Schlagwort-Archive: Grundlegendes

Romanesco mit Käse überbacken

Zutaten für vier bis sechs Portionen: Weiterlesen

Grundrezept – einfache schnelle Crepe / Pfannenkuchen

Zutaten für circa 4 – 5 Crepe/Pfannenkuchen

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Weißkrautpfanne / Weißkrautsalat

Zutaten für vier Personen/Portionen:

1/2 Kopf Weißkraut (circa 400 – 500 Gramm)

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Grundrezept – Schupfnudeln

Zutaten für 4 – 6 Portionen:

300 g Kartoffeln

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Grundrezept für Großmütterchenkartoffeln

Zutaten:

 

1 -– 2 große Kartoffeln pro Portion/Person

 

Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Basilikum, weitere Gewürze nach eigenem Geschmack

 

Etwas Öl oder Butterschmalz

 

 

Verarbeitung:

 

Kartoffeln waschen, schälen, achteln und in Salzwasser vorgaren, nur soweit das der innere Kern noch leicht roh ist. Dadurch ist die weitere Be-/Verarbeitung leichter, da sie beim schneiten, bzw. schwenken in der Pfanne nicht Gefahr laufen zu zerfallen.

 

Kartoffeln in kleine Würfel schneiden in der Pfanne mit wenig Öl bzw. am besten ohne Öl braten, bis sie von allen Seiten richtig schön knusprig sind.

 

Sobald die Pfanne richtig heiß ist, reduziere ich die Herdplatte immer auf halbe Leistung, sodass die Kartoffeln langsam bräunen können.

 

Durch die Würfelform sind sie leichter in der Pfanne zu schwenken bzw. mit dem Löffel gleichmäßig umzudrehen, als wenn es mehr oder weniger dicke Scheiben wären.

 

Kurz bevor man sie dann serviert Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian und weitere Gewürze, je nach eigenem Geschmack, dazugeben und noch ein paar Mal kräftig durchschwenken bzw. bei abgedeckter Pfanne durchziehen lassen.

 

Man kann natürlich auch klein geschnittene Zwiebelwürfel und/oder Speckwürfel mitbraten.

Großmütterchenkartoffeln

Grundrezept für Spätzle

Zutaten: (für 3 – 5 Portionen)

 

250 g Mehl (Weizenmehl Typ 405 oder spezielles Spätzlemehl)

 

2 Eier

 

ca. 100 ml Wasser

 

1 TL Speise-Öl

 

1 TL Salz

 

 

Zubereitung:

 

Alle Zutaten werden in einer Schüssel vermengt und geschlagen, bis der Teig Blasen wirft. Man kann es sowohl von Hand als auch mit einem Kochlöffel (am besten mit Loch) oder mit einem Handmixer machen.

 

Wenn der Teig langsam und zäh von einem Löffel fließt, ohne zu reißen, hat er die richtige Konsistenz. Andernfalls mehr Wasser oder Mehl dazugeben.

 

Einen großen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen; reichlich Salz zugeben. Eine Schüssel und ein Sieb zum Abtropfen bereitstellen.

 

Wenn das Wasser kocht, das Spätzlebrett und den Schaber zum Anfeuchten kurz in den Topf halten. Etwa ein bis zwei Löffel Teig auf das Brett geben und glatt streichen.

 

Das zugespitzte Ende des Bretts an die Wasseroberfläche halten und mit dem Schaber mit raschen Bewegungen kleine Stücke vom Teig direkt in den Wassertopf schaben.

 

Bei den ersten Versuchen noch langsam und behutsam vorgehen, um die Technik zu verstehen. Die ersten Spätzle werden sicher etwas zu groß, das tut ihrem Geschmack aber keinen Abbruch.

 

Als Alternative können jedoch auch Spätzlehobel, Spätzlemaschine, Spätzlepresse verwendet werden.

 

Wenn die Spätzle im Laufe des Garprozesses an die Wasseroberfläche kommen, sind sie fertig. Mit dem Schaumlöffel die Spätzle aus dem kochenden Wasser nehmen und in der bereitgestellten Schüssel abtropfen lassen.

 

Kleine Tipps:

 

… Mit Mineralwasser statt Leitungswasser wird der Teig lockerer

 

… Wenn man die Spätzle einfrieren möchte zur Bevorratung, dann diese am besten kurz mit kaltem Wasser abschrecken, damit sie nicht zusammenkleben

 

… Den Teig abgedeckt 10 – 15 Minuten ruhen lassen

Kartoffelpüree – sahnig und schön locker!

Ich habe jahrelang den Fehler begangen und mein Püree entweder mit dem Rührgerät oder einem Pürierstab zubereitet, es hat zwar geschmeckt, aber es ist nicht wirklich locker gewesen.

Seit ich vor längerer Zeit eine Kochsendung angeschaut habe, weiß ich, dass diese Art der Zubereitung zwar einfach, dennoch nicht ideal ist.

Nun mache ich es wie folgt:

Entsprechende Anzahl vorwiegend festkochender Kartoffeln (ich habe früher auch gedacht, dass vorwiegend mehligkochende Kartoffeln besser wären, aber das stimmt eben nicht) schälen, in Würfel schneiden und in reichlich Salzwasser ca. 25 Minuten kochen. Nach der Kochzeit das gesamte Wasser abgießen, ein großes Stück Butter sowie warme Milch hinzugeben und dann mit einem Kartoffelstampfer solange stampfen und rühren, bis eine lockere Masse daraus geworden ist.

Kein Vergleich zu meiner vorherigen Methode, denn es ist schön locker und fluffig. Eine Bekannte von mir hat mir noch den Tipp gegeben, dass man gedünstete Zwiebelstückchen daruntermischen soll – schmeckt natürlich nicht zu jedem Gericht, ist aber eine herzhaftere Variante.

Etwas Muskatnuss am Schluss unter – heben – rühren – dann ist es perfekt.

Kartoffelsalat von MyWayArt

Ich habe heute etwas gegessen…wow…ich habe mir direkt das Rezept geben lassen 😉

300 g Zwiebeln
800 g Kartoffel(n), fest kochende
6 EL weißer Balsamico-Essig
3/4 TL Zucker
200 g Oliven, grüne, halbiert
1 Knoblauchzehe(n), zerdrückte
1 Bund Petersilie
7 EL Keimöl
Salz und Pfeffer
7 EL Wasser

Kartoffeln mit Schale kochen. Danach schälen und in Scheiben schneiden

Zwiebeln in Scheiben schneiden, dann mit Essig, 7 EL Wasser und dem Zucker ca. 5 bis 6 Min. dünsten, danach abkühlen lassen. Am Besten zugedeckt.

In einer großen Schüssel Oliven, Zwiebeln in feine Scheiben geschnitten mit Saft, Knoblauch, Petersilie (fein gehackt) und Keimöl über die Kartoffeln geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das müsst ihr echt probieren. War total lecker
Und mal was anderes.