08.12.2020 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

So langsam werde ich zu einem richtigen Frühaufsteher.

Wobei ich gestern schon kurz nach Mitternacht im Bett am Schlafen war.

Zuvor hatte ich knappe 19 Stunden mit einer marginalen Unterbrechung von 20 Minuten ohne Schlaf zugebracht.

Entsprechend müde war ich und konnte fast 5 Stunden am Stück schlafen.

Aber nun bin ich wach und schaue gespannt dem langsam erwachenden Dienstag entgegen.

Wohin wird mich diese Reise führen?

Zu neuen Höhen oder näher an den Abgrund, neugierig einen Blick über den Rand in die Tiefe werfend.

Eines weiß ich indes, in den vergangenen Tagen brachte es mir jede Menge alte Erinnerungen zurück.

Zum Glück überwiegend schöne, denn wenn sie kommen, dann mit allen damaligen Emotionen, Wahrnehmungen und was sonst alles automatisch gespeichert wird.

Meistens haben wir bloß keinen oder nur geringen Zugriff darauf und derzeit ist es manchmal so, als würde ich alles nochmals durchleben.

Ich hatte bereits einige Nahtoderfahrungen und bei mir lief dabei nie, wie in einem Film, mein bisheriges Leben vorbei.

Sonst würde mich dies im Augenblick sehr nachdenklich machen und nicht wie es ist, neugierig.

Bisher habe ich mir noch keine großen Gedanken über den Ablauf des heutigen Tages gemacht.

Werde wohl gleich loslegen, damit ich mich nicht beim Mittagessen wundere, wo die Zeit wieder hingerannt ist.

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