Archiv der Kategorie: Erwischt

Erwischt ??!! – Teil 9

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Wie geht es weiter bis zur Abreise

 

Nachdem ich schon den ganzen Tag im Büro darüber nachdachte, wie es wohl am besten in den nächsten Wochen weitergehen sollte, war ich sehr gespannt, was mein Herr beim abendlichen Gespräch dazu meinen würde.

 

Ich wollte nicht gleich von heute auf morgen alles beenden, und damit die anderen so einfach hängen lassen. Denn schließlich verließen sie sich ja auf mich.

 

Aber ich musste auch meine eigene Zeit genau einteilen, um bis zum Abreisetermin, alles erledigt zu haben, und gut vorbereitet in meinen nächsten neuen Lebensabschnitt zu treten.

 

Bei diesen ganzen Überlegungen merkte ich das erste Mal, wie viel mir diese letzten Monate gebracht hatten. Und dass ich keineswegs unselbstständig war, sondern sogar mehr Verantwortung zu übernehmen gelernt hatte.

 

Nicht nur für die wahrlich umfangreiche Arbeit, die ich als Hausmädchen zu verrichten hatte, sondern auch für die Menschen, denen ich mich verpflichtet hatte. Denn sie alle verließen sich darauf, dass ich jeder Zeit für sie da war.

 

Dachte ich doch bisher, es wäre vielleicht eine Art Flucht vor der Verantwortung gewesen, denn ich hatte ja meinen Herrn, der vieles für mich regelte und festlegte, so wusste ich es jetzt besser.

 

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Da die anderen in der WG noch nichts von den neuen Ereignissen wussten, erledigte ich auch an diesem Nachmittag, wie immer nach dem Büro, alle meine Arbeiten für sie.

 

Ich war mir sicher, dass mein Herr sie vermutlich schon heute Abend entsprechend unterrichten wird.

 

Also wartete ich nur noch darauf, dass dieses Gespräch nach dem Abendessen stattfinden würde. Aber diesmal nicht mit einem unruhigen Gefühl, sondern mit einer neuen Zuversicht, die mich selbst verwunderte.

 

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Wie die letzten Wochen üblich, bereitete ich auch heute das Abendessen, und servierte es zur gewohnten Zeit.

 

Als dann alles an Hausarbeit erledigt war, machte ich mich wie vereinbart auf den Weg zu meinem Herrn.

 

Hier kamen wir auch recht zügig auf die wichtigsten Punkte zu sprechen. Dieses Mal allerdings nicht als Herr und Hausmädchen, sondern als zwei Männer auf Augenhöhe.

 

Wir verblieben so, dass ich den Rest des Monats meine üblichen Pflichten so weit erledigen werde, wie es meine Zeit zuließ. Denn das Wichtigste wäre, dass ich mich auf meine neue Aufgabe in Frankfurt vorbereite.

 

Wann immer ich Zeit am Abend hätte, würde ich auch weiterhin für alle Kochen und servieren, ob im Hausmädchenoutfit oder in Männerbekleidung wäre meine eigene Entscheidung.

 

Und mit meiner bisherigen Arbeitsleistung wäre auch das von meinem Herrn verauslagte Geld für Bekleidung, Kosmetika, Volkshochschule, etc. abgegolten.

 

Ob diese Rechnung auch wirklich aufging, oder die Tilgung der noch offenen Kosten ein letzter Dank meines Herrn an mich war, habe ich nie erfahren.

 

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Erwischt ??!! – Inhaltsübersicht

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Erwischt ??!! Teil 8

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Warten auf ein klärendes Gespräch

Nach diesem aufregenden Gespräch mit meinem Chef war ich froh als es Feierabend war, und ich so schnell als möglich nach Hause konnte.

Allerdings musste ich noch einige Stunden warten, bevor ich mit meinem Herrn sprechen konnte.

Da war ich ganz froh, dass ich genug im Haushalt zu tun hatte, so dass die Zeit wie im Flug verstrich.

