Schlagwort-Archive: Geschichten

veröffentlichte Erlebnisse in DW

Liste veröffentlichter Geschichten:

Die (Vor)Liebe zum selbertragen von Frauenbekleidungsstücke

wie alles Begann

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/04/23/erste-erinnerungen-ans-tragen-dw-15781988/

… woher ich meine ersten Frauenbekleidungsstücke bekam

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/05/04/ersten-eigenen-frauenbekleidungsstuecke-15826746/

… erste Versuche im Geschäft Strumpfhosen für mich zu kaufen

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/07/erste-versuche-feinstrumpfhosen-geschaeft-kaufen-16101474/

… meine ersten eigenen Feinstrumpfhosen im Geschäft für mich gekauft

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/12/ersten-eigenen-feinstrumpfhosen-geschaeft-gekauft-16116491/

… erste Gehversuche in Frauenkleidung outdoor (nachts)

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/07/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-nachts-16218450/

… das erste Mal in Frauenkleidung am Tage unterwegs

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/11/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-tagsueber-16230082/

… das erste Mal Frauenbekleidung für mich gekauft (per Katalog)

……… in Arbeit

… Auf und ab mit den Gefühlen wegen dem Tragen von Frauenbekleidung

……… in Arbeit

Seltsame Begegnung beim Einkaufen in Sommerkleid

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/02/02-09-2011-seltsame-begegnung-11770393/

Einkaufsbummel bei C&A – in Frauenkleidung und Frauenkleidung kaufend

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/14/einkaufsbummel-ca-11844983/

Arztbesuch – Kleidungsfrage ??

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/04/arztbesuch-kleidungsfrage-11780834/

Erwischt ??!!

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

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Die Jahre bevor die Mauer fiel

Nachdem ich 1986 aus Amerika zurück war, fasste ich unerwartet schnell wieder Fuß in meiner beruflichen Selbstständigkeit.

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Wie ich das Jahr erlebte in dem die Mauer fiel

Als dann im November 1989 endlich die Mauer fiel, und damit der Weg frei war zu einer Wiedervereinigung, bekam ich das Ganze nur am Rande mit, weil es zu diesem Zeitpunkt keine Auswirkungen auf meine Arbeit hatte.

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Das Jahr nachdem die Mauer fiel

Im Jahr 1990 hatte ich demnach nur noch diese beiden Hauptkunden in Frankfurt, aber so übers Jahr stiegen meine Arbeitsstunden trotzdem von 300 auf 400 pro Monat. Denn die Aufträge, die ich von diesen Kunden bekam, häuften sich immer mehr.

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Interessantes aus dem Leben

Interessantes aus dem Berufsleben:

Die ersten Berührungspunkte mit der EDV…..

Erlebnisse bei der Einführung der EDV in meiner Lehrfirma…..

Mein erstes Assemblerprogramm auf Lochkarten (/360; ….)….

Die ersten Erfahrungen mit einem Textautomaten (DATIC) ……

Mein erster Auftrag als selbständiger Organisations-Berater …..

Werkstattrechner und Speicherplatine http://uschi-dwt.blog.de/2013/11/09/werkstattrechner-speicherplatine-16800349/

…..

…..

Nächtliche Heimfahrt (Impressionen einer nicht so gelungenen Geschäftsreise) — Juli 2014
http://autorenblog.blog.de/2014/07/08/naechtliche-heimfahrt-18824995/

…..

Die Jahre bevor die Mauer fiel: http://uschi-dwt.blog.de/2013/10/10/jahr-bevor-mauer-16536133/

Das Jahr als die Mauer fiel: http://uschi-dwt.blog.de/2013/10/11/jahr-maueer-16554000/

Das Jahr nachdem die Mauer gefallen war: http://uschi-dwt.blog.de/2013/10/29/jahr-mauer-16708885/

Vor dem Jahreswechsel nach dem Mauerfall: http://uschi-dwt.blog.de/2013/10/29/jahreswechsel-mauerfall-16709556/

Der Jahreswechsel nach dem Mauerfall: http://uschi-dwt.blog.de/2013/10/29/jahreswechsel-mauerfall-16710610/

Wie ich zum Schreiben kam

Das erstes Schreibprojekt: http://uschi-dwt.blog.de/2011/10/01/schreiben-kam-11951167/

Ein EDV-Fachbuch entsteht: http://uschi-dwt.blog.de/2013/04/27/kam-edv-fachbuch-schreiben-15797295/

Erwischt ??!! Teil 8

Übersicht der vorhergehenden Teile:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

 

Warten auf ein klärendes Gespräch

Nach dem aufregenden Gespräch am Vormittag mit meinem Chef war ich froh als es Feierabend war und ich so schnell als möglich nach Hause konnte.

Allerdings musste ich noch einige Stunden warten, bevor ich mit meinem Herrn sprechen konnte, und er mir eventuell mit Rat zur Seite stehen würde.

Da war ich ganz froh, dass ich genug im Haushalt zu tun hatte, so dass die Zeit wie im Flug verstrich.

