Schlagwort-Archive: crossdresser

veröffentlichte Erlebnisse in DW

Liste veröffentlichter Geschichten:

Die (Vor)Liebe zum selbertragen von Frauenbekleidungsstücke

wie alles Begann

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/04/23/erste-erinnerungen-ans-tragen-dw-15781988/

… woher ich meine ersten Frauenbekleidungsstücke bekam

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/05/04/ersten-eigenen-frauenbekleidungsstuecke-15826746/

… erste Versuche im Geschäft Strumpfhosen für mich zu kaufen

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/07/erste-versuche-feinstrumpfhosen-geschaeft-kaufen-16101474/

… meine ersten eigenen Feinstrumpfhosen im Geschäft für mich gekauft

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/06/12/ersten-eigenen-feinstrumpfhosen-geschaeft-gekauft-16116491/

… erste Gehversuche in Frauenkleidung outdoor (nachts)

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/07/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-nachts-16218450/

… das erste Mal in Frauenkleidung am Tage unterwegs

https://dieka56welt.wordpress.com/2013/07/11/erste-mal-frauenbekleidung-outdoor-tagsueber-16230082/

… das erste Mal Frauenbekleidung für mich gekauft (per Katalog)

……… in Arbeit

… Auf und ab mit den Gefühlen wegen dem Tragen von Frauenbekleidung

……… in Arbeit

Seltsame Begegnung beim Einkaufen in Sommerkleid

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/02/02-09-2011-seltsame-begegnung-11770393/

Einkaufsbummel bei C&A – in Frauenkleidung und Frauenkleidung kaufend

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/14/einkaufsbummel-ca-11844983/

Arztbesuch – Kleidungsfrage ??

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/04/arztbesuch-kleidungsfrage-11780834/

Erwischt ??!!

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Erwischt ??!! – Inhaltsübersicht

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/15/erwischt-teil-1-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/16/erwischt-teil-1-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/17/erwischt-teil-1-3/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/22/erwischt-teil-2-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/22/erwischt-teil-2-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/02/erwischt-teil-3-1/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/02/erwischt-teil-3-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/02/erwischt-teil-3-3/

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https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/07/erwischt-teil-4-2/

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/07/erwischt-teil-4-3/

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https://dieka56welt.wordpress.com/2011/11/27/erwischt-teil-6-1/

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https://dieka56welt.wordpress.com/2013/02/07/erwischt-teil-7/

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Erwischt ??!! Teil 8

Übersicht der vorhergehenden Teile:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

 

Warten auf ein klärendes Gespräch

Nach dem aufregenden Gespräch am Vormittag mit meinem Chef war ich froh als es Feierabend war und ich so schnell als möglich nach Hause konnte.

Allerdings musste ich noch einige Stunden warten, bevor ich mit meinem Herrn sprechen konnte, und er mir eventuell mit Rat zur Seite stehen würde.

Da war ich ganz froh, dass ich genug im Haushalt zu tun hatte, so dass die Zeit wie im Flug verstrich.

Als ich dann endlich meinen Herrn Rolf an der Haustüre hörte, konnte ich es kaum erwarten zu ihm zu gehen, um mit ihm über mein Problem zu sprechen.

Aber er sagte nur, dass er jetzt nicht gleich Zeit hätte, und ich erst einmal meine Hausarbeit ordentliche zu Ende machen und danach das Abendessen zubereiten solle.

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Endlich ist es soweit

Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Anweisungen meines Herrn Folge zu leisten.

Erst als ich das Geschirr abgeräumt, und meinen Herrn fragte ob er noch Wünsche hätte, erlaubte er mir mich zu ihm zu setzten, um über das heutige Gespräch in der Firma zu reden.

Ich erzählte daraufhin von den mir angebotenen beruflichen Möglichkeiten und dass es mich reizen würde, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Ich aber eben auch ungern auf meine Tätigkeit als Hausmädchen verzichten wolle.

Mein Herr Rolf hörte sich das alles in Ruhe an, und versprach mir seinen Rat, wenn ich mit dem Spülen und Aufräumen in der Küche fertig wäre.

Sobald alles erledigt war klopfte zaghaft an seine Türe, und sein sofortiges „Herein“ sagte mir, dass er scheinbar schon auf mich gewartet hatte.

