19.10.2021 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Obwohl ich bereits vorm Weckerklingeln wach war, kam ich doch mit fast einer Stunde Verspätung in einen verregneten und kalten Dienstag.

Die ersten 5 Minuten nach dem Klingeln kamen mir dabei länger vor, als die anschließenden 45.

Ähnlich paradox ergeht es mir mit dem Einschlafen.

Am Nachmittag, wenn ich es gar nicht möchte, habe ich keine Probleme damit, aber nachts kann es längere Zeit dauern, bis ich richtig fest schlafe.

Nur sehr selten gelingt es mir in den letzten Monaten wegzudämmern, sobald ich meine Augen schließe.

Zumindest komme ich an den meisten Tagen auf 6 bis 8 Stunden Erholung für meinen Körper und Geist.

Zwar nicht an einem Stück, was jedoch meinem Wohlbefinden keinen Abbruch tut.

Nach einem gemütlichen Frühstück werde ich mich um die Überweisungen der diversen Arztrechnungen kümmern, auch wenn sie noch nicht fällig sind.

Wer weiß, wie es in den nächsten Wochen weitergeht und ich eventuell dann nicht dazu komme.

Der restliche Tag ist unverplant, ich schaue einfach, wozu ich Lust habe bzw. mir über den Weg läuft.

2 Antworten zu “19.10.2021 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Hallo Dieter! Schlafen ist wohl Dein Hobby? Ich verstehe etwasd davon – nur schlafe ich tagsüber nicht, sondern ich verliere einfach das Bewusstsein. Nööö, das ist nicht wie Knüppel auf den Kopf, solndern sanft und harmonisch. Dennoch wirds manchmal ,direkt komisch. Ich gucke Sportschau, Die Borussen liegen 0:1 zurück, und ich segle ab. Dann weckt mich die Glotze mit „…..71“. Ich fahre mühevoll hoch auf 91% Leistung und sage mit, keine Fussballmannschaft hat je 71 Tore gemacht, und der TV-Ansager hilft mit dem Hinweis, dass der Tages-Inzidenzwert für COVID-Infektionen auf 71 gestiegen sei. Schon ist meine Leistungskurve auf 65% gefallen, und wenn nun ein Krimi kommt – ich kriege nicht mehr mit, wer nun wen umgebracht hat. So siehts aus.
    Grüße! Roland

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    • So erging es mir früher regelmäßig, als ich noch den Fernseher an hatte und es mir auf dem Sofa bequem machte.
      Von vielen Filmen habe ich nur das erste viertel mitbekommen und mich gewundert beim aufwachen, wie sich die Handlung entwickelt hatte.
      Besonders wenn es ein anderer Film war 🙂
      Viele Grüße
      Dieter

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