Als ich dann endlich meinen Herrn Rolf an der Haustüre hörte, konnte ich es kaum erwarten zu ihm zu gehen, um mit ihm über mein Problem zu sprechen.

Aber er sagte nur, dass er jetzt nicht gleich Zeit hätte, und ich erst einmal meine Hausarbeit ordentliche zu Ende machen und danach das Abendessen zubereiten solle.

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Endlich ist es soweit

Also blieb mir nichts anderes übrig, als seinen Anweisungen Folge zu leisten.

Erst als ich das Geschirr abgeräumt, und meinen Herrn fragte ob er noch Wünsche hätte, erlaubte er mir mich zu ihm zu setzten, um über das heutige Gespräch im Büro zu reden.

Ich erzählte daraufhin von den mir angebotenen beruflichen Möglichkeiten und dass es mich reizen würde, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Ich aber eben auch ungern auf meine Tätigkeit als Hausmädchen verzichten wolle.

Mein Herr Rolf hörte sich das alles in Ruhe an, und versprach mir seinen Rat, wenn ich mit dem Spülen und Aufräumen in der Küche fertig wäre.

Sobald alles erledigt war klopfte och zaghaft an seine Türe, und sein sofortiges „Herein“ sagte mir, dass er scheinbar schon auf mich gewartet hatte.

Nachdem ich auf sein Geheiß vor seinem Schreibtisch Platz genommen hatte, meinte er, dass er nur ungern auf mich als sein Hausmädchen verzichten würde.

Aber ihm mein persönliches Vorwärtskommen ebenfalls am Herzen liege. Und so würde er mir schweren Herzens empfehlen, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

Wobei er mir aber natürlich diese Entscheidung nicht abnehmen könne; die müsse ich ganz alleine für mich treffen.

Mit diesen Worten entließ er mich dann mit dem Rat, das Für und Wider von beiden Seiten so genau wie möglich abzuwägen.

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 Wie soll ich mich entscheiden

Zurück auf meinem Zimmer stellte ich für mich fest, dass mir dieses Gespräch nicht die Klarheit verschaffte, die ich mir ehrlich gesagt erhofft hatte.

Also blieb die Entscheidung doch alleine bei mir hängen, wie es weiter gehen solle.

Auf der einen Seite fühlte ich mich in der aktuellen Situation sehr wohl. Aber war es auch wirklich das, was ich mir für den Rest meines Lebens wünschte?

Wie würde ich mich fühlen, wenn ich älter würde, und dann niemanden hätte, der mir zur Seite steht? Wäre es nicht doch langsam an der Zeit an meine Zukunft zu denken, bevor es für ein Zurück zu spät ist?

Mit diesen quälenden und zum Teil auch beängstigenden Gedanken räumte ich mein Zimmer auf, bevor ich mich zum Schlafen legte.

Unerwartet gelang es mir dann aber doch relativ schnell einzuschlafen und ich erwachte am nächsten Morgen ausgeruht und in sehr guter Stimmung. Denn meine Entscheidung stand fest, dem Rat meines Herrn zufolge, mich für meinen Beruf zu entscheiden.

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 Die Entscheidung

Als ich meinem Herrn, wie jeden Morgen, das Frühstück servierte, kam es mir vor, als ob es auch er kaum erwarten konnte zu hören, wie meine Entscheidung ausgefallen war.

Richtig erleichtert war ich deshalb, als er mich endlich aufforderte sie ihm mitzuteilen.

Und so platze ich gleich damit heraus, dass ich mich entschieden hätte, mit der Weiterbildung in Frankfurt zu beginnen.

Mit sehr weichen Knien wartete ich nun auf seine Reaktion, und war richtig erleichtert, ein Lächeln über sein Gesicht huschen zu sehen als er sagte „ich bin mir sicher, dass Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Alles weitere wollen wir dann heute Abend nach dem Essen besprechen.“

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Erwischt ??!! — Teil 7

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Hilfe und Rat von meinem Herrn

Zuhause angekommen zog ich mich als erstes um, und machte mich an meine tägliche Hausarbeit, da diese mich von meinen drückenden Gedanken ablenkte.