Nachdem ich auf sein Geheiß vor seinem Schreibtisch Platz genommen hatte, meinte er, dass er nur ungern auf mich als sein Hausmädchen verzichten würde.

Aber ihm mein persönliches Vorwärtskommen ebenfalls am Herzen liege. Und so würde er mir schweren Herzens empfehlen, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

Wobei er mir aber natürlich diese Entscheidung nicht abnehmen könne; die müsse ich ganz alleine für mich treffen.

Mit diesen Worten entließ er mich dann mit dem Rat, das Für und Wider von beiden Seiten so genau wie möglich abzuwägen.

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Wie soll ich mich entscheiden

Zurück auf meinem Zimmer stellte ich für mich fest, dass mir dieses Gespräch nicht die Klarheit verschaffte, die ich mir ehrlich gesagt erhofft hatte.

Also blieb die Entscheidung doch alleine bei mir hängen, wie es weiter gehen solle.

Auf der einen Seite fühlte ich mich in der aktuellen Situation sehr wohl. Aber war es auch wirklich das, was ich mir für den Rest meines Lebens wünschte?

Wie würde ich mich fühlen, wenn ich älter würde, und dann niemanden hätte, der mir zur Seite steht? Wäre es nicht doch langsam an der Zeit an meine Zukunft zu denken, bevor es für ein Zurück zu spät ist?

Mit diesen quälenden und zum Teil auch beängstigenden Gedanken räumte ich mein Zimmer auf, bevor ich mich zum Schlafen legte.

Unerwartet gelang es mir dann aber doch relativ schnell einzuschlafen und ich erwachte am nächsten Morgen ausgeruht und in sehr guter Stimmung. Denn meine Entscheidung stand fest, dem Rat meines Herrn zufolge, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

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Die Entscheidung

Als ich meinem Herrn, wie jeden Morgen, das Frühstück servierte, kam es mir vor, als ob es auch er kaum erwarten konnte zu hören, wie ich mich entschieden hatte.

Richtig erleichtert war ich deshalb, als er mich endlich aufforderte ihm meine Entscheidung mitzuteilen.

Und so platze ich gleich damit heraus, dass ich mich entschieden hätte, mit der Weiterbildung in Frankfurt zu beginnen.

Mit sehr weichen Knien wartete ich nun auf seine Reaktion, und war richtig erleichtert, ein Lächeln über sein Gesicht huschen zu sehen als er sagte „ich bin mir sicher, dass Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Alles weitere wollen wir dann heute Abend nach dem Essen besprechen.“

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Wie geht es weiter bis zur Abreise

Während des ganzen Tages im Büro überlegte ich, wie es bis zu meiner Abreise im Dezember wohl weitergehen wird. Waren es ja immerhin noch einige Wochen.

Einerseits wollte ich nicht von heute auf morgen auf mein Hausmädchendasein verzichten, aber andererseits war vieles noch zu regeln.

Also musste da eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.

Ich war dann auch sehr froh als der Tag vorbei war und ich endlich nach Hause eilen konnte, um mich richtig gehend in mein Hausmädchenoutfit flüchten zu können.

So gekleidet und in dieser Rolle fühlte ich mich am Sichersten. Denn hier hatte ich keine Entscheidungen zu treffen gehabt.

Das machte alles mein Herr für mich, und ich fühlte mich geschätzt, gebraucht und beschützt.

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…..  wie es weitergeht im nächsten Teil…..

 

10.08.2013 – Samstag – Tagebuch Teil 1 (kühler Morgen – Spätsommerbeginn ?)

Heute Nacht wurde es richtig kühl (jedenfalls für eine Spätsommernacht) denn als wir zum letzten Spaziergang unterwegs waren hatte es nur noch knapp 17 Grad.

Der Spaziergang ist dementsprechend auch nur kurz ausgefallen und zum Schlafen habe ich dem Hund auch eine leichte Decke übergelegt in die er sich dann auch richtig einkuschelte. Als ich heute früh aufwachte lag er noch immer unter seiner Decke, die er mit Leichtigkeit abschütteln kann wenn es ihm zu warm wird.

Gifs

Sogar beim Frühstück saß er noch mit seiner Decke da und erst kurz vorm Morgenspaziergang nahm ich sie ihm ab.

