17.11.2020 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Immerhin konnte ich die letzte Nacht fast 4 Stunden schlafen und dies mit lediglich einer Unterbrechung.

Aber nun bin ich hellwach und es wäre sinnlos, bis zur geplanten Aufstehzeit erneut im Bett zu verschwinden.

Zum einen bin ich fit und dann schwirren viele Bruchstücke von Hits der 50er/60er-Jahre durch meine Gehirnwindungen.

Meine Mutter hörte, sooft es möglich war, Radio und mein Vater hatte außerdem eine ansehnlich große Plattensammlung.

Damals machte er noch in einer Band Musik und nutzte diese Medien, sich selbst die neusten Schlager beizubringen oder bei kleinen Veranstaltungen für Stimmung zu sorgen.

Beim Aufräumen der Küchenschränke vor ein paar Tagen fiel mir ein Geburtstagsgeschenk von Bonnies Halterin in die Finger.

Ein Glas mit allen Zutaten für leckeres Zimt/Rosinen-Brot, welches ich heute endlich ausprobieren möchte.

Ich hoffe, da es schon ein paar Jahre über dem Verfalldatum ist, alle Zutaten sind noch brauchbar.

Wenn ja, gibt es später ein frisch gebackenes Zimt-/Rosinen-Brötchen mit Frischkäse.

Ansonsten versuche ich, endlich den Anschluss an eine aktive Woche zu finden.

3 Antworten zu “17.11.2020 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Das kenne ich, das auf einmal musikalische Erinnerungsfetzen daherkommen wie ein Schwarm Vögel mit Situationen, Bildern von Plattenhüllen mit Engelbert und Caterina Valente oder nur die aufgeklebten bunten Papierkreise bei den Bert-Kaempfert-Titeln, die Reihenfolge im Album, der Geruch vom alten Plattenspieler … Siehst du mal, was dein Eintrag auslöst!
    Das vergessene Glas mit Backzutaten passt irgendwie perfekt dazu, und ich wünsche gutes Gelingen!

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    • Ich habe eigentlich fast immer Musik in mir, denn auch die Umwelt klingt bei genauem Hinhören nach einer Melodie.
      Manchmal vielleicht ungewohnt und sehr laut, aber die Natur bzw. das Universum benutzt keine Worte zur Verständigung.
      Leider hat es mit den Zimt-/Rosinen-Brötchen nicht so geklappt, wie ich es mir vorstellte.
      Aber man kann es essen, als ein verunglückter Kuchen.
      VG Dieter

      Gefällt 1 Person

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