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10.06.2015 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2 (Finanzamt und Post)

Nun habe ich die letzten beiden Tage damit zugebracht, meine Steuerunterlagen für beide Firmen und mich privat, fertigzubekommen.

 

Dabei musste ich auch noch das eine oder andere an Unterlagen Kopieren um es per Post ans Finanzamt zu senden.

 

Und wie sollte es anders sein, fangen heute die Postgewerkschaftler mit einem bundesweiten Zustellstreik an.

 

Was aber den Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes nicht interessiert und er meinte, Termin sei Termin und ich dafür verantwortlich, dass es pünktlich ankommt.

 

Da ich aber keine Lust hatte nach Darmstadt deswegen mit dem Zug zu fahren oder es meiner Mutter zumuten mit dem Auto zu fahren überlegte ich, ob es nicht vielleicht eine andere Lösung geben könnte.

 

Meine eigenen Unterlagen brauche ich ja nur an das zu Fuß erreichbare örtliche Finanzamt zu bringen und so fragte ich dort telefonisch nach ob diese denn noch immer eine Bundesweite eigene Amtszustellung hätten.

 

Die Mitarbeiterin im Finanzamt bejaht dies und auch, das mit der Abgabe in Bensheim, es gleichzeitig als fristgerecht eingereicht gilt, egal wann es in Darmstadt oder wo auch sonst ankommt.

 

Wie es aussieht, gibt es doch immer noch Beamte, die sich daran erinnern, dass sie für die Bürger da sind und nicht umgekehrt.

06.06.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 2

Gerade in der drückendsten Nachmittagshitze kam ein kurzer Regenschauer vorbei der die 35 Grad Celsius auf angenehme 28 Grad Celsius absenkte.

 

Zuerst dachte ich, nach dem grollen aus der Ferne zu beurteilen, es würde sich zu einem heftigen Sommergewitter ausweiten.

 

Aber der Wind wurde etwas heftiger, was wiederum die Regenwolken und das Gewitter schnell weiterschob, und auch zu der besagten Abkühlung führte.

 

Ich hatte schon befürchtet, dass es mir schwerfallen würde, in der Hitze, ein erholsames Nachmittagsschläfchen zu halten.

03.06.2015 – Mittwoch , Tagebuch Teil 1

Obwohl es heute Morgen bereits kurz nach 7 Uhr schon 21 Grad Celsius mit schönstem Sonnenschein war, kam ich mit Morgenmantel an die Wohnungstüre um Bonnie entgegen zu nehmen.

 

Anschließend ging es dann noch mal bis 9 Uhr ins Bett zum Weiterdösen und genießen der herrlichen warmen Sonne.

 

Beim Spaziergang gegen 9:30 Uhr waren es dann bereits 25 Grad Celsius, was aber nicht ganz so auffiel wegen eines angenehmen kühlenden Windes.

 

Dennoch hing Bonnie bereits nach 15 Minuten die Zunge heraus und sie steuerte direkt auf den Fressnapf zu, um sich dort erst einmal über den Wassernapf herzumachen.

 

Ich hatte heute extra etwas Kleingeld mitgenommen um ein paar Leckerchen für Bonnie zu kaufen und sie schnupperte wie jedes Mal alle Regale ab auf der Suche nach ihren Lieblingsleckerlis.

 

Leider wurden diese jedoch vom Hersteller aus der Produktpalette genommen und so suchten wir gemeinsam eine Alternative aus, was ein gründliches Probieren an der Kasse bedeutete.

 

Das Schöne an dem Fressnapf ist nämlich, dass sie dort ein großes Glas mit unterschiedlichsten Leckerlis für Hunde haben, die sie gerne verteilen.

 

Nun habe ich eine Waschmaschine mit Frotteehandtüchern gewaschen und nach dem nächsten Spaziergang werden diese auf dem Balkon zum Trocknen aufgehängt.

 

Was sich bei zwischenzeitlichen 27 Grad Celsius ja auch anbietet.

02.06.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 1

Und schon wieder ist ein halber Tag vorbei, von dem ich nicht weiß, wohin er verschwunden ist.

 

Heute Morgen bin ich zwar erst kurz vor 10 Uhr aus dem Bett gekommen, aber trotzdem sollte ich in den letzten 4 Stunden einiges getan haben.

 

Außer einem Brot backen und mein Mittagessen im Backofen aufwärmen habe ich jedoch nicht viel mehr Zustande bekommen.