Auch kam mein Herr dieses Mal später als sonst nach Hause, und so musste ich ebenfalls noch abwarten, bis er zu Abend gegessen hatte.

Da er mich aber zwischenzeitlich schon sehr gut kannte, hatte er natürlich gleich bemerkt, dass irgendetwas nicht mit mir stimmte. Und ich war mehr als erleichtert, als er mich dann auch sofort darauf ansprach.

Völlig aufgelöst schilderte ich ihm mein Problem, und auch wie ich heute im Büro unterwegs war. Und dass ich jetzt befürchtete, es könnte etwas damit zu tun haben.

Alleine die volle Aufmerksamkeit, mit der mir mein Herr jetzt zuhörte, beruhigte mich schon einigermaßen.

Allerdings hatte er auch keine Vorstellung was es sonst sein könne, und so sagte er mir, dass ich es einfach in Ruhe auf mich zukommen lassen sollte, ohne jetzt darüber nachzugrübeln.

Auf meine Frage, was ich denn morgen für das Gespräch am besten anziehen solle, meinte er nur „Das, was Du für Dich am besten hältst“.

So beruhigt bedankte ich mich für die Hilfe und den Beistand, und machte mich auf in die Küche, um den Abwasch zu erledigen.

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Was ziehe ich an für das Gespräch bei meinem Chef

Den restlichen Abend verbrachte ich damit meinen Kleiderschrank durchzugehen, um die mir am bestens geeignetste Kleidung dieses herauszusuchen.

Ich entschied mich für Herrenkleidung, und bügelte ich die Hose meines besten Anzuges nochmal auf.

Auch wollte ich wieder vorsichtshalber die Tarnsocken über meinen Feinstrumpfhosen und eine dezente Krawatte tragen.

Nach einer unruhigen Nacht, in der ich gegen den Ratschlag meines Herrn, bestimmt mehrfach den möglichen Inhalt des kommenden Gesprächs durchgegangen bin, fühlte ich mich am Morgen wie gerädert.

Mit den beruhigenden Worten meines Herrn „So schlimm wird es schon nicht kommen. Und schließlich kommst du ja anschließend wieder hierher zurück“, machte ich mich auf den Weg ins Büro.

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Bei meinem Chef im Büro

Nachdem ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren konnte, war das Warten, bis es 10 Uhr wurde, eine Höllenqual für mich.

Als es dann endlich soweit war, ging ich mit zittrigen Knien und trockenem Hals zum Büro meines Chefs und klopfte zaghaft an.

Nach einem kurzen „Herein“ öffnete ich die Türe, und sah, dass nicht nur mein Chef, sondern auch noch der Personalleiter auf mich wartete.

Bei diesem Anblick rutschte mir mein Herz in die Hose, und ich wäre am liebsten umgedreht und davon gelaufen.

Was ich aber gottseidank nicht tat, weil ich sonst nie erfahren hätte, dass alle meine Sorgen völlig unbegründet waren.

Allerdings kamen meine Sorgen auf eine andere Art und Weise zurück, als ich erfuhr, dass aufgrund meiner sehr guten Leistungen auf meinem aktuellen Posten, eine Weiterbildung für mich vorgesehen war.

Diese aber nicht hier in Kiel, sondern in Frankfurt stattfinden, und 6-8 Monate dauern sollte.

Mein Chef gab mir für die Entscheidung bis zum Ende der Woche Zeit.

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Während des restlichen Arbeitstags versuchte ich ganz bewusst den Gedanken an das Gespräch, und die möglichen Auswirkungen so gut es ging, zu verdrängen. Und konnte es kaum erwarten endlich nach Hause zu kommen.

