11.02.2021 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2 (Gedankensplitter)

Gerade eben konnte ich wieder feststellen, wie subjektiv unsere Wahrnehmung ist.

Im Wohnzimmer sind es immerhin 25 Grad Celsius und dennoch fror ich.

Als ich jedoch nach etwa 5 Minuten in der Küche, die nicht geheizt ist, zurückkam, empfand ich die Temperatur wohlig und warm.

Auch wenn wir meinen, diese subjektive Betrachtung in eine objektive umwandeln zu können, wenn mehrere die gleiche Meinung dazu Teilen.

Es ist dies ebenfalls lediglich eine einseitig geprägte Feststellung einer Gruppe.

Ein Eskimo würde zum Beispiel meinen, dies wäre doch eine angenehme Frühlingstemperatur.

Ich habe als Kind selbst erlebt, wie ein russischer Mitschüler bei knapp 10 Grad Celsius in den örtlichen See sprang zur Abkühlung und Erfrischung.

Nach meiner persönlichen Ansicht trifft dies im Prinzip auf alles um uns herum zu, wir betrachten es überwiegend aus unserem eigenen Blickwinkel, Einschätzung, Erfahrung.

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