Schlagwort-Archive: Bratkartoffeln

02.02.2021 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

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02.01.2021 – Samstagabend , Tagebuch Teil 4

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09.07.2017 – Sonntagabend – Tagebuch Teil 3

Das Wochenende ich nun auch fast vorbei und ich schaue einigermaßen ausgeruht in die kommende Woche. Weiterlesen

06.11.2016 – Sonntagabend , Tagebuch Teil 2

Auch wenn ich heute nicht viel machte, außer den sonnigen Herbsttag mit einem Wellnessprogramm zu genießen, bin ich zufrieden und gut erholt für den Wochenstart. Weiterlesen

Großmütterchenkartoffeln — Grundrezept

Zutaten:

1 -– 2 große Kartoffeln pro Portion/Person

Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Basilikum, weitere Gewürze nach eigenem Geschmack

Etwas Öl oder Butterschmalz

Verarbeitung:

Kartoffeln waschen, schälen, achteln und in Salzwasser vorgaren, nur soweit das der innere Kern noch leicht roh ist.

Dadurch ist die weitere Be-/Verarbeitung leichter, da sie beim schneiten, bzw. schwenken in der Pfanne nicht Gefahr laufen zu zerfallen.

Kartoffeln in kleine Würfel schneiden in der Pfanne mit wenig Öl bzw. am besten ohne Öl braten, bis sie von allen Seiten richtig schön knusprig sind.

Sobald die Pfanne richtig heiß ist, reduziere ich die Herdplatte immer auf halbe Leistung, sodass die Kartoffeln langsam bräunen können.

Durch die Würfelform sind sie leichter in der Pfanne zu schwenken bzw. mit dem Löffel gleichmäßig umzudrehen, als wenn es mehr oder weniger dicke Scheiben wären.

Kurz bevor man sie dann serviert Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian und weitere Gewürze, je nach eigenem Geschmack, dazugeben und noch ein paar Mal kräftig durchschwenken bzw. bei abgedeckter Pfanne durchziehen lassen.

Man kann natürlich auch klein geschnittene Zwiebelwürfel und/oder Speckwürfel mitbraten.

Spargel im Schinkenmantel mit Bratkartoffeln

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23.10.2013 – Mittwoch – Tagebuch Teil 3 (unkonventionelles aber sehr gutes Mittagessen)

Ich muss ehrlich zugeben dass man mit wenig Mitteln doch ein sehr gutes Mittagessen zaubern kann und ein guter Koch muss man auch nicht unbedingt sein.

Deswegen erspare ich mir auch hierfür ein eigenes Rezept in meiner Kochgruppe einzustellen.

Aber macht euch selbst ein Bild davon und ich versichere dehnen die noch nie auf die Idee kamen verschiedene Zutaten die auf den ersten Blick nicht passen zusammen zu kochen und genießend… es lohnt sich immer mal etwas Neues auszuprobieren.

23.10.2013 - Mittagessen (Sauerkraut)

— zweierlei Sauerkraut, Bratkartoffeln, Kartoffelklöße, Kartoffelklöße paniert und gebacken, Bratwurst, dunkle Soße (ohne künstliche Pulverzusätze und auch ohne Mehlpampe)

Mir hat es nicht nur viel Spaß gemacht das Gericht zuzubereiten und auch mal unkonventionelle Kombinationen zu versuchen. Es hat auch noch extremst gut Geschmeckt und ich denke dass auch ein 1 – 2 maliges Aufwärmen dem ganzen nicht schaden wir.

Zwischenzeitlich ist auch bereits wieder die Küche aufgeräumt und die Überreste im Kühlschrank (sowohl bei meiner Mutter als auch bei mir) gut verstaut.

Weißkrautsalat mit Bratkartoffeln

Heute (Freitag, 23.09.2011) gab es Weißkrautsalat, Bratkartoffeln und Frikadellen.

Zuerst die Kartoffeln waschen, schälen und als Salzkartoffeln kochen — wobei ich für Bratkartoffeln diese nicht ganz gar koche sondern nur so weit das in der Mitte noch ein weißer Kern ist.

Die Kartoffeln lasse ich dann ca. 1 – 2 Stunden auskühlen.

So lassen sich die Kartoffeln leichter in Scheiben schneiden und auch während des Bratvorgangs zerfallen die Kartoffelscheiben nicht.

In der Zwischenzeit wird das Weißkraut geputzt, in streifen geschnitten und in Wasser gegart – auch nicht ganz weich sondern noch gut bissfest aber doch schon soweit das es gar ist.

Danach kommen zum geschmacklichen Abstimmen noch 2 Karotten sowie einige Radieschen
in Streifen geschnitten zu dem heißen Weißkraut in den Topf.

Frikadellen werden recht einfach mit Hackfleisch, Ei, Weckmehl, etwas Salz und Pfeffer vorbereitet und nachdem sie in der Pfanne gut angebraten wurden im Backofen bei geringer Hitze fertig durchgegart – dadurch bleiben sie innen richtig schön saftig und sind trotzdem außen knusprig.

In dem Öl der Frikadellen werden nun die Bratkartoffeln bei mittlerer Hitze langsam knusprig gebraten.

Kurz bevor die Bratkartoffeln fertig sind kommt in die gleiche Pfanne der Weißkrautsalat und wird kurz angebraten. Dadurch kann man auch auf ein Salatdressing verzichten.

