Schlagwort-Archive: DWT-Geschichten

Erwischt ??!! – Inhaltsübersicht

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/15/erwischt-teil-1-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/16/erwischt-teil-1-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/17/erwischt-teil-1-3/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/22/erwischt-teil-2-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/22/erwischt-teil-2-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/02/erwischt-teil-3-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/02/erwischt-teil-3-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/02/erwischt-teil-3-3/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/07/erwischt-teil-4-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/07/erwischt-teil-4-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/07/erwischt-teil-4-3/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/07/erwischt-teil-4-4/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/12/erwischt-teil-5-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/12/erwischt-teil-5-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/27/erwischt-teil-6-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/27/erwischt-teil-6-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/02/07/erwischt-teil-7/

https://dieka56welt.wordpress.com/2014/06/23/erwischt-teil-18721982/

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-teil-20172646/

Erwischt ??!! – Teil 9

Übersicht der vorhergehenden Teile:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Wie geht es weiter bis zur Abreise

 

Nachdem ich schon den ganzen Tag im Büro darüber nachdachte, wie es wohl am besten in den nächsten Wochen weitergehen sollte, war ich sehr gespannt, was mein Herr beim abendlichen Gespräch dazu meinen würde.

 

Ich wollte nicht gleich von heute auf morgen alles beenden, und damit die anderen so einfach hängen lassen. Denn schließlich verließen sie sich ja auf mich.

 

Aber ich musste auch meine eigene Zeit genau einteilen, um bis zum Abreisetermin, alles erledigt zu haben, und gut vorbereitet in meinen nächsten neuen Lebensabschnitt zu treten.

 

Bei diesen ganzen Überlegungen merkte ich das erste Mal, wie viel mir diese letzten Monate gebracht hatten. Und dass ich keineswegs unselbstständig war, sondern sogar mehr Verantwortung zu übernehmen gelernt hatte.

 

Nicht nur für die wahrlich umfangreiche Arbeit, die ich als Hausmädchen zu verrichten hatte, sondern auch für die Menschen, denen ich mich verpflichtet hatte. Denn sie alle verließen sich darauf, dass ich jeder Zeit für sie da war.

 

Dachte ich doch bisher, es wäre vielleicht eine Art Flucht vor der Verantwortung gewesen, denn ich hatte ja meinen Herrn, der vieles für mich regelte und festlegte, so wusste ich es jetzt besser.

 

++++++++++++++++++++

 

Da die anderen in der WG noch nichts von den neuen Ereignissen wussten, erledigte ich auch an diesem Nachmittag, wie immer nach dem Büro, alle meine Arbeiten für sie.

 

Ich war mir sicher, dass mein Herr sie vermutlich schon heute Abend entsprechend unterrichten wird.

 

Also wartete ich nur noch darauf, dass dieses Gespräch nach dem Abendessen stattfinden würde. Aber diesmal nicht mit einem unruhigen Gefühl, sondern mit einer neuen Zuversicht, die mich selbst verwunderte.

 

++++++++++++++++++++

 

Wie die letzten Wochen üblich, bereitete ich auch heute das Abendessen, und servierte es zur gewohnten Zeit.

 

Als dann alles an Hausarbeit erledigt war, machte ich mich wie vereinbart auf den Weg zu meinem Herrn.

 

Hier kamen wir auch recht zügig auf die wichtigsten Punkte zu sprechen. Dieses Mal allerdings nicht als Herr und Hausmädchen, sondern als zwei Männer auf Augenhöhe.

 

Wir verblieben so, dass ich den Rest des Monats meine üblichen Pflichten so weit erledigen werde, wie es meine Zeit zuließ. Denn das Wichtigste wäre, dass ich mich auf meine neue Aufgabe in Frankfurt vorbereite.

 

Wann immer ich Zeit am Abend hätte, würde ich auch weiterhin für alle Kochen und servieren, ob im Hausmädchenoutfit oder in Männerbekleidung wäre meine eigene Entscheidung.

 

Und mit meiner bisherigen Arbeitsleistung wäre auch das von meinem Herrn verauslagte Geld für Bekleidung, Kosmetika, Volkshochschule, etc. abgegolten.

