01.07.2022 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

Am gestrigen Abend zog ein kleines Gewitter, überwiegend Donnergrollen aus der Ferne, ein paar Blitze und kein Regen, bei uns vorbei.

Laut Wetterbericht sollte es ab 19 Uhr eigentlich heftig regnen, aber davon war bis zum Schlafgehen kurz nach Mitternacht nichts zu sehen.

Wobei mir allerdings spät Abends auffiel, dass die Luft nach Erde roch, was sonst nur nach einem heftigen Regenschauer der Fall ist.

Während der Nacht kühlte es deutlich ab, was ich jedoch erst richtig merkte, als ich kurz nach 5 Uhr einem dringenden Bedürfnis nachgehen musste.

Zu kalt und trübe, sodass sogar meine gefiederten Freunde es vorzogen, in ihren warmen Nestern zu bleiben.

Zumindest hörte ich keine auf meinem Balkon, wie ansonsten üblich um diese Zeit.

Also kuschelte ich mich ebenfalls erneut in meine warme Decke für die nächsten drei Stunden.

Als dann der Wecker klingelt, brauchte ich fast 45 Minuten mich aus dem gemütlichen Bett in den neuen ungemütlichen Tag zu quälen.

Heute schaut es so überhaupt nicht nach Sommer aus, sondern eher nach einem frühen Herbsttag mit knappen 17 Grad Celsius.

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