29.10.2020 – Donnerstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Ein weiterer früher Start in einen grauen, verregneten Herbsttag.

Auch wenn die Nacht sehr durchwachsen war und dies nicht nur mental in meinen Träumen, sondern ebenso körperlich, fühle ich mich einigermaßen gut ausgeruht.

Ich könnte mich ans Aufstehen zwischen 6 und 7 Uhr gewöhnen, allerdings erst nach mindestens 3 – 4 Stunden Schlaf.

Betrachte ich mein Bett, ein zerwühlter Haufen von Decken, dann wird mir bewusst, welche Anstrengungen mein Körper die letzten Stunden ausgesetzt war.

Da wundert es mich nicht besonders, dass ich mich wie gerädert vorkomme.

Im Moment schwanke ich stark, zwischen Einkaufen gehen oder es wegen des schlechten Wetters verschieben.

Es steht nichts unbedingt überlebensnotwendig auf meinem Einkaufszettel, außer frisches Bot.

Jedoch ist dies ohne Probleme ersetzbar durch Selbstgebackenes, denn ein bisschen Trockenhefe müsste sich noch im Vorratsschrank befinden.

Außerdem könnte ich mir gut als kleine Zwischenmahlzeit jeden Tag ein kleines Crêpe mit Frischkäse und Marmelade vorstellen.

Also den Donnerstag ganz ruhig angehen und schauen, was kommt bzw. ich Lust darauf habe.

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