Heute Morgen beim Aufstehen war es auch noch recht frisch und ich habe vorsichtshalber mal eine langärmlige Bluse angezogen worüber ich im Nachhinein auch recht froh war.

Nun hat es zwar schon wieder knapp 26 Grad auf dem Balkon in der Sonne aber das ist nichts gegen die über 40 Grad vergangener Woche um diese Uhrzeit.

Ob der Sommer noch mal richtig zurückkommt oder es wirklich bereits der sonst erst im September beginnende Spätsommer ist ❓

Nachdem es mir gestern ja nicht so besonders ging und ich auch heute Nacht nicht so gut durchgeschlafen habe werde ich mich vorm Mittagessen nochmal für eine Stunde aufs Sofa legen.

Vielleicht komme ich ja dann nach dem Mittagessen dazu heute noch etwas Vernünftiges zu machen, es muss ja nichts großes sein aber eine Kleinigkeit wäre schon gut.

Das erste mal in Frauenbekleidung outdoor (tagsüber)

Nachdem mein nächtlicher Ausflug in Frauenkleidung so gut geklappt hatte, war ich die ganze Woche am Nachdenken, wann und wie ich das auch einmal tagsüber machen könnte.

Die Nachbarn mit den Kindern waren zurzeit im Sommerurlaub, und alle anderen Anwohner waren zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr an ihren Arbeitsplätzen, also nicht zu Hause.

An die alte Frau im 1. Stock hatte ich nicht gedacht, da sie ganz selten zu sehen oder zu hören war.

Also fasste ich all meinen Mut zusammen und beschloss beim nächsten Mal Wohnung putzen in Frauenkleidung, den Müll, so wie ich gerade angezogen war, hinaus zu bringen.

Doch immer wieder machte ich entweder schon vor oder kurz nach der Wohnungstüre halt, um zu lauschen, ob wirklich nichts zu hören war im Haus.

Kurz bevor ich es für diesen Tag aufgeben wollte, fasste ich noch ein letztes Mal meinen ganzen Mut zusammen, ging entschlossen, mit schnellen Schritten die Treppe hinunter, und weiter zu den Mülleimern vorm Haus.

Bis hierhin war alles gut gegangen, und ich genoss es, ein paar Minuten an der frischen Luft, in Frauenkleidung, stehen zu bleiben.

Auf dem Rückweg allerdings, passierte genau das, womit ich am wenigsten gerechnet hatte. Ich lief der alten Frau, die ich bestimmt wochenlang nicht gesehen hatte, geradewegs in die Arme.

Doch außer einem gestotterten “guten Tag” von mir, und einem unverständlichen Gebrummel von ihr, nahm ich nur noch zur Kenntnis, dass ich wie ein geölter Blitz in unserer Wohnung verschwunden war.

Nachdem ich hinter mir abgeschlossen hatte, zwangen meine weichen Knie mich sofort hinzusetzen, und ich verspürte einen großen Drang, die Frauenkleidung unverzüglich auszuziehen.

Aber dies ließ bereits nach ein paar kräftigen Atemzügen nach, und ich beruhigte mich relativ schnell.

Am nächsten Tag wartete ich nervös darauf, ob die alte Frau entweder direkt zu mir, oder zu meinen Eltern etwas sagen würde.

Als eine Woche vorbei war, und noch keine Reaktion erfolgte, vergaß ich die ganze Geschichte, da es nicht mehr lange dauerte, bis meine Lehrzeit, und damit neue Herausforderungen, anfingen.

Montag – Tagebuch Teil 2

Nun ist auch bereits wieder ein Großteil des Tages vorbei und ich konnte trotz der doch recht heftigen Wärme (von richtiger Hitze kann man noch nicht sprechen) einige der geplanten Dinge erledigen. Aber das was noch nicht fertig ist kann auch leicht über die Woche verteilt in Angriff genommen werden da z.B. für morgen nur das Brotbacken eingeplant war ist genug Zeit für anderes übrig.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem heutigen Tag zufrieden und daher werde ich mir jetzt ein kleines Mittagsschläfchen gönnen.

Heute Mittag habe ich es sogar geschaft bei fast 30 Grad im Schatten zum Imbisswagen zu gehen um mir ein halbes Hähnchen für meinen Salat zu holen.

