21.08.2020 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

Eine kurze Nacht, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich überhaupt wirklich geschlafen habe oder nur meinen treibenden Gedanken gefolgt bin.

Auf jeden Fall fühle ich mich gut ausgeruht und frisch gefüllt mit Tatendrang.

Es sind angenehme 24 Grad Celsius und die Geräusche durch die offene Balkontüre zeigen, das dort draußen ebenfalls die ersten Menschen unterwegs sind.

Zum einen höre ich die knapp 1 km entfernte Autobahn und zwischendurch einen Zug durch den Bahnhof rauschen, der noch etwas weiter entfernt ist.

Ich mag diese frühmorgendliche Stimmung eigentlich sehr gerne und kann mich erinnern, früher diese öfters genutzt zu haben für kreative Phasen.

So will ich es auch heute versuchen und sollte ich irgendwann Müde werden, gehe ich eben schlafen.

Dies ist das Gute daran als Rentner, der nichts zu einem bestimmten Zeitpunkt tun muss.

Außer der Körper zwingt einen durch irgendwelche Bedürfnisse, wie zum Beispiel Hunger, Müdigkeit, Sonstiges, dazu.

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