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Erwischt ??!! — Teil 6.2

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Einkaufen in Hausmädchenkleidung

Bisher hatte ich einen direkten Kontakt mit Menschen in der Öffentlichkeit vermieden.

Doch nachdem meine Erfahrungen in der Volkshochschule so positiv ausfielen, war ich jetzt endlich bereit, das erste Mal einkaufen zu gehen.

Im Lebensmittelgeschäft holte ich mir wie ganz selbstverständlich einen Einkaufwagen, und schlenderte langsam durch die Gänge, um die auf dem Zettel stehenden Waren zu besorgen.

Als ich alles eingekauft hatte, drückte ich mich einige Minuten vor dem Kassenbereich herum, und wartete bis keine Kundschaft mehr vor mir an der Kasse stand. Danach legte ich eilig meine Lebensmittel aufs Laufband.

Die Kassiererin schaute nur kurz zu mir hoch, und in meinen leeren Einkaufwagen. Anschließend tippte sie die Waren ein, um dann das Geld von mir zu kassieren.

Zusammen mit dem Rückgeld gab sie mir den Kassenbon, und wünschte mir, mit einem freundlichen Lächeln, noch einen schönen Abend.

Nachdem ich das Geschäft mit meinem Einkauf verlassen hatte, musste ich erst einmal kräftig durch atmen. Denn bis dahin hatte ich gar nicht gemerkt wie angespannt ich war.

Nach meinem Erfolg in Hausmädchenoutfit Lebensmittel einzukaufen wurde ich immer mutiger mich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

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Das erste mal mit Frauenunterwäsche im Büro

Durch das weiße Oberhemd konnte man weder mein Hemdröckchen noch die Umrisse meines BHs sehen, wenn ich meine Jacke nicht anhatte. Genauso wenig die Strumpfhosen wegen der übergezogenen Socken.

Und dadurch hatte ich ein gewisses Sicherheitsgefühl. Aber ich selbst fühlte bei jeder Bewegung was ich so unter meiner Männeroberwäsche trug, und war dadurch die ganze Zeit leicht erregt.

Wenn ich allerdings auf die Toilette gehen musste, war ich jedes Mal darauf gefasst, dass jemand unter der Kabinentüre meine Beine mit den Strumpfhosen sehen könnte. Aber niemand merkte etwas oder übersah es bewusst.

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Nach ein paar Tagen machte ich mir keine Gedanken mehr was ich unter meiner Männeroberbekleidung im Büro anhatte, sondern es wurde von Tag zu Tag normaler für mich so angezogen zu sein.

Auch wenn mein gesamtes Benehmen femininer wurde, hatte ich keine Probleme in meiner Firma meine Arbeit zu erledigen. Und mit manchen Kollegen/Kolleginnen kam ich sogar besser zurecht als früher – das war jedenfalls so mein Gefühl. Aber vielleicht lag es auch daran, dass es für mich nicht mehr so wichtig war, was im Büro so ablief.

Für mich war es die letzte Zeit wichtiger geworden, so schnell als möglich nach Hause zu kommen, um dort als Hausmädchen für meinen Herrn tätig zu sein. Und auch meine Arbeit als Köchin und WG-Putzfrau füllte mich mehr aus, als meine Arbeit im Büro.

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Das einzige was ich mich noch nicht traute war in Frauenkleidung ins Büro zu gehen.

Doch entschied ich mich zuerst einmal meine Tarnsocken wegzulassen, und außerdem mein Herrenhemd gegen eine Damenbluse zu tauschen, durch die, wenn auch nur undeutlich, sehr wohl mein BH und das Hemdröckchen zu sehen wären, wenn ich meine Jacke ausziehen würde.

Als ich dann so ankam im Büro, war meine Aufregung – so schien es mir – deutlich zu merken.

Nachdem jedoch bis zum Mittagessen keinerlei Reaktionen von den Kollegen kamen, wurde ich immer sicherer.

