02.09.2020 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

Die Sonne scheint, ein wolkenloser blauer Himmel lacht mir entgegen, lediglich die knappen 16 Grad Celsius stören das Bild.

Also kein Wunder, dass die Stunde nach dem ersten Weckerklingeln ein Kampf zwischen Körper und Geist waren, mit vielen „W‘s“ und Halbwachträumen.

Heute hat mich mein Gedankenarchivar wieder mit den üblichen „warums“, „wenns“, „wohins“, „wanns“, u.a.m. genervt.

Um 5 Uhr meinte er noch, man könne gut aufbleiben und ich war anderer Meinung, dafür wollte er drei Stunden später nur noch ein bisschen gemütlich das warme Bett genießen.

Es wird Zeit, dass auf die Normalzeit umgestellt wird, denn dann würde es genau passen, meine Aufstehzeit.

Wenn ich mir die Temperaturen anschaue, wird es langsam Zeit, sich um die etwas dickere Herbstkleidung zu kümmern.

Was soviel bedeutet, wie jeden Tag oder alle 2 Tage eine Waschmaschine laufen zu lassen.

Nach dem sehr anstrengenden Stadtgang gestern, denke ich, wäre es keine gute Idee, nachher den wöchentlichen Einkauf zu machen.

Vor allem da es genug anderes in der Wohnung und am Schreibtisch zu tun gibt.

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