Schlagwort-Archive: DWT

veröffentlichte Erlebnisse in DW

Liste veröffentlichter Geschichten:

Die (Vor)Liebe zum selbertragen von Frauenbekleidungsstücke

wie alles Begann

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/04/23/erste-erinnerungen-ans-tragen-dw-15781988/

… woher ich meine ersten Frauenbekleidungsstücke bekam

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/05/04/ersten-eigenen-frauenbekleidungsstuecke-15826746/

… erste Versuche im Geschäft Strumpfhosen für mich zu kaufen

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/07/erste-versuche-feinstrumpfhosen-geschaeft-kaufen-16101474/

… meine ersten eigenen Feinstrumpfhosen im Geschäft für mich gekauft

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/12/ersten-eigenen-feinstrumpfhosen-geschaeft-gekauft-16116491/

… erste Gehversuche in Frauenkleidung outdoor (nachts)

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/07/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-nachts-16218450/

… das erste Mal in Frauenkleidung am Tage unterwegs

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/11/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-tagsueber-16230082/

… das erste Mal Frauenbekleidung für mich gekauft (per Katalog)

……… in Arbeit

… Auf und ab mit den Gefühlen wegen dem Tragen von Frauenbekleidung

……… in Arbeit

Seltsame Begegnung beim Einkaufen in Sommerkleid

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/02/02-09-2011-seltsame-begegnung-11770393/

Einkaufsbummel bei C&A – in Frauenkleidung und Frauenkleidung kaufend

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/14/einkaufsbummel-ca-11844983/

Arztbesuch – Kleidungsfrage ??

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/04/arztbesuch-kleidungsfrage-11780834/

Erwischt ??!!

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Das erste mal in Frauenbekleidung outdoor (tagsüber)

Nachdem mein nächtlicher Ausflug in Frauenkleidung so gut geklappt hatte, war ich die ganze Woche am Nachdenken, wann und wie ich das auch einmal tagsüber machen könnte.

Die Nachbarn mit den Kindern waren zurzeit im Sommerurlaub, und alle anderen Anwohner waren zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr an ihren Arbeitsplätzen, also nicht zu Hause.

An die alte Frau im 1. Stock hatte ich nicht gedacht, da sie ganz selten zu sehen oder zu hören war.

Also fasste ich all meinen Mut zusammen und beschloss beim nächsten Mal Wohnung putzen in Frauenkleidung, den Müll, so wie ich gerade angezogen war, hinaus zu bringen.

Doch immer wieder machte ich entweder schon vor oder kurz nach der Wohnungstüre halt, um zu lauschen, ob wirklich nichts zu hören war im Haus.

Kurz bevor ich es für diesen Tag aufgeben wollte, fasste ich noch ein letztes Mal meinen ganzen Mut zusammen, ging entschlossen, mit schnellen Schritten die Treppe hinunter, und weiter zu den Mülleimern vorm Haus.

Bis hierhin war alles gut gegangen, und ich genoss es, ein paar Minuten an der frischen Luft, in Frauenkleidung, stehen zu bleiben.

Auf dem Rückweg allerdings, passierte genau das, womit ich am wenigsten gerechnet hatte. Ich lief der alten Frau, die ich bestimmt wochenlang nicht gesehen hatte, geradewegs in die Arme.

Doch außer einem gestotterten “guten Tag” von mir, und einem unverständlichen Gebrummel von ihr, nahm ich nur noch zur Kenntnis, dass ich wie ein geölter Blitz in unserer Wohnung verschwunden war.

Nachdem ich hinter mir abgeschlossen hatte, zwangen meine weichen Knie mich sofort hinzusetzen, und ich verspürte einen großen Drang, die Frauenkleidung unverzüglich auszuziehen.

Aber dies ließ bereits nach ein paar kräftigen Atemzügen nach, und ich beruhigte mich relativ schnell.