 

Einige Zeit habe ich damit zugebracht etwas, mit meinem neuen Drucker einzuscannen und an den Laptop zu übertragen. Aber irgendetwas bei der Konfiguration vor ein paar Wochen ist wohl nicht korrekt gewesen, denn direkt Scannen und übertragen geht nicht.

 

Für heute jedoch habe ich genug daran herumgedoktert und habe es dann Hilfsweise über einen USB-Stick erledigt. Etwas aufwendig aber für den Notfall geht es.

 

Mal sehen ob bzw. was ich nun noch anpacke, bevor es zu einem Nachmittagsschläfchen aufs Sofa geht.

 

Am Morgen sah es nach schlechtem Wetter aus ohne Sonne und nur 18 Grad Celsius, aber seit gut zwei Stunden scheint die Sonne und es sind nun 23 Grad Celsius geworden. Jedoch noch immer ein starker Wind wie auch heute Vormittag.

21.05.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Nun hatte ich doch tatsächlich einen Mittagsschlaf von über 3 Stunden, was aber bei dem kurzen unruhigen Nachtschlaf auch nicht weiter überrascht.

 

Aber dafür bin ich jetzt richtig ausgeruht und um ganz wach zu werden, gehe ich erst einmal auf den Abendspaziergang.

 

Wobei mir nicht nur die Bewegung helfen wird, sondern auch die frischen 18 Grad Celsius, die es nur sind und das trotz fast dem ganzen Tag Sonnenschein und wolkenlosem Himmel.

 

Laut Wetterdienst soll es jedoch Tag für Tag wieder etwas wärmer werden, was auch endlich Zeit wird für den bald beginnenden Sommer.

19.05.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

So ein Trittleiterkauf kann ganz schön anstrengend sein, musste ich heute feststellen, denn alle sind fest eingeschweißt, sodass man sie nicht ausprobieren kann.

 

Und an einige kommt man nur heran, wenn ein Verkäufer sie aus den oberen Regalen holt, wobei es manchmal nicht so leicht ist, einen zuständigen zu finden.

 

Also habe ich mich beim Kauf darauf verlassen, dass es bisher nie Probleme beim Umtausch gab, sondern ohne Nachfrage, warum die Ware zurückgenommen wurde.

 

Da der Markt nur 10 Gehminuten von meiner Wohnung entfernt ist und die kleine Leiter auch nicht schwer zu transportieren, ein akzeptable Lösung. Was jedoch nicht nötig war nach einem kurzen Test bei mir zu Hause.

 

Auf dem Weg nach Hause habe ich mir dann auch eine leckere Thüringer Rostbratwurst mitgenommen, und wie die letzten Male auch sogar wieder eine halbe Wurst zusätzlich bekommen.

 

Bevor ich mich dann zum Nachmittagsschlaf aufs Sofa zurückzog, habe ich noch eine weitere meiner Lebenserinnerungen fast fertig zum Lektorieren bekommen.

 

Nach dem Abendspaziergang und Abendessen werde ich weiter daran schreiben.

 

Leider ist die Sonne heute Abend bereits hinter den Wolken verschwunden und bei mäßigem Wind sind es auch nur noch 18 Grad Celsius, was mich jedoch nicht vom Spaziergang abhalten wird.

01.05.2015 – Freitag , Tagebuch Teil 2

Heute wurde es etwas knapp mit dem fertig werden, pünktlich zum Mittagessen und ich war froh, dass Bonnie nicht da war. Obwohl ich auch sehr wahrscheinlich dies irgendwie hinbekommen hätte, wenn auch mit etwas mehr Stress.

 

Bis ich dann nach dem Mittagessen meine Mutter verabschiedet und auch wieder alles in der Küche aufgeräumt und weggeräumt hatte, kam ich kurz vor 16:30 Uhr zu meinem heute wirklich dringend benötigten Nachmittagsschlaf.

 

Gerade noch halb am Schlafen aber trotzdem nicht träumend, habe ich in der regionalen Zeitung von gestern gelesen, dass der Badesee wie geplant am 1 Mai, also heute, zum Beginn der Badesaison, geöffnet werden soll. Angeblich habe der See eine Wassertemperatur von 24 Grad Celsius.

 

Das kann ich mir aber bei aktuell gerade mal 12 – 13 Grad Celsius Lufttemperatur, was auch so die letzten Tage war, nicht vorstellen. Außerdem hatten wir sogar fast Bodenfrost in den vergangenen Nächten.

 

Hatte ich also vor ein paar Tagen mit Bonnie beim morgendlichen Spaziergang richtig gesehen, als ich vermutete dort würde alles für die Öffnung des Betriebs vorbereitet.