Kurz vor Feierabend allerdings bekam ich einen Anruf von meinem Chef, der mich zu einem persönlichen Gespräch am nächsten Morgen um 10:00 Uhr in sein Büro bestellte.

Dies machte mich so nervös, dass ich es nicht abwarten konnte, endlich nach Feierabend nach Hause zu kommen, und mit meinem Herrn darüber zu reden.

Vielleicht hatte er eine Idee wie ich dem morgigen Gespräch mit meinem Chef begegnen solle? Und vielleicht bekam ich ja auch eine Ausnahmegenehmigung, am morgigen Tag komplett in Männerkleidung, und ohne lackierte Fingernägel ins Büro zu gehen.

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Erwischt ??!! — Teil 6.1

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Meine erste Party

Nach meinen Fortschritten mich im Hausmädchenoutfit öffentlich zu zeigen, meinte mein Herr Rolf, dass ich wohl nun auch soweit wäre. bei einer Party die Gäste zu bedienen.

Als es soweit war, hatte mein Herr die notwendigen Lebensmittel und Getränke bereits eingekauft, und ich richtete damit ein schönes Buffet her.

Zum Empfang der Gäste zog ich ein extra schönes Kleid mit Spitzen am Kragen und langen Ärmeln an. Eine passende kleine Trägerschürze, sowie ein Spitzenhäubchen komplettierten mein Aussehen.

Danach machte ich mich bereit, wie von meinem Herrn angeordnet, die Gäste an der Wohnungstüre in Empfang zu nehmen, in die vorbereiteten Räumlichkeiten zu führen, und dort mit einem Getränk ihrer Wahl zu versorgen.

Während der Party füllte ich immer wieder die Gläser der Gäste nach, oder machte frische Getränke, wie es auch immer gewünscht wurde. Auch sorgte ich dafür, dass das Buffet immer ausreichend aufgefüllt war.

Ansonsten wartete ich in einer Raumecke, und beobachtete sowohl die Gäste als auch meinen Herrn, um sofort meine Dienste zur Verfügung zu stellen, wenn sie benötigt wurden.

Als die letzten Gäste gegangen waren, räumte ich noch die Wohnung auf bevor ich dann ziemlich fertig in mein Bett fiel.

Nach dem sehr langen Abend, und den ungewohnt hohen Schuhen, schmerzten mir meine Füße so stark, dass ich mir vornahm diese öfter zu tragen, um mich an sie zu gewöhnen.

Am nächsten Morgen wurde ich für meinen sehr gut angekommen Einsatz bei der gestrigen Party gelobt, und dass ich deshalb auch zukünftig auf Partys seiner Bekannten servieren werde.

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Besuch der Volkshochschule

Mein Herr hatte wie geplant für mich einen Anfängerkurs an der örtlichen Volkshochschule gebucht. Wie er mir versicherte, auch die Kursleiterin über meine Teilnahme als Mann in Damenkleider informiert. Und so wartete ich voller Vorfreude auf den Kursbeginn.

An dem entsprechenden Abend zog ich extra mein bestes Hausmädchenoutfit an, und wurde von meinem Herrn zur Volkshochschule gefahren.

Die Kursleiterin nahm mich freundlich in Empfang und versicherte mir, dass ich keine Angst haben müsste wegen den anderen Kursteilnehmerinnen. Denn sie hätte vorab geklärt, dass niemand an mir etwas auszusetzen hätte, sondern schon alle gespannt auf mich warten würden.

Es dauerte nicht lange bis ich meine anfängliche Scheu überwunden hatte, und kam dann wirklich sehr gut mit den anderen Kursteilnehmerinnen aus.

Nach Abschluss des Kurses war ich zwar noch nicht perfekt, aber doch schon recht sicher, und vor allem schneller als vorher. Auch hatte ich meine Scheu vor fremden Menschen im Hausmädchenoutfit öffentlich aufzutreten, fast vollständig abbauen können.

