Schlagwort-Archive: Finanzamt

28.06.2017 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2 (Ämter: Finanzamt/Rentenversicherung/u.a.m.)

Wie schon fast nicht anders zu erwarten kam heute Post vom Finanzamt, als Aufforderung zur Abgabe der diversen Steuererklärungen für 2016. Weiterlesen

02.02.2017 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Bei angenehmem Wetter mit +5 Grad Celsius und leichtem Sonnenschein kam ich am Morgen ganz gut aus den Federn. Weiterlesen

06.01.2017 – Freitagabend , Tagebuch Teil 2

Auch wenn es den ganzen Tag recht kühl, besser gesagt sehr kalt mit nicht mehr als -5 Grad Celsius, blieb, bin ich doch zufrieden damit. Weiterlesen

12.02.2016 – Freitagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Ein Schlagerstar wird von einem Mann aufgehalten: „Ach gut, dass ich Sie treffe! Seit Monaten verfolge ich alle ihre Konzerte. Die sind ziemlich schlecht besucht, oder?“

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10.06.2015 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2 (Finanzamt und Post)

Nun habe ich die letzten beiden Tage damit zugebracht, meine Steuerunterlagen für beide Firmen und mich privat, fertigzubekommen.

 

Dabei musste ich auch noch das eine oder andere an Unterlagen Kopieren um es per Post ans Finanzamt zu senden.

 

Und wie sollte es anders sein, fangen heute die Postgewerkschaftler mit einem bundesweiten Zustellstreik an.

 

Was aber den Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes nicht interessiert und er meinte, Termin sei Termin und ich dafür verantwortlich, dass es pünktlich ankommt.

 

Da ich aber keine Lust hatte nach Darmstadt deswegen mit dem Zug zu fahren oder es meiner Mutter zumuten mit dem Auto zu fahren überlegte ich, ob es nicht vielleicht eine andere Lösung geben könnte.

 

Meine eigenen Unterlagen brauche ich ja nur an das zu Fuß erreichbare örtliche Finanzamt zu bringen und so fragte ich dort telefonisch nach ob diese denn noch immer eine Bundesweite eigene Amtszustellung hätten.

 

Die Mitarbeiterin im Finanzamt bejaht dies und auch, das mit der Abgabe in Bensheim, es gleichzeitig als fristgerecht eingereicht gilt, egal wann es in Darmstadt oder wo auch sonst ankommt.

 

Wie es aussieht, gibt es doch immer noch Beamte, die sich daran erinnern, dass sie für die Bürger da sind und nicht umgekehrt.

09.06.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Nachdem ich nun einen weiteren halben Tag damit zugebracht habe fürs Finanzamt kostenlos zu arbeiten, denke ich, dass ich für die nächsten 12 Monate einigermaßen Ruhe damit haben sollte.

 

Ich überlegte jedoch heute mehrfach, beim Zusammenstellen und Kopieren der beizufügenden Unterlagen, warum die Formulare online auszufüllen sind, wo sie dann doch noch den Rest in Papierform verlangen.

 

Oder mache ich mir nur aus Gewohnheit zu viel Arbeit damit und der Sachbearbeiter auf dem Finanzamt wäre froh, wenn ich das sein lassen würde?

 

Vielleicht rufe ich, sobald der Steuerbescheid da ist, einfach mal dort an und kläre es fürs nächste Jahr ab.

 

Der Nachmittagsschlaf war entsprechend tief und entspannend nach Abschluss der Arbeiten und nun brauche ich die frische Luft zum Durchlüften meiner Gedanken.

 

Trotz dieser ungeliebten Arbeit habe ich seit ein paar Tagen einen erstaunlich konstant guten Blutdruck von 135 zu 87, was aber auch an den abendlichen längeren Spaziergängen liegen könnte.

08.06.2015 – Montag , Tagebuch Teil 2

Bisher hat sich das Wetter gehalten und zwischenzeitlich sogar 21 Grad Celsius erreicht, jedoch fehlt noch immer die Sonne.

 

Was mir aber nicht groß aufgefallen ist bisher, denn wie jedes Jahr habe ich mit den diversen Formularprogrammen gekämpft, um die Steuererklärungen für die GmbH einzureichen.

 

Wie nicht anders erwartet gibt es für die Körperschaftsteuererklärung keine aktuellen Programme, sondern wenn man keine Fristverlängerung beantragen möchte, muss man es per Hand in ein Formular eintragen und es per Post ans Finanzamt schicken.

