11.03.2021 – Donnerstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Was für eine Nacht, nicht wirklich eine zum gut erholt in den neuen Tag zu starten.

Zwar war ich bereits vor 1 Uhr im Bett, jedoch nicht an Schlafen zu denken.

Den Körper entspannen ja, aber die Gedanken vollführten einen wahren Hexentanz.

Dies zeigte sich ebenfalls dadurch, dass ich, sobald ich die Augen schloss, ein wahres Feuerwerk an grellen Blitzen erlebte.

Ein mir bekanntes Phänomen, welches mir anzeigt, wie aktiv mein Gehirn am Arbeiten ist.

Dabei fällt mir ein, wie einmal ganz verzweifelt ein Neurologe beim EEG mich aufforderte, endlich aufzuhören zu denken.

Und ich ihn fragte, wo ich den diesen dazu nötigen Schalter finden könnte.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als einfach abzuwarten, dass irgendwann die Müdigkeit vorbeikäme.

Egal wann, ich wäre jederzeit dazu bereit, in Morpheus Armen zu ruhen.

Irgendwann muss dies dann endlich passiert sein, doch mit wirren Halbwachträumen vollgepackt.

Entsprechend fühle ich mich im Moment, direkt nach dem Aufstehen.

Ich hoffe, dass dies sich deutlich besser nach einem ruhigen, gemütlichen Frühstück.

Ansonsten bleibt mir bloß übrig, einen Faulenzertag einzulegen.

Wenigstens bin ich aktuell von Kopfschmerzen oder anderen körperlichen Beschwerden nur wenig beeinträchtigt.

Leider zeigt sich das Wetter von seiner grauen stark nach Regen ausschauenden Seite.

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