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Erwischt ??!! — Teil 5.2

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Putzen bei einem Bekannten meines Herrn außerhalb der WG-Wohnung

Eines Tages sagte mir mein Herr, dass er einem Bekannten von meinen Fähigkeiten erzählte, und dieser den Wunsch geäußert hatte mich kennenzulernen. Und dass wir deshalb kommenden Samstag zu ihm fahren, um auch dessen Wohnung zu putzen.

Nachdem mein Herr mir das zu Beginn der Woche mitgeteilt hatte, konnte ich mich bis zum Samstag seelisch darauf einstellen. Und ich hatte auch keinerlei Probleme damit, weil ich ja wusste, dass mein Herr Rolf mit dabei sein würde.

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Sofort nach dem Frühstück fuhren wir los, um zur Wohnung seines Bekannten zu kommen.

Nach kurzer Zeit waren wir dort angelangt und es wurde auch sofort die Haustüre geöffnet. Ganz so als ob bereits ungeduldig auf uns gewartet wurde.

Bei der Begrüßung ignorierte mich der Bekannte meines Herrn. Erst beim Zeigen der Wohnung und der Putzmittel musterte er mich kurz von oben bis unten.

Es war zwar eine ganze Menge an Arbeit, da die Räume offensichtlich schon lange nicht mehr gründlich geputzt wurden. Und mit dem Aufräumen hatte er es scheinbar auch nicht so. Aber da ich es in meinem Hausmädchenoutfit unter der Aufsicht meines Herrn Rolf machen durfte, war es insgesamt gesehen ein schönes Erlebnis für mich.

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Auf dem Nachhauseweg erklärte mir mein Herr Rolf, dass ich wegen dieser neuen Aufgabe jetzt die Arbeiten in der WG und für die Mitbewohner auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben hätte. Und da ich ja mit meiner Ausbildung fast fertig wäre, könnte ich diese nun freie Zeit am Abend gut dafür nutzen.

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öffentliches Ausgehen in Hausmädchenkleidung

Als Vorbereitung auf meinen Besuch in der Volkshochschule sollte ich auf Anweisung meines Herrn üben, mich auch außerhalb der Wohnung im Hausmädchenoutfit oder in dezenter Frauenbekleidung zu bewegen.

Also nahm ich eines Tages dann allen Mut zusammen, und ging abends im Dunkeln, nachdem ich alle meine Arbeiten fertig hatte, in Damenkleidung alleine um den Block.

Diesen abendlichen Spaziergang dehnte ich von mal zu mal weiter aus, bis ich mich ganz sicher fühlte, so in aller Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Und so fiel mir der nächste Schritt, dies auch tagsüber zu tun, nicht mehr schwer.

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Erwischt ??!! — Teil 5.1

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Putzfrau für die gesamte WG

Das Angebot meines Herrn das ich ab sofort jede Woche für alle den Putzdienst in der WG übernehmen werde, wurde von allen Mitbewohnern gerne angenommen. Dass sie dafür einen kleinen Obolus geben mussten für meine Bekleidungs-/Ausbildungskosten, störte sie nicht.

Ich nahm die viele Mehrarbeit gerne in Kauf, weil es für mich wichtig war, dass mit dieser Tätigkeit meine Schulden für meine Ausstattung und meine Ausbildung von Woche zu Woche verringert wurden.

Allerdings war es mir lieber, wenn keine WG-Mitglieder anwesend waren, und ich alleine und ungestört meiner Arbeit nachgehen konnte.

Wenn mein Herr anwesend war hatte ich keine Probleme damit – im Gegenteil freute ich mich immer, wenn er sich die Zeit nahm mir beim Putzen zuzusehen. Dann versuchte ich auch mich extra feminin zu bewegen in der Hoffnung, dass der Anblick meinem Herrn Rolf gefällt.

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Kochen für die gesamte WG

Abendessen für die gesamte WG kochen war kein großer zusätzlicher Aufwand für mich.