Am nächsten Tag wartete ich nervös darauf, ob die alte Frau entweder direkt zu mir, oder zu meinen Eltern etwas sagen würde.

Als eine Woche vorbei war, und noch keine Reaktion erfolgte, vergaß ich die ganze Geschichte, da es nicht mehr lange dauerte, bis meine Lehrzeit, und damit neue Herausforderungen, anfingen.

Montag – Tagebuch Teil 2

Nun ist auch bereits wieder ein Großteil des Tages vorbei und ich konnte trotz der doch recht heftigen Wärme (von richtiger Hitze kann man noch nicht sprechen) einige der geplanten Dinge erledigen. Aber das was noch nicht fertig ist kann auch leicht über die Woche verteilt in Angriff genommen werden da z.B. für morgen nur das Brotbacken eingeplant war ist genug Zeit für anderes übrig.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem heutigen Tag zufrieden und daher werde ich mir jetzt ein kleines Mittagsschläfchen gönnen.

Heute Mittag habe ich es sogar geschaft bei fast 30 Grad im Schatten zum Imbisswagen zu gehen um mir ein halbes Hähnchen für meinen Salat zu holen.

Es war zwar recht mühsam und ich habe einige Zeit überlegt ob ich denn unbedingt raus gehen müsse aber dann habe ich mich doch durchgerungen und mit dem leichten Sommerkleid war es auch nicht so schlimm die warme Luft zu ertragen.

Der Imbisswagen Betreiber bediente mich trotz meines Kleides ganz normal wie immer und hielt sogar noch einen kleinen Plausch mit mir.

Ich konnte bereits mehrfach feststellen dass entgegen vieler Meinungen ausländische Männer nicht unbedingt intolerant auf meine Bekleidung reagieren sondern dass ich sogar von einigen höflicher behandelt werde. Das hängt aber auch immer etwas davon ab wie alt die Männer sind bzw. bei jungen Männern wie sie erzogen wurden.

Hingegen habe ich leider feststellen müssen das die meisten deutschen Männer doch bei meinem Anblick im Kleid etwas verwirrt reagieren und oft richtiggehend kopflos davonstürmen. Dies betrifft aber meist nur Männer in der Altersgruppe 30 – 50 Jahre, die anderen sind entweder desinteressiert an allem was um sie herum passiert oder neugierig auf was auch immer in das Blickfeld kommt.

Insgesamt ist das Ganze aber nur meine subjektive Meinung/Erfahrung und keinesfalls wissenschaftlich untersucht bzw. durch demoskopische Befragung abgesichert.

Sonntagabend – Tagebuch Teil 3 (wunderschönes Wochenende fast vorbei)

Und schon wieder ist ein Wochenende fast vorbei, aber wenigstens war es ein schönes sonniges warmes richtig zum Erholen.

Dem Hund war es leider heute Abend beim Spaziergang zu warm und er wollte bereits nach knapp 5 Minuten zurück nach Hause auf die kühlen Platten des Balkons.

Noch nicht einmal Leckerlies konnten ihn dazu bewegen seinen Kopf vom Boden zu erheben, lieber schlief er eine Runde bis wir zurück in meine Wohnung gingen.

Aber auch da wollte er erst über eine Stunde später sein Abendessen fressen. Davor lag er in der Küche auf den Fliesen und schlummerte weiter obwohl ich mein Essen zubereitete und auch in aller Ruhe aufaß.

Da er heute Morgen leichten Durchfall hatte war meine Befürchtung, bis er sein Abendessen einforderte, das er sich irgendetwas eingefangen haben müsse.

Nun liegt er schon wieder auf seiner Decke und schläft.

Obwohl ich auch heute Mittag wieder mal auf ein Nickerchen verzichtet habe fühle ich mich ganz gut und auch noch nicht müde. Ob das am Wetter liegt oder das ich es mir heute so richtig gut gehen ließ und auch mal wieder ein schönes Kleid anhaben konnte?

