23.05.2022 – Montag , Tagebuch Teil 2 – (Traumtagebuch)

In den frühen Morgenstunden tauchte ich plötzlich in einen Traum ein, der nicht an einem Stück ablief, sondern es fehlten immer wieder Teile.

Dafür kamen dann teilweise als eine Art Rückblende Bilder, Gedanken, Handlungen, die mir fehl am Platz vorkamen.

Irgendwie so, als wäre alles kreuz und quer durcheinander gemischt.

Das Einzige, was einigermaßen stimmte, war der Hauptstrang, ein roter Faden, mit vielen Abzweigungen und Schleifen.

Ich kann mich jetzt bloß noch an Bruchstücke erinnern.

Es war ein altes Farmhaus, welches von riesigen Anbauflächen umgeben war.

Durch das Anwesen zog sich eine asphaltierte Straße, die lediglich für landwirtschaftlichen Verkehr bestimmt war.

Links lagen die Felder und rechts davon das Haus, mit einer großen unbebauten Fläche, war von mir gekauft oder gepachtet.

Manche würden es als verwildert bezeichnen, für mich bedeutete es naturbelassen.

Wurden vom Wind zum Beispiel Samen von der anderen Straßenseite herübergeweht, konnten sie sich mit den vorhandenen Pflanzen vereinen.

Dort wurden eine große Anzahl verschiedener Haus- und Wildtiere betreut.

Damit die Erntemaschinen meine Seite verschonten, hatte ich etliche Hinweisschilder aufgestellt „Privat – Betreten verboten“.

Dies schien jedoch einen der Arbeiter nicht zu interessieren, da er sich bereit machte, mit seiner Maschine einfach meine Beschilderung zu überfahren.

Im letzten Moment versperrte ich ihm den Weg, um meine Tiere zu schützen.

Das Letzte, was ich mitbekommen habe, bevor ich aufwachte, waren zwei Männer, die sich scheinbar einen Überblick mit einer Landkarte machten, wo das Erntegebiet verläuft.

Was mir ebenfalls noch in Erinnerung ist, ich war nicht alleine und wir beide fütterten mit viel Liebe alles, was auf unserem Hof Zuflucht gefunden hatte.

Kein Tier war uns dabei zu klein oder groß, wer Hilfe brauchte, fand einen Platz, solange er es wollte.

Daher wehrte ich mich auch dagegen einen Zaun, um das Grundstück zu ziehen.

3 Antworten zu “23.05.2022 – Montag , Tagebuch Teil 2 – (Traumtagebuch)

  1. Ein wahrer Traum und unser tägliches Problem im Kleinen und im Großen. Wer Zäune baut, der rettet sich und seine kleine idyllische Welt, wer offen bleibt, der ist ein Zufluchtsort. Es geht nicht nur um die Ressourcen, sondern noch um ganz andere weltweite Probleme. Dein Unterbewusstsein funktioniert gut 🙂

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