Mein Herr stellte mit mir den Essensplan zusammen, und stimmte ihn anschließend mit den anderen ab. Auch regelte er mit ihnen die Kostenübernahme, aus der ich insofern ausgeschlossen war, da er ausgemacht hatte, dass ich durch meine Arbeit für die gesamte WG freie Verpflegung verdient hatte. .

Die meisten nahmen das Abendessen gemeinsam in der Küche ein, wo ich es dafür entsprechend auftischen musste. Den Restlichen servierte ich das Essen auf ihren Zimmern.

Nachdem ich anschließend das Geschirr wieder abzuholen und zu spülen hatte, und auch noch alles Restliche wegräumen musste, blieb erst danach Zeit für mich etwas zu essen.

Mein Herr war mit meinen Leistungen sehr zufrieden, und es gefiel ihm ganz besonders, dass ich dadurch meine Pflichten gegenüber ihm, als sein Hausmädchen, nicht vernachlässigte.

Dieses Lob machte mich sehr glücklich und ich war mehr als stolz darauf, ihm dienen zu dürfen.

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Erwischt ??!! — Teil 4.4

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Da die Einkäufe den ganzen Vormittag dauerten, gingen wir in eine Gaststätte zum Mittagessen. Dort durfte ich mich ausnahmsweise an den Tisch zu meinem Herrn setzten.

Nachdem ich nun neu eingekleidet wurde, musste ich, bis auf drei Anzüge fürs Büro, meine Herrenbekleidung in Koffer verpacken, und meinem Herren zur Aufbewahrung übergeben. Gehörte meine gesamte Freizeit ja ab sofort nur noch ihm.

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Gleich am darauf folgenden Tag war es dann soweit, dass mein Herr mich aufforderte mit in die Küche zu kommen, damit er mich den anderen WG-Mitbewohnern als sein Hausmädchen vorstellen kann.

So stand ich dann mit zittrigen Knien, einem dicken Kloss im Hals und heiß glühenden Ohren und Wangen da, und war auf die schlimmsten Reaktionen von ihnen gefasst. Zumindest aber war ich mir sicher, dass sie in schallendes Gelächter ausbrechen würden.

Umso überraschter war ich dann nur bei dem einen oder anderen ein leichtes Grinsen zu sehen, was mich sehr erleichterte.

Hatte ich mir doch, wie meistens zu viele Gedanken über alles gemacht, anstelle einfach nur abzuwarten was passiert.

„Rosi – nun stelle dich mal schön vor und Berichte was deine Aufgaben bei mir sind – aber sprich laut so das dich auch alle gut hören können“ wurde ich nun von meinem Herrn Rolf aufgefordert.

Auf Anweisung meines Herrn durfte ich nun zeigen was ich bereits als Hausmädchen gelernt hatte und die Herrschaften mit einem Glas Sekt bedienen.

Nachdem ich die Flasche Sekt geöffnet und die Gläser eingeschenkt hatte ging ich zu jedem einzelnen Anwesenden hin, machte einen Knicks und reichte ein Glas Sekt mit den Worten „Bitteschön der Herr“.

Was von den Anwesenden mit Beifall gewürdigt wurde und mich sehr stolz machte.

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Da nun die gesamte WG Bescheid wusste, war es für mich einfacher die ganze Zeit in der Wohnung in meiner Hausmädchenbekleidung zuzubringen.

Allerdings traute ich mich darin noch nicht zum Einkaufen zu gehen.

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Erwischt ??!! — Teil 4.3

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Meine täglichen Arbeiten als Hausmädchen gingen mir von Tag zu Tag besser und schneller von der Hand. Auch meine Kochkünste wurden immer besser da ich jede Möglichkeit, wie z.b. Kochbücher, Rezepte aus Zeitschriften, Rückfragen bei meiner Mutter, etc., nutzte mein Wissen zu verbessern.

Dies wurde von meinem Herrn wohlwollend zur Kenntnis genommen und mir auch mit lobenden Worten verdeutlicht.

