19.08.2020 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2 (Gedankensplitter)

Was mein Leben die meiste Zeit bestimmte, waren Eigenschaften die ich anscheinend, als genetisches Erbe beider Elternteile, erhalten habe.

Oder aber durch das praktische Vorleben dieser, die beide nicht viel davon hielten, theoretische Regeln für uns Kinder aufzustellen.

Der Hauptgrundsatz war „Verlange nichts von jemand anderem, zu dem du nicht selbst bereit bist, es zu tun“.

Dass was mir beim Nachdenken als erstes einfiel waren Genügsamkeit, Selbstzufriedenheit, innere Ruhe, Fleiß, Aufmerksamkeit und Rücksicht auf alles, was einen umgibt.

Solange ich mich daran gehalten hatte, verlief mein Dasein zwar manchmal recht aufregend, jedoch meist in, nach meinem Empfinden, geordneten Bahnen.

Immer wenn ich gegen diese Grundsätze verstieß, bekam ich von Gott, Universum, Karma (wie immer man es auch nennen mag), einen mehr oder weniger heftigen Verweis.

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