Leider bin ich mit meiner aktuellen Figur nicht so ganz zufrieden sonst würde ich fast das ganze Jahr nur im Kleid oder Rock herumlaufen. Nur wenn es zu kalt dafür ist würde ich notgedrungen auf eine Hose zurückgreifen.

Ich bewundere immer eine etwas ältere Nachbarin (ich schätze das sie so 75 – 80 Jahre alt ist) die auch im tiefsten Winter immer mit Rock oder Kleid unterwegs ist. Ob sie überhaupt eine Hose hat bezweifle ich fast.

Erwischt ??!! — Teil 7

zum vorherigen Teil:
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Hilfe und Rat von meinem Herrn

Zuhause angekommen zog ich mich als erstes um, und machte mich an meine tägliche Hausarbeit, da diese mich von meinen drückenden Gedanken ablenkte.

Auch kam mein Herr dieses Mal später als sonst nach Hause, und so musste ich ebenfalls noch abwarten, bis er zu Abend gegessen hatte.

Da er mich aber zwischenzeitlich schon sehr gut kannte, hatte er natürlich gleich bemerkt, dass irgendetwas nicht mit mir stimmte. Und ich war mehr als erleichtert, als er mich dann auch sofort darauf ansprach.

Völlig aufgelöst schilderte ich ihm mein Problem, und auch wie ich heute im Büro unterwegs war. Und dass ich jetzt befürchtete, es könnte etwas damit zu tun haben.

Alleine die volle Aufmerksamkeit, mit der mir mein Herr jetzt zuhörte, beruhigte mich schon einigermaßen.

Allerdings hatte er auch keine Vorstellung was es sonst sein könne, und so sagte er mir, dass ich es einfach in Ruhe auf mich zukommen lassen sollte, ohne jetzt darüber nachzugrübeln.

Auf meine Frage, was ich denn morgen für das Gespräch am besten anziehen solle, meinte er nur „Das, was Du für Dich am besten hältst“.

So beruhigt bedankte ich mich für die Hilfe und den Beistand, und machte mich auf in die Küche, um den Abwasch zu erledigen.

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Was ziehe ich an für das Gespräch bei meinem Chef

Den restlichen Abend verbrachte ich damit meinen Kleiderschrank durchzugehen, um die mir am bestens geeignetste Kleidung dieses herauszusuchen.

Ich entschied mich für Herrenkleidung, und bügelte ich die Hose meines besten Anzuges nochmal auf.

Auch wollte ich wieder vorsichtshalber die Tarnsocken über meinen Feinstrumpfhosen und eine dezente Krawatte tragen.

Nach einer unruhigen Nacht, in der ich gegen den Ratschlag meines Herrn, bestimmt mehrfach den möglichen Inhalt des kommenden Gesprächs durchgegangen bin, fühlte ich mich am Morgen wie gerädert.

Mit den beruhigenden Worten meines Herrn „So schlimm wird es schon nicht kommen. Und schließlich kommst du ja anschließend wieder hierher zurück“, machte ich mich auf den Weg ins Büro.

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Bei meinem Chef im Büro

Nachdem ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren konnte, war das Warten, bis es 10 Uhr wurde, eine Höllenqual für mich.

Als es dann endlich soweit war, ging ich mit zittrigen Knien und trockenem Hals zum Büro meines Chefs und klopfte zaghaft an.

Nach einem kurzen „Herein“ öffnete ich die Türe, und sah, dass nicht nur mein Chef, sondern auch noch der Personalleiter auf mich wartete.

Bei diesem Anblick rutschte mir mein Herz in die Hose, und ich wäre am liebsten umgedreht und davon gelaufen.

Was ich aber gottseidank nicht tat, weil ich sonst nie erfahren hätte, dass alle meine Sorgen völlig unbegründet waren.

Allerdings kamen meine Sorgen auf eine andere Art und Weise zurück, als ich erfuhr, dass aufgrund meiner sehr guten Leistungen auf meinem aktuellen Posten, eine Weiterbildung für mich vorgesehen war.