Fisch, Bratkartoffeln und Gemüsesalat

Heute (Freitag, 07.10.2011) gibt es Fisch mit Bratkartoffeln und Gemüsesalat.

Als Fisch habe ich Seelachsfilet leicht paniert den ich zuerst in der Pfanne von beiden Seiten knusprig anbraten und anschließend bei ca. 100 – 120 Grad im Backofen (Ober-/Unterhitze) gar ziehen lasse.

In der Zwischenzeit werden die Bratkartoffeln bei mittlerer Hitze in der Pfanne schön knusprig gebraten. Dabei werden die Kartoffelscheiben zuerst einzeln so in der Pfanne verteilt das jede einzeln und nicht überlappend liegen. Auch wird nur soviel Öl in die Pfanne gegeben um zu sehen wann die Pfanne heiß genug ist.

Nachdem die Kartoffelscheiben das erste Mal gewendet wurden kann nach Bedarf Öl nachgefüllt werden – aber nicht die Kartoffeln frittieren bzw. ertränken im Öl.

Nach Bedarf bzw. Geschmack kann man dazu auch in den letzten ca. fünf Minuten gewürfelte Zwiebeln und/oder Knoblauch dazugeben. Die Bratkartoffeln kurz vorm servieren mit Salz und etwas Pfeffer nach Bedarf/Geschmack würzen.

Die Kartoffeln habe ich ca. 2 Std. vorher in Salzwasser gekocht und auskühlen lassen.

Wobei die Kartoffeln nicht ganz gar gekocht werden sondern nur so weit das in der Mitte noch ein weißer Kern ist. Denn dann lassen sie sich sowohl leichter in Scheiben schneiden und auch während des Bratvorgangs zerfallen die Kartoffelscheiben nicht.

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Für den Gemüsesalat verwende ich Wirsing, Zucchini und Karotten.

Der Wirsing wird in schmale streifen geschnitten nach dem waschen und entfernen der groben Strünke. Danach nur ganz kurz in heißem Wasser überbrühen bzw. blanchieren.

Die Zucchini und Karotten abwaschen, schälen und in mittelgroße Würfel schneiden.

Anstelle von Würfeln kann man die Zucchini und auch die Karotten mit einem Sparschäler in feine Streifen schneiden – sehen dann so etwa wie Bandnudeln aus.

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Nachdem der Fisch gebraten und im Backofen verstaut ist wird in dem Bratensaft der Gemüsesalat kurz angebraten und dann warmgestellt. Kurz vorm servieren wird der Salat auf dem Teller platziert und mit etwas Sonnenblumenöl sowie ein paar Tropfen Zitronensaft parfümiert bzw. aromatisiert.

Auf eine Soße versichte ich absichtlich denn sowohl die Bratkartoffeln als auch der Gemüsesalat haben genug Öl so das der Fisch – der sowieso durch das niedrig Temperatur Garen sehr saftig ist – keine Soße nötig hat.

Rosenkohl mit Bratkartoffeln und Frikadelle

Heute (Freitag, 23.09.2011) gab es Rosenkohl, Bratkartoffeln und Frikadellen.

Als erstes wurden die Kartoffeln geschält und als Salzkartoffeln gekocht — wobei ich für Bratkartoffeln diese nicht ganz gar koche sondern nur so weit das in der Mitte noch ein weißer Kern ist.

Denn dann lassen sie sich sowohl leichter in Scheiben schneiden und auch während des Bratvorgangs zerfallen die Kartoffelscheiben nicht.

Die Kartoffeln lasse ich so ca. 1 -– 2 Stunden auskühlen.

In der Zwischenzeit wird der Rosenkohl geputzt und in Wasser gegart – auch nicht ganz weich sondern noch gut bissfest.

Frikadellen werden recht einfach mit Hackfleisch, Ei, Weckmehl, etwas Salz und Pfeffer vorbereitet und nachdem sie in der Pfanne gut angebraten wurden im Backofen bei geringer Hitze fertig durchgegart – dadurch bleiben sie innen richtig schön saftig und sind trotzdem außen knusprig.

Danach werden in dem Öl der Frikadellen die Bratkartoffeln bei mittlerer Hitze langsam knusprig gebraten. Kurz bevor die Bratkartoffeln fertig sind kommt in die gleiche Pfanne der Rosenkohl und wird kurz angebraten.

Zum Abschluss kommen noch Zwiebelringe in die Pfanne die dadurch etwas Geschmack sowohl an die Bratkartoffeln als auch an den Rosenkahl abgibt.

Angerichtet werden die Bratkartoffeln und der Rosenkohl zwar auf dem gleichen Teller aber doch separiert – recht die Kartoffeln, links das Gemüse.

Auf die Frikadelle werden die glasig gedünsteten Zwiebelringe gegeben und schon ist das Mittagessen fertig.

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Zum Abendessen wird der Rosenkohl nicht nur kurz angebraten in der Pfanne sondern auch noch leicht mit etwas Schmelzkäse überbacken.

Dazu gibt es wie bereits mittags Bratkartoffeln mit Frikadelle – ohne Zwiebelringe, denn diese verträgt meine Mutter abends nicht mehr so gut.

Die Restlichen Kartoffeln mit etwas Rosenkohl und eine Frikadelle bleiben noch für morgen Mittag für mich übrig.