 

Ob diese Rechnung auch wirklich aufging, oder die Tilgung der noch offenen Kosten ein letzter Dank meines Herrn an mich war, habe ich nie erfahren.

 

++++++++++++++++++++

Erwischt ??!! — Teil 2.1

zum vorherigen Teil:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Endlich war es soweit, langsam ging es Richtung Sonntagabend. Es war grade mal 18:00 Uhr und vor 20:00 Uhr würde Rolf nicht eintreffen.

Da ich mir nicht ganz sicher war, wo ich ihn erwarten sollte, blieb ich in meinem Zimmer und lauschte darauf, ihn bei sich aufsperren zu hören. Vielleicht hatte er es ja auch schon vergessen, oder es gar nicht ernst gemeint. Und dann würde ich mich lächerlich machen, so in Frauenkleidung vor seinem Zimmer zu stehen.

Kurz nach 20:00 Uhr wurde ohne Anklopfen meine Zimmertür aufgerissen und Rolf stand in der Tür. Mit den Worten „Sofort in mein Zimmer“ drehte er sich um und verschwand wieder.

Ich fasste allen meinen Mut zusammen, und lief schnell, mit kleinen tippelnden Schritten, hinter ihm her. Natürlich nachdem ich vorher vorsichtig in den Flur geschaut hatte, ob nicht noch jemand aus der WG anwesend war.

In seinem Zimmer angekommen schloss ich die Türe hinter mir, und blieb dort mit gesenktem und hochrotem Kopf stehen, denn ich traute mich nicht ihn anzusehen.

Als er mich dann aufforderte, etwas näher zu kommen, zuckte ich richtiggehend zusammen. Beeilte mich aber der Aufforderung sofort nachzukommen.

„So so“, meinte er. „Dann wollen wir doch mal sehen, was wir denn da schönes haben“

„Wie ich sehe trägst du gerne Frauenkleider. Ich hatte mich auch schon über deine hausfraulichen Fähigkeiten gewundert, wenn du die WG-Räume gereinigt hattest. Und Kochen kannst du auch ganz gut, soweit ich das beurteilen konnte“.

Er bezog sich da wohl auf die paar Mal, wo ich etwas für mich gekocht hatte und auch der eine oder andere etwas davon abbekam, dachte ich mir so im stillen.

Nach diesen für mich etwas beruhigenden einleitenden Worten kam er jedoch dann direkt auf den Punkt — wie man so sagt.

Wenn ich nicht möchte, dass die Bilder von mir als Putzfrau in Frauenkleidung in der WG öffentlich ausgehängt werden, dann müsse ich folgendes tun:

1. zukünftig jede Woche sein Zimmer Aufräumen und Putzen
2. wenn er an der Reihe wäre, dann habe ich das, als sein Hausmädchen zu erledigen
3. weitere Aufgaben würde er sich noch überlegen, und die hätte ich dann auch Augenblicklich und ohne Widerspruch auszuführen
4. für jede nicht korrekt erledigte Aufgabe würde er sich eine Strafe einfallen lassen, und die hätte ich voll zu akzeptieren
5. während aller dieser Tätigkeiten und Aufgaben hätte ich immer Frauenkleidung zu tragen, und ihn dann als „Herr Rolf“ anzusprechen
6. alles was mir zu einem guten Hausmädchen noch an Fähigkeiten fehle würde er mir beibringen. Denn ich seinem Elternhaus gab es genug Personal, sodass
er bestens darüber Bescheid wüsste.
7. Und wenn er mich benötigte, hatte ich ohne Widerrede zur von ihm vorgegebenen Zeit bei ihm zu erscheinen

Meine Entscheidung erwarte er morgen Abend, denn dann sollte ich um 20:00 Uhr bei ihm auf dem Zimmer erscheinen. Käme ich in Frauenkleidung, dann müsse ich die vorgelegte Vereinbarung unterschreiben, und mit einem Knicks die Hand meines neuen Herrn küssen.

Und nun solle ich sofort und ohne Diskussion sein Zimmer verlassen. Was ich auch wortlos und mit gesenktem Kopf tat.

In meinem Zimmer angekommen war ich froh, dass mich keiner der anderen Mitbewohner so gesehen hatte, und ich nun in Ruhe über das gerade Gehörte nachdenken konnte.