Diese aber nicht hier in Kiel, sondern in Frankfurt stattfinden, und 6-8 Monate dauern sollte.

Mein Chef gab mir für die Entscheidung bis zum Ende der Woche Zeit.

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Während des restlichen Arbeitstags versuchte ich ganz bewusst den Gedanken an das Gespräch, und die möglichen Auswirkungen so gut es ging, zu verdrängen. Und konnte es kaum erwarten endlich nach Hause zu kommen.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 6.2

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Einkaufen in Hausmädchenkleidung

Bisher hatte ich einen direkten Kontakt mit Menschen in der Öffentlichkeit vermieden.

Doch nachdem meine Erfahrungen in der Volkshochschule so positiv ausfielen, war ich jetzt endlich bereit, das erste Mal einkaufen zu gehen.

Im Lebensmittelgeschäft holte ich mir wie ganz selbstverständlich einen Einkaufwagen, und schlenderte langsam durch die Gänge, um die auf dem Zettel stehenden Waren zu besorgen.

Als ich alles eingekauft hatte, drückte ich mich einige Minuten vor dem Kassenbereich herum, und wartete bis keine Kundschaft mehr vor mir an der Kasse stand. Danach legte ich eilig meine Lebensmittel aufs Laufband.

Die Kassiererin schaute nur kurz zu mir hoch, und in meinen leeren Einkaufwagen. Anschließend tippte sie die Waren ein, um dann das Geld von mir zu kassieren.

Zusammen mit dem Rückgeld gab sie mir den Kassenbon, und wünschte mir, mit einem freundlichen Lächeln, noch einen schönen Abend.

Nachdem ich das Geschäft mit meinem Einkauf verlassen hatte, musste ich erst einmal kräftig durch atmen. Denn bis dahin hatte ich gar nicht gemerkt wie angespannt ich war.

Nach meinem Erfolg in Hausmädchenoutfit Lebensmittel einzukaufen wurde ich immer mutiger mich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

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Das erste mal mit Frauenunterwäsche im Büro

Durch das weiße Oberhemd konnte man weder mein Hemdröckchen noch die Umrisse meines BHs sehen, wenn ich meine Jacke nicht anhatte. Genauso wenig die Strumpfhosen wegen der übergezogenen Socken.

Und dadurch hatte ich ein gewisses Sicherheitsgefühl. Aber ich selbst fühlte bei jeder Bewegung was ich so unter meiner Männeroberwäsche trug, und war dadurch die ganze Zeit leicht erregt.

Wenn ich allerdings auf die Toilette gehen musste, war ich jedes Mal darauf gefasst, dass jemand unter der Kabinentüre meine Beine mit den Strumpfhosen sehen könnte. Aber niemand merkte etwas oder übersah es bewusst.

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Nach ein paar Tagen machte ich mir keine Gedanken mehr was ich unter meiner Männeroberbekleidung im Büro anhatte, sondern es wurde von Tag zu Tag normaler für mich so angezogen zu sein.

Auch wenn mein gesamtes Benehmen femininer wurde, hatte ich keine Probleme in meiner Firma meine Arbeit zu erledigen. Und mit manchen Kollegen/Kolleginnen kam ich sogar besser zurecht als früher – das war jedenfalls so mein Gefühl. Aber vielleicht lag es auch daran, dass es für mich nicht mehr so wichtig war, was im Büro so ablief.

Für mich war es die letzte Zeit wichtiger geworden, so schnell als möglich nach Hause zu kommen, um dort als Hausmädchen für meinen Herrn tätig zu sein. Und auch meine Arbeit als Köchin und WG-Putzfrau füllte mich mehr aus, als meine Arbeit im Büro.

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Das einzige was ich mich noch nicht traute war in Frauenkleidung ins Büro zu gehen.