Nach einigen Anlaufproblemen hatte ich mich bereits nach kurzer Zeit daran gewöhnt, nur noch Frauenunterwäsche zu tragen und auch so ins Büro zur Arbeit zu gehen.

Dort war bisher auch niemandem mein etwas verändertes Aussehen – lackierte Fingernägel, insgesamt etwas gepflegteres Aussehen, und meine immer femininer werdenden Bewegungen aufgefallen bzw. niemand hatte etwas gesagt.

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Neue Dienstbekleidung einkaufen

Nachdem ich nun erfolgreich das erste Vierteljahr meiner Ausbildung hinter mir hatte, und auch weiterhin bereit war als Hausmädchen zu dienen, beschloss mein Herr, dass ich adäquatere Dienstbekleidung benötige, um ihn nicht zu beschämen, wenn ich seine Gäste bedienen würde.

Hatte ich gehoffte, in Männerkleidung zum Einkaufen nach Hamburg mitfahren zu dürften, so wurde ich enttäuscht. Denn bereits am Abend zuvor teilte mir mein Herr Rolf mit, dass ich am nächsten Morgen in meinem besten Hausmädchendress zu erscheinen habe.

Nach einem ersten kurzen Schreck der mich durchfuhr, kehrte wieder meine innere Ruhe zurück. Denn ich dachte daran, dass ja mein Herr bei mir sein würde, und mir deshalb auch gar nichts passieren könne.

Dieses wohlige Gefühl, das mich durchströmt bei dem Gedanken von meinem Herrn „beschützt“ zu werden, war etwas völlig neues für mich.

War ich doch bisher immer in der Rolle des Beschützers gewesen, der dafür gesorgt hatte, dass alles reibungslos und ohne Probleme ablief.

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Wie jeden Morgen brachte ich meinem Herrn Rolf das Frühstück ans Bett. Und wenn er dann nichts Weiteres mehr benötigte, durfte auch ich in der Küche mein Frühstück zu mir nehmen.

Und dann war es soweit. Ich musste zum ersten Mal als Hausmädchen auf die Straße bis zum Auto gehen. Doch sicher nicht zum letzten Mal.

Denn mein Herr hatte mich bereits zu einem Kurs „Schminken für Anfänger“ an der Volkshochschule angemeldet. Auch einen Besuch in einem Damensalon, um meine Haare femininer zu gestalten, stand bereits auf dem Plan.

Die Fahrt nach Hamburg verlief ohne Probleme und der Weg vom Auto zum Geschäft war für mich nicht so schlimm, da ich niemanden in Hamburg kannte, und auch nicht erwartete, jemanden Bekannten zu treffen.

Im ersten Geschäft versuchte ich mich noch etwas hinter meinem Herrn oder hinter Bekleidungsständern zu verstecken, und huschte sobald es ging in die nächste freie Umkleidekabine.

Allerdings wollte mein Herr ja auch sehen ob mir das ausgesuchte Kleidungsstück passte. Und deshalb rief er mich mit den Worten „Rosi, komm her, und lass dich von mir begutachten“.

Außerdem schickte er mir eine der Verkäuferinnen zum Helfen. Diese war scheinbar den Anblick eines Mannes in Frauenkleidung schon gewohnt, jedenfalls machte sie ihre Arbeit sehr professionell, und ohne irgendwelche anzügliche Bemerkung.

Im Gegenteil forderte sie mich freundlich auf, mich in der Kleidung zu bewegen, damit sie sehen kann ob z.B. die Ärmel auch lang genug sind, wenn ich meine Arme ausstrecke. Und beim BH prüfte sie, ob er auch nicht verrutscht, wenn ich mich bewege.

Wir waren in mehreren Geschäfte und von mal zu mal wurde ich sicherer im Auftreten. Bereits im 3. Geschäft machte das ganze sogar richtig Spaß, und ich fühlte mich sehr wohl, mit meinem Herrn Kleidung einkaufen zu dürfen.

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….. wie es weitergeht im nächsten Teil…..