Es war zwar recht mühsam und ich habe einige Zeit überlegt ob ich denn unbedingt raus gehen müsse aber dann habe ich mich doch durchgerungen und mit dem leichten Sommerkleid war es auch nicht so schlimm die warme Luft zu ertragen.

Der Imbisswagen Betreiber bediente mich trotz meines Kleides ganz normal wie immer und hielt sogar noch einen kleinen Plausch mit mir.

Ich konnte bereits mehrfach feststellen dass entgegen vieler Meinungen ausländische Männer nicht unbedingt intolerant auf meine Bekleidung reagieren sondern dass ich sogar von einigen höflicher behandelt werde. Das hängt aber auch immer etwas davon ab wie alt die Männer sind bzw. bei jungen Männern wie sie erzogen wurden.

Hingegen habe ich leider feststellen müssen das die meisten deutschen Männer doch bei meinem Anblick im Kleid etwas verwirrt reagieren und oft richtiggehend kopflos davonstürmen. Dies betrifft aber meist nur Männer in der Altersgruppe 30 – 50 Jahre, die anderen sind entweder desinteressiert an allem was um sie herum passiert oder neugierig auf was auch immer in das Blickfeld kommt.

Insgesamt ist das Ganze aber nur meine subjektive Meinung/Erfahrung und keinesfalls wissenschaftlich untersucht bzw. durch demoskopische Befragung abgesichert.

Sonntagabend – Tagebuch Teil 3 (wunderschönes Wochenende fast vorbei)

Und schon wieder ist ein Wochenende fast vorbei, aber wenigstens war es ein schönes sonniges warmes richtig zum Erholen.

Dem Hund war es leider heute Abend beim Spaziergang zu warm und er wollte bereits nach knapp 5 Minuten zurück nach Hause auf die kühlen Platten des Balkons.

Noch nicht einmal Leckerlies konnten ihn dazu bewegen seinen Kopf vom Boden zu erheben, lieber schlief er eine Runde bis wir zurück in meine Wohnung gingen.

Aber auch da wollte er erst über eine Stunde später sein Abendessen fressen. Davor lag er in der Küche auf den Fliesen und schlummerte weiter obwohl ich mein Essen zubereitete und auch in aller Ruhe aufaß.

Da er heute Morgen leichten Durchfall hatte war meine Befürchtung, bis er sein Abendessen einforderte, das er sich irgendetwas eingefangen haben müsse.

Nun liegt er schon wieder auf seiner Decke und schläft.

Obwohl ich auch heute Mittag wieder mal auf ein Nickerchen verzichtet habe fühle ich mich ganz gut und auch noch nicht müde. Ob das am Wetter liegt oder das ich es mir heute so richtig gut gehen ließ und auch mal wieder ein schönes Kleid anhaben konnte?

Leider bin ich mit meiner aktuellen Figur nicht so ganz zufrieden sonst würde ich fast das ganze Jahr nur im Kleid oder Rock herumlaufen. Nur wenn es zu kalt dafür ist würde ich notgedrungen auf eine Hose zurückgreifen.

Ich bewundere immer eine etwas ältere Nachbarin (ich schätze das sie so 75 – 80 Jahre alt ist) die auch im tiefsten Winter immer mit Rock oder Kleid unterwegs ist. Ob sie überhaupt eine Hose hat bezweifle ich fast.

Meine ersten eigenen Feinstrumpfhosen im Geschäft gekauft

Nachdem ich bei meinem ersten Versuch, mir in einer Damenabteilung Feinstrumpfhosen zu kaufen, die Nerven wegschmiss, und unverrichteter Dinge aus dem Kaufhaus floh, war ich beim nächsten Mal weit besser vorbereitet.

Durch Abmessen und Vergleichen der Tabellen in diversen Katalogen war ich sicher, dass mir die Größen 44-46 passen müssten. Denn meine knappen 70 kg glichen meine Länge von 1,88 m wieder aus.

Dieses Mal machte ich nicht den Fehler, solange um das Regal herumzuschleichen, bis alle Verkäuferinnen der Abteilung auf mich aufmerksam geworden sind, sondern ging zielstrebig darauf zu, um sofort nach der geplanten Größe zu suchen.

