24.10.2020 – Samstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Auch heute wurde ich wieder kurz nach 6 Uhr mit einem dringenden Bedürfnis wach.

Allerdings entschloss ich mich, nach kurzer Rücksprache mit meinem Körper, doch nicht sofort aufzustehen, sondern zu versuchen, bis zum Weckerklingeln auszuhalten.

Denn würde ich nun aus dem Bett gehen, käme ein erneutes Hineinlegen nicht mehr infrage, war meine Prämisse.

Dies ließ auch noch die letzten Zweifler in mir verstummen, es nicht bis dahin aushalten zu können.

Erstaunlich rasch konnte ich danach erneut einschlummern und wurde plötzlich vom nervenden Geräusch des Weckers hochgeschreckt.

So schnell können zwei Stunden vergehen, was deutlich macht „Zeit liegt immer im Auge des Betrachters“.

Dies zeigt sich ebenfalls daran, dass ich eine gute Stunde nach dem Tagesstart benötige für meine Morgenroutine.

Erst dann komme ich dazu in aller Ruhe, während ich Frühstücke, mein Tagebuch zu pflegen und mich auf die geplanten Aktivitäten einzustimmen.

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