21.01.2021 – Donnerstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Die vergangene Nacht war überwiegend ruhig und erholsam.

Auch wenn mich beim Einschlafen noch die Geschichte mit den Tauben beschäftigte.

Keine Ahnung, wer da etwas gegen mich hat oder haben sollte im Haus, habe kaum Kontakt zu anderen Mietparteien.

Was mich jedoch weitaus mehr stört, ist dass ich Denunziantentum zutiefst verabscheue.

Man hätte sich doch einfach an mich wenden können.

Wen jemand etwas nicht passt und hätte man bestimmt gemeinsam im Gespräch eine Lösung gefunden.

Aber ich habe mich entschlossen, die ganze Angelegenheit, von meiner Seite als erledigt anzusehen und keine weiteren Gedanken daran verschwenden.

Dabei kommt mir ein Spruch in den Sinn „Sei wie das Wasser – Leise, Kraftvoll, Unaufhaltsam, Weich, Hart und NIEMALS zu unterschätzen“.

In den frühen Morgenstunden, in einem Zustand zwischen langsam Aufwachen und den Traumgedanken nachhängend, wurde es ein bisschen hektischer.

Ich denke, dies lag überwiegend daran, dass mein Magen sehr auf Nahrungsaufnahme drängte, während mein Körper eher noch weiter entspannen wollte.

Das Wetter ist weiterhin nicht auf Winter eingestellt, sondern die Außentemperatur liegt bereits bei 10 Grad Celsius und der Himmel schaut stark nach Sonnenschein aus.

Mal schauen, was sich aus diesem Donnerstag so alles machen lässt.

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