Als ich dann endlich meinen Herrn Rolf an der Haustüre hörte, konnte ich es kaum erwarten zu ihm zu gehen, um mit ihm über mein Problem zu sprechen.

Aber er sagte nur, dass er jetzt nicht gleich Zeit hätte, und ich erst einmal meine Hausarbeit ordentliche zu Ende machen und danach das Abendessen zubereiten solle.

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Endlich ist es soweit

Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Anweisungen meines Herrn Folge zu leisten.

Erst als ich das Geschirr abgeräumt, und meinen Herrn fragte ob er noch Wünsche hätte, erlaubte er mir mich zu ihm zu setzten, um über das heutige Gespräch in der Firma zu reden.

Ich erzählte daraufhin von den mir angebotenen beruflichen Möglichkeiten und dass es mich reizen würde, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Ich aber eben auch ungern auf meine Tätigkeit als Hausmädchen verzichten wolle.

Mein Herr Rolf hörte sich das alles in Ruhe an, und versprach mir seinen Rat, wenn ich mit dem Spülen und Aufräumen in der Küche fertig wäre.

Sobald alles erledigt war klopfte zaghaft an seine Türe, und sein sofortiges „Herein“ sagte mir, dass er scheinbar schon auf mich gewartet hatte.

Nachdem ich auf sein Geheiß vor seinem Schreibtisch Platz genommen hatte, meinte er, dass er nur ungern auf mich als sein Hausmädchen verzichten würde.

Aber ihm mein persönliches Vorwärtskommen ebenfalls am Herzen liege. Und so würde er mir schweren Herzens empfehlen, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

Wobei er mir aber natürlich diese Entscheidung nicht abnehmen könne; die müsse ich ganz alleine für mich treffen.

Mit diesen Worten entließ er mich dann mit dem Rat, das Für und Wider von beiden Seiten so genau wie möglich abzuwägen.

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Wie soll ich mich entscheiden

Zurück auf meinem Zimmer stellte ich für mich fest, dass mir dieses Gespräch nicht die Klarheit verschaffte, die ich mir ehrlich gesagt erhofft hatte.

Also blieb die Entscheidung doch alleine bei mir hängen, wie es weiter gehen solle.

Auf der einen Seite fühlte ich mich in der aktuellen Situation sehr wohl. Aber war es auch wirklich das, was ich mir für den Rest meines Lebens wünschte?

Wie würde ich mich fühlen, wenn ich älter würde, und dann niemanden hätte, der mir zur Seite steht? Wäre es nicht doch langsam an der Zeit an meine Zukunft zu denken, bevor es für ein Zurück zu spät ist?

Mit diesen quälenden und zum Teil auch beängstigenden Gedanken räumte ich mein Zimmer auf, bevor ich mich zum Schlafen legte.

Unerwartet gelang es mir dann aber doch relativ schnell einzuschlafen und ich erwachte am nächsten Morgen ausgeruht und in sehr guter Stimmung. Denn meine Entscheidung stand fest, dem Rat meines Herrn zufolge, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

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Die Entscheidung

Als ich meinem Herrn, wie jeden Morgen, das Frühstück servierte, kam es mir vor, als ob es auch er kaum erwarten konnte zu hören, wie ich mich entschieden hatte.

Richtig erleichtert war ich deshalb, als er mich endlich aufforderte ihm meine Entscheidung mitzuteilen.

Und so platze ich gleich damit heraus, dass ich mich entschieden hätte, mit der Weiterbildung in Frankfurt zu beginnen.

Mit sehr weichen Knien wartete ich nun auf seine Reaktion, und war richtig erleichtert, ein Lächeln über sein Gesicht huschen zu sehen als er sagte „ich bin mir sicher, dass Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Alles weitere wollen wir dann heute Abend nach dem Essen besprechen.“

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Wie geht es weiter bis zur Abreise

Während des ganzen Tages im Büro überlegte ich, wie es bis zu meiner Abreise im Dezember wohl weitergehen wird. Waren es ja immerhin noch einige Wochen.

Einerseits wollte ich nicht von heute auf morgen auf mein Hausmädchendasein verzichten, aber andererseits war vieles noch zu regeln.

Also musste da eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.

Ich war dann auch sehr froh als der Tag vorbei war und ich endlich nach Hause eilen konnte, um mich richtig gehend in mein Hausmädchenoutfit flüchten zu können.

So gekleidet und in dieser Rolle fühlte ich mich am Sichersten. Denn hier hatte ich keine Entscheidungen zu treffen gehabt.

Das machte alles mein Herr für mich, und ich fühlte mich geschätzt, gebraucht und beschützt.

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…..  wie es weitergeht im nächsten Teil…..

 

06.06.2014 – Freitag – Tagebuch Teil 2

Nachdem ich die letzten Wochen einiges über die diversen Erlebnisse mit dem Wuschel geschrieben habe kamen mir immer wieder auch Erinnerungen am meinen ersten und bisher auch einzigen eigenen Hund „Freddy“ in den Sinn.