Ich ließ mir auch keine Zeit zu überlegen, welche Farbe wohl an meinen Beinen am besten zur Geltung kommen würde, sondern nahm blitzschnell ein paar Packungen in Hellbraun mit Stärke Den 20, und damit sofort weiter zur Kasse.

Und als die Verkäuferin, die die Sachen einpackte, genau wie beim letzten Mal, versuchte, mich in ein Verkaufsgespräch zu verwickeln, sagte ich zu allem einfach nur “nein, danke”, was ihr Interesse bald auf null sinken ließ.

Somit war mir dieser, für mich enorm wichtiger Schritt, endlich gelungen. Und ich erinnere mich noch gut an das wundervolle Gefühl der Beschwingtheit, damals, als ich das Kaufhaus verließ.

erste Versuche Feinstrumpfhosen im Geschäft zu kaufen

Ich muss etwa 13 Jahre gewesen sein, als ich mir meine eigenen Feinstrumpfhosen kaufen wollte. Die gab es damals noch nicht, so wie heute, in Lebensmittelgeschäften, wo man sie mit anderen Sachen nur in den Einkaufskorb legt, und dann an der Kasse bezahlt.

Ich musste also in die Damenabteilung des örtlichen Kaufhauses, wo ich dann mit hochrotem Kopf um den Verkaufsständer herum schlich. Ich war mir sicher, dass mich das Verkaufspersonal die ganze Zeit beobachtet hatte, und so zog ich unverrichteter Dinge wieder ab.

Meinen nächsten Versuch startete ich dann erst wieder mit 16 Jahren.

Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Moped hatte, fuhr ich dafür erst einmal in die nächstgrößere Stadt. Denn ich wollte unbedingt vermeiden, jemandem zu begegnen, der mich und meine Familie kannte. Und hoffte auch in dem dort weit größeren Kaufhaus weniger aufzufallen, was allerdings ein Irrtum war.

Denn gleich, als ich an das Regal mit den diversen Feinstrumpfhosen kam, und etwas unschlüssig wegen der unterschiedlichen Größenangabe herumsuchte, tauchte eine Verkäuferin auf, und fragte mich, ob sie behilflich sein könne.

Ich spürte regelrecht, wie mir das Blut in den Kopf schoss, und ich wie ein Feuermelder dastand, mit einem großen Schild auf der Stirn „Die Strumpfhosen sind für mich“.

Völlig überrascht von der neuen Situation, überlegte ich krampfhaft, was ich so auf die Schnelle sagen könnte. Letztlich stammelte ich nur ein nervöses „Nein Danke“ und verließ fast fluchtartig das Kaufhaus.

Meine ersten eigenen Frauenbekleidungsstücke

Nach einiger Zeit mit dem heimlichen Tragen der Strümpfe, hatte ich eines Tages die Gelegenheit, in einem unbeobachteten Moment, eine Feinstrumpfhose auf dem Wäscheboden von einer Nachbarin zu stibitzen.

Bevor ich mich das allerdings wirklich traute, schlich ich vorher schon einige Male über den Wäscheboden, und schaute mich um, was da alles Schönes auf den Leinen hing.

Die Feinstrumpfhose fühlte sich zwar nicht so zart an wie die Nylons. Jedoch passte sie mir so gut, dass ich sie unbemerkt unterhalb meiner Hose tragen konnte. Und dieses Gefühl war bereits damals so unglaublich aufregend für mich, dass ich mich fragte, ob es sich noch steigern ließe, wenn ich ein Kleid tragen würde?

Ab dieser Zeit hielt ich Ausschau nach Frauenbekleidungsstücke, speziell wenn Altkleidersammlungen stattfanden.

Dabei fiel mal das eine oder andere Kleidungsstück ab, das ich heimlich, wenn ich alleine in der Wohnung war, in meinem Zimmer anprobierte.

Das einzige Problem war allerdings, wo ich die Kleidungsstücke aufheben konnte, ohne dass sie meine Mutter beim Saubermachen findet.

Also versuchte ich sie davon zu überzeugen, dass ich alt genug wäre, um mein Zimmer ab sofort selbst sauber machen zu können. Da es ja letztlich eine Arbeitsentlastung für sie bedeutete, war sie zu meinem Glück auch damit einverstanden.