 

Vielleicht dehne ich ja meinen Abendspaziergang, gut eingepackt im Mantel und zur Vorsicht mit Regenschirm, bis zum See aus, um zu schauen, ob es wirklich welche dort ins freie zum Baden gezogen hat.

30.04.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Wie nicht anders zu erwarten waren wir am Mittagsspaziergang gerade unterwegs, als ein wolkenbruchartiger Regenschauer vom Himmel fiel.

 

Als das passierte, verstand ich plötzlich auch, warum Bonnie kurz vorm Spaziergang urplötzlich vom Balkon gesaust kam und am liebsten auf meinem Schoss verkrochen hätte.

 

Sie muss wohl schon das drohende Unheil vorher gewittert haben.

 

Natürlich war ich ohne Regenschirm unterwegs, und so kamen wir beide triefend Nass zurück, als wenn wir im nahen See gebadet hätten.

 

Nachdem ich Bonnie kräftig abgerubbelt und sie anschließend ihr Mittagessen verdrückt hatte, lachte auch bereits wieder die Sonne vom Himmel.

 

Und so wechselhaft blieb es den restlichen Tag bis jetzt, was mich aber nicht davon abhält, gleich meinen Abendspaziergang zu machen.

 

Diesmal ohne Bonnie aber dafür mit einem Schirm, auch wenn es im Moment nicht regnet.

23.04.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Nach einer etwas unruhigen Nacht, mit teilweise heftigen Schmerzen in allen Knochen, was auch zum Teil durch die sich ändernde Wetterlage bedingt war, wurde ich heute Morgen bereits gegen 6:15 Uhr wach.

 

Entweder hatte es an meiner Tür geklingelt oder ich hatte es nur geträumt, war aber zu Müde nachzusehen, sondern drehte mich einfach bis zum Weckerklingeln auf die andere Seite um. Wo ich auch gleich wieder tief und fest einschlief, mit einem leichten Grummeln in Gedanken wegen der Schlafstörung, aber auch einem schönen warmen Gefühl im Herzen.

 

Gerade mit den Vorbereitungen fürs Frühstück fertig, wurde auch Bonnie gebracht, und so konnten wir, nach einer ausgiebigen Knuddelbegrüßung, gemeinsam über das Wurstbrot herfallen. Ich mehr das Brot und Bonnie fast nur die Wurst. :DD

 

Beim morgendlichen Spaziergang, mit gerade mal knappen 9 Grad Celsius, zog ich es vor, lieber einen Mantel und Schal anzuziehen. Um dann, zumindest in Gedanken, auf dem Rückweg ebenso wie Bonnie mit heraushängender Zunge langsam nach Hause zu schlürfen.

 

Innerhalb von 30 Minuten waren es dann doch wieder 18 Grad Celsius geworden und so freu ich mich schon auf den Mittagsspaziergang in der Sonne.

 

Während Bonnie genüsslich ihren großen Kauknochen bearbeitet, werde ich den Brotteig kräftig durchkneten, sobald ich mit dem Tagebucheintrag fertig bin.

 

Anschließend mache ich mich dann ans Schreiben meiner Lebenserinnerungen, denn das gute Gefühl nach dem doch auch erfrischenden Spaziergang möchte ich ausnützen.

18.04.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen genoss ich ausgiebig die schöne warme Sonne auf dem Gesicht zum längeren Verweilen im warmen Bett.

 

Denn beim ersten zaghaften Versuch aufzustehen, musste ich feststellen, dass es bedeutend kälter war, als die Sonne vermuten ließ.

 

Nun kurz vor der Mittagszeit sind es immer noch nur 10 Grad Celsius bei wolkenlosem blauen Himmel und Sonne pur, allerdings mit teilweise kräftigem Wind.

 

Es ist leider nur zu deutlich spürbar, das die Sonne noch wenig Wärme abstrahlt, wenn man nicht gerade mitten drinnen steht und es windstill ist.

 

Zum Fensterputzen ist es mir heute zu kalt und es kommen bestimmt die nächsten Tage auch bessere Temperaturen dazu.

 

So werde ich zusehen die Änderungen in meine aktuell von meiner geliebten Michelle lektorierte Lebenserinnerung einzuarbeiten und vielleicht etwas an einer weiteren zu schreiben.

 

Das schöne Wetter durchs Wohnzimmerfenster beobachtet bringen viele Erinnerungen zutage, die ich mir zumindest stichpunktartig festhalten möchte.

 

Außerdem steht ja auch noch das Irish Stew Rezept, mit den schönen Bildern, die ich während des Kochens machte, von gestern auf meinem Schreibplan.