04.01.2021 – Montag , Tagebuch Teil 2 – (Traumtagebuch)

Eben hatte ich noch traumlos und ruhig geschlafen, doch irgendwas ließ mich auf die Uhr schauen.

Es waren gerade mal zwei Stunden vergangen, seit ich zu Bett ging, also kein Grund zum Aufstehen.

Leider fing dann, kurz nachdem ich meine Augen erneut geschlossen hatte, ein wilder Traum an.

Irgendjemand lag in meinem Bett, laut vor sich hin schnarchend.

Aus der Küche hörte ich Geräusche und dachte, schau mal nach, ob dort einer ist der Bescheid weiß, wer der Unbekannte in meinem Zimmer ist.

Denn ich erkannte, dass dies nicht meine Wohnung ist, jedoch mein Schlafzimmer.

Als ich dort ankam, sah ich nur einen Schatten aus dem Raum verschwinden, ein frisch zubereitetes Brot auf dem Küchentisch liegenlassend.

Doch bevor ich dem Jubeln meines Magens Folgeleisten konnte, verschwand es wie von Geisterhand.

Als ich dann zurück zu meiner Schlafgelegenheit wollte und durch den Türrahmen trat, fand ich mich in einem übervollen Aufzug wieder.

Keine Ahnung, ob er noch oben oder unten fuhr oder wohin er mich bringen würde.

Gerade als ich es mir in einer Ecke bequem machen wollte, sah ich einen kleinen Spalt in der Wand.

Beim näher herangehen hörte ich eine Stimme sagen „Nur keine Angst, tritt einfach hindurch“.

Ich versuchte etwas zu erkennen, aber die Schwärze ließ keinen Lichtschimmer zu.

Also wagte ich es und trat hindurch, nicht ohne die Befürchtung im Herzen nun in die Tiefe zu stürzen.

Einige Zeit trieb ich so dahin, bis mich plötzlich was packte und in einen vorher nicht gesehenen Raum zog.

Auf den ersten Blick, zu viel mehr sollte ich auch nicht kommen, sah es nach einem überfüllten Spielcasino aus.

Die Menschenmasse drängte mich leider viel zu schnell Richtung Ausgang, wo mich eine kalte, dunkle, sternenlose Nacht empfing.

Dies war wohl der Zeitpunkt, wo ich langsam in die Realität zurückkam, denn ein Bein hatte den Weg unter der Bettdecke nach draußen gefunden.

Bevor ich mich aus dem Bett schwang, wollte ich erst ganz sicher sein, nicht erneut in einen Abgrund zu stürzen und wartete circa 15 – 20 Minuten ab.

Dann machte sich mein Magen durch leichtes Knurren bemerkbar, was mir bestätigte, nun ohne Risiko in den Tag starten zu können.

Diese Traumerfahrung werde ich zu einem späteren Zeitpunkt weiter unter „Gedankensplitter“ ausarbeiten.

2 Antworten zu “04.01.2021 – Montag , Tagebuch Teil 2 – (Traumtagebuch)

  1. Dazu fällt mir nur ein, dass Deine Nächte wohl ereignisreicher zu sein scheinen, als die Tage der meisten Menschen. 😆

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    • Dass, mein Herzblatt ❤ , liegt wohl auch überwiegend an meinem nicht gerade langweiligen Leben, zumindest bis zu meinem Burn-out.
      Wobei auch heute noch jeder neue Tag für Überraschungen, schöne und weniger angenehme, gut ist.
      ❤ ❤ ❤

      Gefällt 1 Person

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