Mit der geschriebenen Vereinbarung in meinen Händen lag ich dann auf meinem Bett. Ich konnte mein Herz bis in meine Ohren pochen hören, und alles in mir fühlte sich an, als wenn ich Fieber hätte.

Es dauerte einige Zeit bis ich imstande war, mir alles durchzulesen. Hatte ich mir ja in der Aufregung nicht alles gemerkt, was Rolf mir vorlas.

+++++++++++++++++++++++++++

Als ich ihn am nächsten Morgen, bevor ich zur Arbeit ging, ihn in der Küche traf, erwiderte er nur kurz meinen Morgengruß, ignorierte mich aber ansonsten komplett. Da ich mir nicht sicher war, ob ich ihn in Gegenwart anderer normal ansprechen durfte, beendete ich mein Frühstück wortlos.

Während des Tages konnte ich mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Schwankte unentwegt zwischen den Entscheidungen Rolf meine Idee mit der Wette zu sagen, und die Sache abzubrechen, oder es einfach laufen zu lassen, und schauen was draus wird.

Fest stand, dass es mich äußerst erregte, von Rolf regelmäßig in Frauenkleidung gesehen zu werden, und ihm als sein Hausmädchen zu Diensten zu sein.

Der Gedanke daran, dass Rolf möglicherweise nach kurzer Zeit schon keine Lust mehr dazu haben würde, machte mich jedenfalls traurig. Ja ich hoffte sogar, dass er keinen Rückzieher machen würde.

Und auch die Sorge, von anderen Mitbewohnern gesehen zu werden, erschreckte mich kaum noch. Ganz im Gegenteil. Es ließ mich sogar noch einen gewissen Nervenkitzel mehr spüren.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..

Erwischt ??!! — Teil 1.2

zum vorherigen Teil:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Schweren Herzens öffnete ich, mit zittrigen Knien, die Badezimmertüre, und erwartete, dass nun mein Mitbewohner schallend über mich und meinen Aufzug lachen würde.

Aber seltsamere Weise hörte ich nichts derartiges, und so traute ich mich langsam, meine zuvor zu Boden gerichteten Augen, langsam in Richtung meines Mitbewohners zu heben.

Rolf sah mich nur von oben bis unten an, und forderte mich auf, mich einmal langsam umzudrehen, so dass er mich komplett ansehen könnte.

Seine nächste Forderung ließ nicht lange auf sich warten. Sie bestand darin seine dreckige Wäsche aus dem Wäschekorb zu nehmen, und in seine Tasche zu packen. Mit einem leichten Grinsen sagte er dann zu mir „Als ordentliche Putzfrau wird es dir ja nichts ausmachen fremde Schmutzwäsche anzufassen“.

Daraufhin ging er in seine Zimmer mit der Aufforderung, um nicht zu sagen Befehl, ihm seine Tasche nachzutragen.

Natürlich hätte ich jetzt mit lautem Gelächter in mein Zimmer gehen, und mich umziehen können. Doch irgendetwas in mir hielt mich zurück. Eine Art leichte Erregung. Ein Kitzeln in der Magengegend, das mir gefiel.

Also machte ich mich daran, seine Wäsche aus dem Wäschekorb herauszusuchen, und in die von ihm mir vor die Füße gestellte Tasche zu packen.

Dabei spürte ich aber auch eine gewisse Zwiespältigkeit in mir, und so dachte ich sehr wohl auch darüber nach, wie ich aus dieser Situation am schnellsten und einfachsten herauskommen könne.

Aber mir fiel nichts dazu ein. Und so trug ich, mit hochrotem Kopf, und einem Pulsschlag der laut in meinen Ohren dröhnte, die vollgepackte Tasche in sein Zimmer.

Kaum war ich an der offenen Türe angekommen, da blitzte es auch schon, und er hatte ein Bild mit seiner Sofortbildkamera von mir in Frauenkleidung gemacht.

Mit den Worten „Damit du auf keine dummen Gedanken kommst“ machte er gleich noch ein paar weitere.

Mit der Anweisung an diesem Wochenende auch sein Zimmer aufzuräumen und zu putzen, und am Sonntagabend als Putzfrau gekleidet auf ihn zu warten, verließ er die Wohnung, und winkte mir dabei triumphierend mit den Bildern zu.

….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..