Doch entschied ich mich zuerst einmal meine Tarnsocken wegzulassen, und außerdem mein Herrenhemd gegen eine Damenbluse zu tauschen, durch die, wenn auch nur undeutlich, sehr wohl mein BH und das Hemdröckchen zu sehen wären, wenn ich meine Jacke ausziehen würde.

Als ich dann so ankam im Büro, war meine Aufregung – so schien es mir – deutlich zu merken.

Nachdem jedoch bis zum Mittagessen keinerlei Reaktionen von den Kollegen kamen, wurde ich immer sicherer.

Kurz vor Feierabend allerdings bekam ich einen Anruf von meinem Chef, der mich zu einem persönlichen Gespräch am nächsten Morgen um 10:00 Uhr in sein Büro bestellte.

Dies machte mich so nervös, dass ich es nicht abwarten konnte, endlich nach Feierabend nach Hause zu kommen, und mit meinem Herrn darüber zu reden.

Vielleicht hatte er eine Idee wie ich dem morgigen Gespräch mit meinem Chef begegnen solle? Und vielleicht bekam ich ja auch eine Ausnahmegenehmigung, am morgigen Tag komplett in Männerkleidung, und ohne lackierte Fingernägel ins Büro zu gehen.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 6.1

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Meine erste Party

Nach meinen Fortschritten mich im Hausmädchenoutfit öffentlich zu zeigen, meinte mein Herr Rolf, dass ich wohl nun auch soweit wäre. bei einer Party die Gäste zu bedienen.

Als es soweit war, hatte mein Herr die notwendigen Lebensmittel und Getränke bereits eingekauft, und ich richtete damit ein schönes Buffet her.

Zum Empfang der Gäste zog ich ein extra schönes Kleid mit Spitzen am Kragen und langen Ärmeln an. Eine passende kleine Trägerschürze, sowie ein Spitzenhäubchen komplettierten mein Aussehen.

Danach machte ich mich bereit, wie von meinem Herrn angeordnet, die Gäste an der Wohnungstüre in Empfang zu nehmen, in die vorbereiteten Räumlichkeiten zu führen, und dort mit einem Getränk ihrer Wahl zu versorgen.

Während der Party füllte ich immer wieder die Gläser der Gäste nach, oder machte frische Getränke, wie es auch immer gewünscht wurde. Auch sorgte ich dafür, dass das Buffet immer ausreichend aufgefüllt war.

Ansonsten wartete ich in einer Raumecke, und beobachtete sowohl die Gäste als auch meinen Herrn, um sofort meine Dienste zur Verfügung zu stellen, wenn sie benötigt wurden.

Als die letzten Gäste gegangen waren, räumte ich noch die Wohnung auf bevor ich dann ziemlich fertig in mein Bett fiel.

Nach dem sehr langen Abend, und den ungewohnt hohen Schuhen, schmerzten mir meine Füße so stark, dass ich mir vornahm diese öfter zu tragen, um mich an sie zu gewöhnen.

Am nächsten Morgen wurde ich für meinen sehr gut angekommen Einsatz bei der gestrigen Party gelobt, und dass ich deshalb auch zukünftig auf Partys seiner Bekannten servieren werde.

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Besuch der Volkshochschule

Mein Herr hatte wie geplant für mich einen Anfängerkurs an der örtlichen Volkshochschule gebucht. Wie er mir versicherte, auch die Kursleiterin über meine Teilnahme als Mann in Damenkleider informiert. Und so wartete ich voller Vorfreude auf den Kursbeginn.

An dem entsprechenden Abend zog ich extra mein bestes Hausmädchenoutfit an, und wurde von meinem Herrn zur Volkshochschule gefahren.

Die Kursleiterin nahm mich freundlich in Empfang und versicherte mir, dass ich keine Angst haben müsste wegen den anderen Kursteilnehmerinnen. Denn sie hätte vorab geklärt, dass niemand an mir etwas auszusetzen hätte, sondern schon alle gespannt auf mich warten würden.

