01.12.2020 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Jeden Morgen dasselbe, die erste Stunde vergeht wie im Flug und ich komme gerade Mal dazu, in Ruhe zu frühstücken.

Aber wenigstens war der Nachtschlaf diesmal recht gut, obwohl die Traumfetzen, an die ich mich erinnere, ein bisschen seltsam sind.

Eine wilde Reise nach irgendwohin mit ein paar wilden, abwechselnden mitreisenden.

Vielleicht lag es etwas daran, dass ich mir vorgenommen hatte, bei jedem Aufstehen in der Nacht, nachzuschauen, ob es regnet oder scheint.

Eins von beiden musste es sein, was ich an mein Fenster klopfen hörte.

Und nun konnte ich mit großen Augen den ersten Schnee gleich am 1. Dezembertag begrüßen.

Sogar der Boden ist gefroren genug, dass er liegen bleibt.

Zwar nicht viel bzw. genügend für einen Schneemann, aber immerhin, der Winter ist da.

Zum Glück geht es mir heute deutlich besser.

Keine Kopfschmerzen, der Kreislauf ist in Ordnung, der Magen knurrt zwar, ist mit dem Frühstück jedoch ruhiggestellt.

Lediglich meine Füße fühlen sich an, als wäre ich die letzten Stunden durchmarschiert.

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