18.06.2021 – Freitagmorgen, Tagebuch Teil 1

Die Nacht begann eigentlich ganz gut, mit 90 Minuten tiefem ungestörtem Schlaf.

Leider ließ ich mich dann darauf ein, die Zeiten im Auge zu behalten.

Dabei fiel mir auf, dass viele Teile meines Körpers oder eventuell sogar der komplette, überhaupt keine Vorstellung von Zeit hat.

Und so verlief die restliche Nacht relativ asynchron.

Die Abstände wurden immer kürzer und oft überlegte ich, ob ich nicht gerade erst unterwegs war.

Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es besser ist, sich aus den Diskussionen der einzelnen Organe herauszuhalten.

Zumeist endet es in einem wilden Durcheinander, gerade so wie in einem Kindergarten.

Keine möchte die Verantwortung übernehmen, jedoch auch nicht sich unterordnen.

Natürlich fehlte mir am Morgen die Motivation, frühzeitig bei 33 Grad Celsius in den Freitag zu starten.

Wobei ich mich da recht gut auf meinen Magen verlassen kann, der sich mit drastischen Mitteln bemerkbar macht.

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