Es dauerte nicht lange bis ich meine anfängliche Scheu überwunden hatte, und kam dann wirklich sehr gut mit den anderen Kursteilnehmerinnen aus.

Nach Abschluss des Kurses war ich zwar noch nicht perfekt, aber doch schon recht sicher, und vor allem schneller als vorher. Auch hatte ich meine Scheu vor fremden Menschen im Hausmädchenoutfit öffentlich aufzutreten, fast vollständig abbauen können.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 5.2

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Putzen bei einem Bekannten meines Herrn außerhalb der WG-Wohnung

Eines Tages sagte mir mein Herr, dass er einem Bekannten von meinen Fähigkeiten erzählte, und dieser den Wunsch geäußert hatte mich kennenzulernen. Und dass wir deshalb kommenden Samstag zu ihm fahren, um auch dessen Wohnung zu putzen.

Nachdem mein Herr mir das zu Beginn der Woche mitgeteilt hatte, konnte ich mich bis zum Samstag seelisch darauf einstellen. Und ich hatte auch keinerlei Probleme damit, weil ich ja wusste, dass mein Herr Rolf mit dabei sein würde.

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Sofort nach dem Frühstück fuhren wir los, um zur Wohnung seines Bekannten zu kommen.

Nach kurzer Zeit waren wir dort angelangt und es wurde auch sofort die Haustüre geöffnet. Ganz so als ob bereits ungeduldig auf uns gewartet wurde.

Bei der Begrüßung ignorierte mich der Bekannte meines Herrn. Erst beim Zeigen der Wohnung und der Putzmittel musterte er mich kurz von oben bis unten.

Es war zwar eine ganze Menge an Arbeit, da die Räume offensichtlich schon lange nicht mehr gründlich geputzt wurden. Und mit dem Aufräumen hatte er es scheinbar auch nicht so. Aber da ich es in meinem Hausmädchenoutfit unter der Aufsicht meines Herrn Rolf machen durfte, war es insgesamt gesehen ein schönes Erlebnis für mich.

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Auf dem Nachhauseweg erklärte mir mein Herr Rolf, dass ich wegen dieser neuen Aufgabe jetzt die Arbeiten in der WG und für die Mitbewohner auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben hätte. Und da ich ja mit meiner Ausbildung fast fertig wäre, könnte ich diese nun freie Zeit am Abend gut dafür nutzen.

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öffentliches Ausgehen in Hausmädchenkleidung

Als Vorbereitung auf meinen Besuch in der Volkshochschule sollte ich auf Anweisung meines Herrn üben, mich auch außerhalb der Wohnung im Hausmädchenoutfit oder in dezenter Frauenbekleidung zu bewegen.

Also nahm ich eines Tages dann allen Mut zusammen, und ging abends im Dunkeln, nachdem ich alle meine Arbeiten fertig hatte, in Damenkleidung alleine um den Block.

Diesen abendlichen Spaziergang dehnte ich von mal zu mal weiter aus, bis ich mich ganz sicher fühlte, so in aller Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Und so fiel mir der nächste Schritt, dies auch tagsüber zu tun, nicht mehr schwer.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil….

Erwischt ??!! — Teil 5.1

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Putzfrau für die gesamte WG

Das Angebot meines Herrn das ich ab sofort jede Woche für alle den Putzdienst in der WG übernehmen werde, wurde von allen Mitbewohnern gerne angenommen. Dass sie dafür einen kleinen Obolus geben mussten für meine Bekleidungs-/Ausbildungskosten, störte sie nicht.

Ich nahm die viele Mehrarbeit gerne in Kauf, weil es für mich wichtig war, dass mit dieser Tätigkeit meine Schulden für meine Ausstattung und meine Ausbildung von Woche zu Woche verringert wurden.

Allerdings war es mir lieber, wenn keine WG-Mitglieder anwesend waren, und ich alleine und ungestört meiner Arbeit nachgehen konnte.

