29.08.2021 – Sonntagmorgen , Tagebuch Teil 1

Die Nacht war relativ ruhig, zwar noch immer kein Durchschlafen, aber doch immerhin zwei bis drei Stunden am Stück.

Dies kann jedoch gut an dem Katheter liegen, der eine gewisse innere Anspannung für mich bedeutet.

Nur keine falsche Bewegung, damit ich ihn auf keinen Fall irgendwie einklemme.

Gut ausgeruht döste ich gegen 8:30 Uhr langsam in einen trüben und nasskalten Sonntag.

Genug Zeit um, bevor meine Schwester mit ihrem Sohn kommt, in aller Ruhe meine aktuelle Morgenroutine zu absolvieren.

Fürs Erste habe ich eine halbe Laugenstange kurz im Backofen erwärmt und mit Schnittkäse belegt gefrühstückt.

Aber besonders freue ich mich auf das Sonntagsbrötchen, welches ich später bekomme und genüsslich mit Marmelade gedenke zu verzehren.

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