07.12.2022 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

Was für eine Nacht, viele Störungen und heftige Träume.

Nachdem in der vergangenen Woche etwas am Wassersystem gemacht wurde, gab es die letzten Tage nur Probleme damit.

Oftmals kein Heißwasser oder erst nach längerem Laufenlassen.

Und gestern zur Krönung ein Wasserrohrbruch im 4. Stock, sodass im Bad und Toilette das Wasser komplett abgestellt werden musste.

Aber zumindest hat mich heute, gerade als ich mein Frühstück zubereitete, der Hausmeister persönlich bei mir gemeldet.

Handwerker sind bestellt und kommen im Laufe des Tages.

Ich bin noch immer erstaunt, dass er plötzlich, wo er die letzten Monate wegen der Tauben ab Abstand ging, ganz vernünftig mit mir redet.

Er hat wohl eingesehen, dass es für ihn einfacher ist, die Hausbewohner über Störungen zu informieren, bevor jeder sich verärgert bei ihm meldet.

Außerdem meldete sich alle 2 bis 3 Stunden meine Heizung durch lautes Pfeifen, was mich gleichfalls mindestens zweimal in aus dem Bett trieb.

Während meiner nun 66 Lebensjahre kann ich mich nicht erinnern, soviel Probleme mit Wasser oder Heizung gehabt zu haben.

Dabei lebten wir in den 60er-Jahren teilweise in Häusern, die mehr als 400 Jahre alt waren.

Da gab es keine Zentralheizung, Gemeinschaftstoilette auf dem Flur, weder Dusche noch Badewanne, Warmwasser lediglich in der Küche per Heißwasserboiler.

Eine Erfahrung, die mich in solchen Momenten die Ruhe bewahren lässt.

Jetzt habe ich in aller Gemütsruhe mein Frühstück genossen und werde gleich schauen, womit ich diesen Mittwoch aktivitätsmäßig ausfüllen könnte.

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6 Antworten zu “07.12.2022 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Ich fürchte, dass je älter alles wird, es immer öfter Probleme macht, bis letztlich alles komplett neu gemacht werden muss. Was dann aber vermutlich die Hausbesitzer zahlen müssten? Aber zum Glück stehst Du nicht, wie ich, vor der Frage „was is das?“.
    Denn Du weisst ja, dass wir im Keller einen Schacht graben mussten, indem eine Pumpe platziert wurde, um das Grundwasser abzupumpen, wenn es wieder bis nach hinauf steigt. Das Grundwasser ist dermassen niedrig im Augenblick, dass es kaum 10 cm Boden im Schacht bedeckt. Doch 40 cm sind es vom Schacht bis zur Aussenmauer des Kellers, und dort kommt von aussen regelmässig Wasser herein, das zwischen der Mauer und den Bodenfliesen steht – bis man es auftunkt mit einem Schwamm. Was letztlich sinnlos ist, weil es sofort wieder nachfliesst.
    Die Wasserhöhe des Schachtes liegt also rund 50 cm tiefer, als das Wasser, das gleich daneben von aussen hereinkommt.
    Wie erklärt man sich das? Denn wenn das Grundwasser bis zu den Bodenfliesen hochkommt, wieso steigt es dann nicht im Schacht, der gerade deshalb gegraben wurde, um das Wasser abzufangen.
    😆 Ich lache deshalb, weil es verhindert, dass ich sonst heule. 😥

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