29.04.2021 – Donnerstagmorgen , Tagebuch Teil 1

In der Nacht oder den frühen Morgenstunden muss es geregnet habe.

Zumindest waren beim Öffnen der Rollos noch nasse Fußwege zu entdecken.

Wie das Wetter sich heute entscheidet, ist noch nicht sicher.

Gelegentlich scheint die Sonne, jedoch die meiste Zeit hängen dunkle Regenwolken am Himmel.

Ich konnte fast durchschlafen, ohne pfeifende Heizung, wilde Träume oder sonstige Störungen.

Allerdings verbrachte ich die letzten beiden Stunden vorm Aufstehen im Halbwachschlaf im Kampf zwischen Hunger, weiterschlafen, anziehen, Beobachter, selbst das Ganze beobachtend.

Nach dieser kleinen Verwarnung gestern, gedenke ich, diese restlichen Tage des Aprils sehr geruhsam anzugehen.

Es bleibt mir wohl auch nichts anderes übrig, als zu akzeptieren, dass ich die erste Stunde jeden Tages mindestens benötige, überhaupt in den Tag zu finden.

Ist doch Zeit sowieso nur eine von uns geschaffene Einengung unserer Möglichkeiten über lineares Denken hinauszugehen.

Da kommen mir einige interessante Gedanken, die gut zu einem neuen Gedankensplitter passen würden.

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