 

Obwohl die Frist für die Abgabe am 30.06. ist, werden die benötigten Programme voraussichtlich Ende August bzw. September fertig werden.

 

Ich frage mich, warum es nicht möglich ist, beide Termine irgendwie aufeinander abzustimmen.

 

Aber davon habe ich für heute erst einmal genug und meine anderen Steuererklärungen werde ich morgen online erledigen.

 

Bei diesem ganzen Hin und her habe ich es jetzt dringend nötig und auch verdient, einen ausgiebigen Nachmittagsschlaf zu halten.

12.04.2015 – Sonntag , Tagebuch Teil 2

Das Wetter hat sich weiter gebessert und nun sind es gute 20 Grad Celsius im Schatten auf meinem Balkon, bei wolkenlosem Himmel und kräftigem Sonnenschein.

 

Leider konnte ich dies jedoch bisher nur kurze Zeit genießen, denn beim Überprüfen meiner Buchhaltung musste ich feststellen das mir ein paar kleine Buchungsfehler im Jahr 2014 unterlaufen waren.

 

So musste ich eine alte Datensicherung wieder einspielen für die Korrekturen und anschließend natürlich auch die ersten drei Monate des neuen Jahres erneut buchen.

 

Auch wenn es nur eine Handvoll Buchungen sind, pro Jahr so muss ich darauf Achten auch die neusten gesetzlichen Regelungen einzuhalten.

 

Gut, dass ich mich in aller Ruhe auf dem Balkon daran setzte, die Vorbereitungen für die Steuererklärungen zu machen und dabei gründlich die Formulare mit Ausfüllhinweisen studierte.

 

Früher habe ich ja mindestens 1-mal im Monat solche Informationen bekommen und auch gelesen, aber nachdem die Firmen nur noch im Ruhezustand bestehen, dachte ich nicht, dass es dazu noch Handlungsbedarf gibt.

 

Nun habe ich aber auch genug für heute davon und werde versuchen den restlichen Sonntag zu genießen.

07.04.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Leider hatte es heute mit einem Mittags- bzw. Nachmittagsschlaf nicht geklappt, zu viele Gedanken gingen mir durch den Kopf und richtig Müde fühlte ich mich auch nicht.

 

Ich bin schon mal gespannt, wie lange ich das heute so durchhalte oder wann ein richtiger Durchhänger kommt.

 

Heute habe ich mir endlich auch das bereits länger geplante süße Mittagessen gemacht, Reis mit eingelegten Kirchen. Die Kirchen habe ich im eigenen Saft mit etwas Vanillezucker und Milch erwärmt und dann als Soße über den frisch gekochten Reis.

 

Etwas habe ich noch für heute Abend übrig gelassen, obwohl ich am liebsten alles auf einmal gegessen hätte, so lecker war es.

 

So zwischendurch habe ich auch die Buchhaltung und Umsatzsteuererklärungen für meine, vor sich hindümpelnden, Firmen gemacht. Auch wenn kein Einkommen damit erzieht wird, und dass seit mehreren Jahren, besteht das Finanzamt auf vierteljährliche Steuererklärungen.

 

Aber wenigstens bekomme ich so ein paar Euro von absetzbaren Ausgaben zurück.

 

Eine Waschmaschine voll Handtücher lief auch noch so daneben, sodass der Tag im Prinzip doch nicht so schlecht war, bisher.

13.01.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Neben zwei Spaziergängen mit Bonnie, den frischen Brotteig ansetzen habe ich auch noch die Buchhaltung für das Jahr 2014 vorkontiert.

 

Nun nur noch das Ganze im Fibu-Programm einbuchen und schon ist die Bilanz zur Feinabstimmung fertig.

 

Im Prinzip könnte ich nun auch gleich die Steuererklärungen fertigstellen, nur haben da natürlich die Finanzämter noch nicht die Formulare fertig für Gewerbetreibende.

 

Bonnie wurde auch bereits kurz nach 14 Uhr abgeholt und konnte sich gerade mal so aufraffen, hinter ihrem Halter, Richtung Aufzug herzu trotten.

 

Zum Mittagessen gab es einen Makkaroni-Auflauf, hatte ich noch eingefroren im Tiefkühlfach, und im Backofen bei 200 Grad überbacken, schmeckt es wie frisch gekocht.