07.07.2021 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

Den Dienstag hatte ich sehr geruhsam, ohne größere Anstrengungen oder sonstige Aktivitäten verbrachte.

Dennoch spürte ich bereits gegen 22:30 Uhr eine stärker werdende Müdigkeit.

Etwa eine knappe Stunde später lag ich im Bett.

Ich kann mich nur noch daran erinnern, welch angenehme Gefühl durch meinen Körper ging, als er es sich so richtig bequem machte.

Von einem Moment auf den anderen befand ich mich in einer diffusen Umgebung, welche scheinbar ohne räumliche oder zeitliche Begrenzung war.

Ein allumfassendes Nichts in welchem ich schwerelos schwebte.

Erst ein deutlicher Alarmruf meines Körpers riss mich aus diesem Zustand.

Auch wenn ich bloß die Funktion eines Beobachters hatte, ging es scheinbar nicht ohne meine Anwesenheit.

Leider gelang es mir anschließend nicht erneut an diesen Ort zurückzukehren.

Die restliche Nacht verlief fast wie immer, lediglich mit weniger Unterbrechungen oder schweren Träumen.

Einmal konnte ich sogar gute zwei Stunden am Stück durchschlafen, zumindest soweit mich meine Erinnerung nicht täuscht.

Aber so gut ausgeruht, wie ich früh aus dem Bett kam, muss es wohl zutreffen.

Das Wetter hält sich bisher noch bedeckt und es ist mit knappen 16 Grad Celsius noch leicht frostig.

Was mich zu einem Gedankensplitter letzter Nacht führt, welchen ich mir zum Teil im halbdunkel handschriftlich notierte.

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