 

Zwar hatte ich immer mal wieder kurzzeitig Haustiere von Bekannten, Verwandten oder Nachbarn zur Pflege aber irgendwie habe ich es bis heute nicht übers Herz gebracht mir wieder ein eigenes Haustier nur für mich zuzulegen.

 

Entweder hatte ich keine Zeit da ich beruflich 16 Stunden und länger unterwegs war oder meine Frau bzw. Lebensgefährtin hatte selbst ein Haustier mitgebracht oder wie in den letzten Jahren war ich gesundheitlich nicht in der Lage mich ausreichend zu kümmern.

 

Wobei mir gerade beim schreiben auffällt das ich keine Beziehung hatte mit einer Frau die keine Tiere mochte bzw. selbst mindestens ein Haustier besaß.

 

Für mich immer wieder interessant was so alles an Erinnerungen, Empfindung,  Gedanken, Ideen auftauchen beim schreiben über ganz andere Themen.

 

In nächster Zeit werde ich von Freddy und auch den anderen Haustiere (Hunde, Katzen, Vögel, Kaninchen) die eine oder andere schöne Geschichte zu Papier bringen und hier veröffentlichen.

 

Natürlich werde ich dabei nicht meinen Wuschel vergessen sondern auch weiterhin über ihn und unsere Erlebnisse schreiben.

 

10.04.2014 – Donnerstagabend – Tagebuch Teil 2

Nach einem etwas chaotischen Vormittag war der Mittagsspaziergang richtig erholsam und entspannend denn danach lief alles Weitere wie von alleine.

 

Endlich konnte ich den zweiten Teil der Erlebnisse die ich mit Wuschel hatte fertig stellen und auch bereits posten.

 

Der Brotteig gelang auch so das es morgen kein Problem beim backen geben dürfte.

 

Ganz besonders gut tat das mittägliche Zusammensein mit meiner geliebten Michelle bei einem schönen Spielchen, denn neben den vielen anderen Gemeinsamkeiten lieben wir beide es zur Entspannung etwas zu spielen.

 

Beim abendlichen Treffen (der Nachbar war heute im Garten und hat ein kleines Video vom Wuschelplatz gemacht) konnte ich dem Nachbarn etwas Helfen bei den neuen Formularen für Hartz 4 was mir auch wiederum etwas auftrieb gab den es zeigt das ich mit meinem wissen/können anderen behilflich sein kann.

 

Am Samstag möchte ich mir mal selbst ein Bild davon machen und auch sehen was ich vor diesen Platz als Schutz das niemand aus Versehen darüber läuft pflanzen könnte.

 

Was heute Abend noch so passiert werde ich mich von Michelle überraschen lassen und in der Zwischenzeit schau ich mal ob ich etwas zur Stimmung passendes an Musik finde.

 

20.03.2014 – Donnerstagnachmittag – Tagebuch Teil 2 (Zahnarzt)

Heute hatte ich ja um 11 Uhr meinen Zahnarzttermin und dachte es würde nur kurz ein Gebissabdruck gemacht für meine neue Brücke und anschließend könnte ich das schöne Wetter in der Stadt genießen.

 

Aber leider war da der Zahnarzt anderer Meinung und das merkte ich gleich als die Arzthelferin nach dem Entfernen der alten Brücke fragte ob sie vor oder nach der Betäubung absaugen solle.

 

Mein erster Gedanke war… „Betäubung beim Gebissabdruck?“ aber gleich darauf sah ich die Spritze auch schon in der Hand des Zahnarztes die er mit der Bemerkung ansetzte „Nur ein kleines bisschen wegen dem Zahnfleisch“.

 

Da es eine Teilbrücke ist die am Weisheitszahn endet gibt es da leider immer wieder Probleme mit dem Zahnfleisch das gerne in die alte Brücke die nicht mehr ganz dicht abschließt hineinwächst.

 

Ok denke ich so schlimm kann es ja nicht werden denn es sind ja erst ein paar Wochen her dass der größte Teil entfernt wurde und der Zahnarzt meinte ja auch nur ein kleines bisschen Betäubung.

 

Aber nach einer gefühlten halben Ewigkeit sind die Schmerzen doch so stark und das trotz der Betäubung das mir eine Träne die Wange herunter läuft.

 

Die Arzthelferin meinte daraufhin „Wirkt die Betäubung nicht mehr oder geht es noch“.

 

Sagen konnte ich darauf nicht viel aber in Gedanken antwortete ich „Nein … ist ok… ich reinige nur gerade meine Tränenkanäle da ich sonst nichts anderes zu tun habe“.

 

Nach gut 1 1/2 Stunden auf dem Folterstuhl war ich dann auch endlich fertig aber auch meine Lust auf ein gemütliches Mittagessen in der Sonne war dahin.

 

Nun hoffe ich das in 2 Wochen das Einsetzen des dauerhaften Provisoriums geht ohne erneutes zurückschneiden des Zahnfleisches von statten.

 

 

Der Mann mit dem Hund im Mantel

Täglich sieht man den Mann mit seinem Hund zu immer den gleichen Zeiten um das Wohnviertel gehen.

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