 – 3 Eier

 

1/8 Liter Kochsahne

 

50 Gramm Parmesan

 

100 – 150 ml  Gemüsebrühe (entweder gekaufter Extrakt oder wie ich es immer mache die Kochbrühe vom Gemüse)

 

Salz, Pfeffer, Zucker, Weckmehl, sonstige Gewürze nach eigenem Geschmack

 

Vorarbeiten:

 

Als erstes werden die Kartoffeln gut abgewaschen, geschält und geachtelt in Salzwasser gekocht und zwar nicht bis sie auseinander fallen sondern das sie noch einen leichten Biss haben (schließlich werden sie ja noch in der Auflaufform weiter gegart).

 

Während die Kartoffeln gekocht werden die Karotten und den Lauch waschen, putzen und klein schneiden (Karotten entweder in mittelgroße Würfel oder Scheiben).

 

Den gewaschenen/geputzten Chinakohl in ca. 2 cm breite Ringe schneiden und nachdem die gekochten Kartoffeln aus dem Wasser gefischt wurden im Kochwasser der Kartoffeln zusammen mit den Karotten kurz angaren (ich mache es immer nur so lange bis ich den ersten Gemüsegeruch aus dem Topf aufsteigen rieche). Das ist normalerweise so nach 5 – 10 Minuten, da ja das Wasser noch heiß ist vom Kartoffel kochen.

 

Wichtig: Das Kochwasser der Kartoffeln/Lauchs nicht wegschütten es wird noch benötigt

 

Nachdem die Kartoffeln etwas abgekühlt sind (dann lassen sie sich besser in Scheiben schneiden) diese auch in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden.

 

Kurz bevor dann alles zusammen in die Auflaufform gepackt wird bereite ich die Soße vor. Dazu gebe ich in eine heiße Pfanne ohne Öl 1 – 2 Esslöffel Zucker mit der gleichen Menge Weckmehl vermischt und wenn es leicht angebräunt ist kommt etwas Butter dazu.

 

Das ganze wird dann mit der Gemüsebrühe/Kochwasser abgelöscht und etwas einreduziert bevor es nach eigenem Geschmack mit Salz und/oder anderen Gewürzen wie z.B. Chili oder Curry abgeschmeckt wird.

 

 

Zubereiten:

 

Etwa 30 Minuten vorm Servieren brate ich gerne die Kartoffeln kurz an (ergibt einen besseren Geschmack nach meiner Meinung beim Überbacken) um dann das Gemüse mit den Kartoffeln schichtweise in die Auflaufform/Formen zu stapeln.

 

Wobei es egal ist ob zuerst eine Kartoffelschicht oder eine Gemüseschicht kommt nach meiner Meinung.

 

Anschließend wird das ganze etwas zu 2/3 mit der Sahnesoße aufgefüllt und mit dem geriebenen oder Scheiben des Schmelzkäse bestreut/belegt.

 

Danach in offener Auflaufform für 15 – 30 Minuten (bis der Käse verläuft aber noch bevor er richtig dunkel braun wird) bei 180 – 200 Grad Oberhitze in den Backofen.

 

 Kartoffel-Gemüse-Lasagne - 2  Kartoffel-Gemüselasagne

 

 

 
Servieren:

 

Je nachdem ob man einzelne kleine oder eine große Auflaufform genommen hat erfolgt das servieren direkt in der Form oder auf einzelnen Tellern.

 

Über das fertige Gericht kann man noch etwas frisch gehacktes Basilikum oder auch Petersilie geben. Wobei das nicht mehr viel geschmacklich ausmacht nach meiner Meinung sondern mehr was fürs Auge ist.

 

Das ganze kann man alleine Essen oder auch gerne mit einem schönen frisch zubereiteten Pfannenfisch (mit oder ohne Panade) oder auch einem Stück Fleisch nach eigenem Gusto.

 

 

 

Kartoffelsalat von MyWayArt

Ich habe heute etwas gegessen…wow…ich habe mir direkt das Rezept geben lassen 😉

300 g Zwiebeln
800 g Kartoffel(n), fest kochende
6 EL weißer Balsamico-Essig
3/4 TL Zucker
200 g Oliven, grüne, halbiert
1 Knoblauchzehe(n), zerdrückte
1 Bund Petersilie
7 EL Keimöl
Salz und Pfeffer
7 EL Wasser

Kartoffeln mit Schale kochen. Danach schälen und in Scheiben schneiden

Zwiebeln in Scheiben schneiden, dann mit Essig, 7 EL Wasser und dem Zucker ca. 5 bis 6 Min. dünsten, danach abkühlen lassen. Am Besten zugedeckt.

In einer großen Schüssel Oliven, Zwiebeln in feine Scheiben geschnitten mit Saft, Knoblauch, Petersilie (fein gehackt) und Keimöl über die Kartoffeln geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das müsst ihr echt probieren. War total lecker
Und mal was anderes.