Wenn mein Herr anwesend war hatte ich keine Probleme damit – im Gegenteil freute ich mich immer, wenn er sich die Zeit nahm mir beim Putzen zuzusehen. Dann versuchte ich auch mich extra feminin zu bewegen in der Hoffnung, dass der Anblick meinem Herrn Rolf gefällt.

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Kochen für die gesamte WG

Abendessen für die gesamte WG kochen war kein großer zusätzlicher Aufwand für mich.

Mein Herr stellte mit mir den Essensplan zusammen, und stimmte ihn anschließend mit den anderen ab. Auch regelte er mit ihnen die Kostenübernahme, aus der ich insofern ausgeschlossen war, da er ausgemacht hatte, dass ich durch meine Arbeit für die gesamte WG freie Verpflegung verdient hatte. .

Die meisten nahmen das Abendessen gemeinsam in der Küche ein, wo ich es dafür entsprechend auftischen musste. Den Restlichen servierte ich das Essen auf ihren Zimmern.

Nachdem ich anschließend das Geschirr wieder abzuholen und zu spülen hatte, und auch noch alles Restliche wegräumen musste, blieb erst danach Zeit für mich etwas zu essen.

Mein Herr war mit meinen Leistungen sehr zufrieden, und es gefiel ihm ganz besonders, dass ich dadurch meine Pflichten gegenüber ihm, als sein Hausmädchen, nicht vernachlässigte.

Dieses Lob machte mich sehr glücklich und ich war mehr als stolz darauf, ihm dienen zu dürfen.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil….

Erwischt ??!! — Teil 4.4

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Da die Einkäufe den ganzen Vormittag dauerten, gingen wir in eine Gaststätte zum Mittagessen. Dort durfte ich mich ausnahmsweise an den Tisch zu meinem Herrn setzten.

Nachdem ich nun neu eingekleidet wurde, musste ich, bis auf drei Anzüge fürs Büro, meine Herrenbekleidung in Koffer verpacken, und meinem Herren zur Aufbewahrung übergeben. Gehörte meine gesamte Freizeit ja ab sofort nur noch ihm.

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Gleich am darauf folgenden Tag war es dann soweit, dass mein Herr mich aufforderte mit in die Küche zu kommen, damit er mich den anderen WG-Mitbewohnern als sein Hausmädchen vorstellen kann.

So stand ich dann mit zittrigen Knien, einem dicken Kloss im Hals und heiß glühenden Ohren und Wangen da, und war auf die schlimmsten Reaktionen von ihnen gefasst. Zumindest aber war ich mir sicher, dass sie in schallendes Gelächter ausbrechen würden.

Umso überraschter war ich dann nur bei dem einen oder anderen ein leichtes Grinsen zu sehen, was mich sehr erleichterte.

Hatte ich mir doch, wie meistens zu viele Gedanken über alles gemacht, anstelle einfach nur abzuwarten was passiert.

„Rosi – nun stelle dich mal schön vor und Berichte was deine Aufgaben bei mir sind – aber sprich laut so das dich auch alle gut hören können“ wurde ich nun von meinem Herrn Rolf aufgefordert.

Auf Anweisung meines Herrn durfte ich nun zeigen was ich bereits als Hausmädchen gelernt hatte und die Herrschaften mit einem Glas Sekt bedienen.

Nachdem ich die Flasche Sekt geöffnet und die Gläser eingeschenkt hatte ging ich zu jedem einzelnen Anwesenden hin, machte einen Knicks und reichte ein Glas Sekt mit den Worten „Bitteschön der Herr“.

Was von den Anwesenden mit Beifall gewürdigt wurde und mich sehr stolz machte.

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Da nun die gesamte WG Bescheid wusste, war es für mich einfacher die ganze Zeit in der Wohnung in meiner Hausmädchenbekleidung zuzubringen.

Allerdings traute ich mich darin noch nicht zum Einkaufen zu gehen.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..