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26.06.2015 – Freitag , Tagebuch Teil 3

Ein erholsamer Nachmittagsschlaf und anschließend einen Rhabarberstreuselkuchen zur Stärkung bringt die Energie zurück, für den abendlichen Spaziergang.

 

Leider hat sich zwischenzeitlich die Sonne verabschiedet und auch der Himmel ist leicht eingetrübt, wenigstens sind noch immer 26 Grad Celsius.

 

Ich bin ja schon sehr gespannt auf die Stimmung, die dieses Wetter auf meine Eindrücke von der Natur im Park bzw. am See bringen wird.

 

Es lässt sich nur schwer beschreiben bzw. habe ich es die letzten 15 Minuten erfolglos versucht, für mich ist es manches Mal so, als wenn ich eine Art empathische Resonanz spüren könnte.

 

Besonders wenn nicht andere Geräusche und/oder Gerüche stören, wie z. B. spielende Kinder, laute Gespräche, die Bratwurst vom Grill aus der Nachbarschaft.

21.10.2014 – Dienstagabend , Nachdenkliches

Genau so fühle ich im Moment.

04.10.2014 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Obwohl ich bereits über 5 Stunden auf bin, habe ich bisher noch keine wirkliche Lust gehabt etwas in mein Tagebuch zu schreiben, wenigstens nichts, das ich hier posten möchte/würde.

 

Heute Morgen war ich auch bereits kurz vor 7 Uhr wach und das ohne Wecker, aber um aufzustehen für das Formel 1 Qualifying in Japan anzusehen hatte ich keine Lust.

 

Vielleicht wäre ich aber trotzdem besser aufgestanden, denn da fühlte ich mich um einiges besser als die letzten Stunden.

 

Das einzig wirklich Gute, dass ich heute bisher gehört habe, ist das Sebastian Vettel sich doch entschlossen hat, zum Ende der diesjährigen Rennsaison, von Red Bull zu Ferrari zu wechseln.

 

Wenn ein Arbeitgeber und das ist nun mal dieser Rennstall für Sebastian Vettel, nicht geeignetes Arbeitsmaterial zur Verfügung stellt und dann auch noch dermaßen gegen einen arbeitet, muss er sich nicht wundern, wenn die vorzeitige Vertragsauflösung auf den Tisch flattert.

 

Wenigstens konnte ich jetzt darüber etwas Dampf ablassen und es geht mir ein kleines bisschen besser.

 

Jetzt noch einen kleinen Spaziergang bei Sonnenschein und 20 Grad, vielleicht auch noch mit Bonnie, könnte mir den restlichen Tag etwas entspannter angehen lassen.

 

13.07.2014 – Sonntagnachmittag , Gefühle (Gelassenheit des Seins / Ruhe / …..)

Heute ist irgendwie ein ruhiger Tag, so wie sich viele vielleicht auch einen Sonntag vorstellen bzw. früher die älteren erlebt haben, alles läuft irgendwie in Besonnenheit, Ruhe, Frieden (wenn auch nur innerer Friede) ab.

 

Die normale Hektik des Alltags ist verschwunden – auch wenn ich aus dem Fenster schaue liegt alles wie in einer Urlaubslandschaft ohne den Trubel der Urlauber da.

 

Jetzt fehlte nur noch die morgendliche Sonntagsandacht und ich würde mich in die Zeit zurückversetzt fühlen als ich noch jeden Sonntag im Kirchenchor sang.

 

Mich hatte dabei hauptsächliche die Musik interessiert und weniger die kirchlichen rituale oder Glaubensfragen aber trotzdem strahlte gerade am Sonntag die Kirche irgendetwas Besonderes für mich aus.

 

Ich war jetzt bestimmt 40 Jahre nicht mehr in einer Kirche zu einem Gottesdienst, habe aber auf meinen Reisen gerne die Bauwerke besucht und auch dort oft irgendwie eine Ruhe und innere Ausgeglichenheit gefühlt die mir unerklärlich ist.

 

So etwas habe ich sonst nur bei einer guten tiefen Meditation erlebt.

 

Und heute habe ich seit dem ich vorhin ins Badezimmer ging auch dieses Gefühl fast so als wenn ich ein paar Zentimeter über dem Boden schweben würde  — alles ist irgendwie leicht, unbekümmert, friedlich.

 

Nun kann ich nur hoffen dass dieses Gelassenheit des Seins Gefühl noch lange anhält und nicht plötzlich ein rasanter und krasser Absturz erfolgt.

 

13.01.2014 – Montagnachmittag

Samstagnacht – Tagebuch Teil 3

Nun ist der Abend auch schon wieder fast vorbei und so eigentlich ausfüllend war er nicht gerade. Daran muss ich noch etwas arbeiten um eine sinnvolle Alternative zum Fernsehkonsum zu finden.

Wenn ich mal mit etwas angefangen habe dann merke ich dass dabei das Fernsehen im Hintergrund laufend sogar störend ist.

Allerdings ist es für mich noch einfacher und bequemer mich vor den Fernseher zu packen und berieseln zu lassen. Einmal hingesetzt fällt es mir oft schwer wieder in Gang zu kommen und so wichtig ist ja sowieso im Moment nichts also kann ich auch noch weiter sitzen bleiben und mich berieseln lassen.

Nachdem ich es geschaft habe das Tagsüber zu vermeiden sollte es auch möglich sein für abends eine geeignete alternative zu finden.

Der Sommer ist dazu eine gute Gelegenheit, denn auf den Balkon kann ich meinen Fernseher nicht mitnehmen und wenn schönes Wetter ist möchte ich so viel zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen.

Aber ich möchte auch nicht den Fernseher durch den Computer austauschen außer wenn ich am Schreiben bin und nicht um den ganzen Abend im Internet zu surfen oder spielen.

Das wäre für mich nur eine Krücke gegen eine andere auszutauschen, denn wenn ich mich sehr gut fühle dann könnte ich auch alleine ohne Fernseher/Computer/Internet auf einer einsamen Insel leben und würde nichts vermissen.

Nun geht’s noch gleich mit dem Hund raus und dann schlafen. Hoffentlich ist morgen wieder schöneres Wetter so das ich gemütlich den Sonntag auf dem Balkon genießen kann und abends dann das Formel 1 Rennen ansehen.