12.08.2020 – Mittwoch, Tagebuch Teil 2 (Gedankensplitter)

Wieder einmal haben mich Gedanken dermaßen überwältigt, dass ich nicht schlafen konnte und sogar extra nochmal aufstand, um mir am Laptop Notizen zu machen.

Dabei ging es um etwas schönes und zwar um Harmonie, Gefühle, Einklang mit der eigenen Seele und dies alles auf ein Musikinstrument zu übertragen.

Sozusagen dem Instrument eine Seele einhauchen.

Und ich bin sicher, dass dies geht, denn den Klang bzw. die Schwingungen meines Saxophons höre/fühle ich noch heute öfters tief in mir.

Mir kommt es so vor, als hätte in den Jahrzehnten in denen ich aktiv Musizierte eine große Übertragung, auch der Disharmonien, stattgefunden.

Auch wenn ich es heute nicht mehr spiele, es vor Jahren durch meinen Neffen verkaufen ließ, ist da noch immer eine Verbundenheit.

Seltsamerweise habe ich diese Empfindungen nicht, wenn ich an mein Zweitinstrument, die Klarinette, denke.

Mit ihr konnte ich nie die gleiche Symbiose eingehen.

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