31.07.2020 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

Nach fast 5 Stunden Schlaf ohne Unterbrechung wurde ich 30 Minuten vorm Klingeln meines Weckers wach.

Die relative Kühle des Morgens, immerhin lediglich 24 Grad Celsius, ausnutzend, döste ich noch eine Weile, von etwa zwei Stunden, vor mich hin.

Lauschte den, mich umgebenden Geräusche und versuchte aus dem, was da so vor meinem inneren Auge ablief, irgend einen Sinn abzugewinnen.

Aber es waren immer nur ganz kurze Sequenzen, die viel zu schnell wechselten.

Lediglich eine kleine Katze begleitete mich die ganze Zeit.

Keine Ahnung wo die herkam und was die von mir wollte.

Nun haben wir den Juli des Jahres 2020 auch nahezu hinter uns gebracht und im Moment freue ich mich bereits auf die etwas kühlere Jahreszeit.

So ein richtig leckeres Gulasch, langsam, auf kleiner Flamme, über längere Zeit, gebrutzelt.

Oder eine Krautpfanne mit Haschee und Pilzen.

Ich denke definitiv, im Herbst werde ich wieder vermehrt am Herd stehen und vielleicht das eine oder andere neue Gericht kochen.

6 Antworten zu “31.07.2020 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Mein Leben ohne Psychopharmaka

    Das Kätzchen war sicher Gismo, das Dir mit seinem Erscheinen sagen wollte, dass sie sich immer noch daran erinnert, wieviel Liebe und Aufmerksamkeit sie von Dir bekam.
    Vermutlich ist sie schon über die Regenbogenbrücke gegangen, und hat rückblickend erkannt, welch grosse Hilfe sie an Dir hatte. ❤

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    • Ein wunderschöner Gedanke, mein geliebtes Mausebärli ❤
      Sie müsste jetzt über 20 Jahre alt sein und daher denke ich, dass sie bereits vor einige Zeit über die Regenbogenbrücke ging.
      Aber ein Wesen lebt solang jemand an es denkt, denn der Geist bzw. die Seele besteht ewig und damit auch ihre Verbindungen.

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  2. Mein Leben ohne Psychopharmaka

    PS: Vermutlich sass sie mit Wuschel zusammen 🙂

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  3. Immer noch Frieda

    Ich frag mich wie diese Hitze aushalten, ich freu mich jetzt schon auf den September. Nach meinem Geburtstag sind die Temperaturen noch immer ein gutes Stück runtergegangen. Ich weiss jetzt nicht, liegt das an mir, oder an der Jahreszeit im allgemeinen ?

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    • Nach meiner Erfahrung ist dies ein Großteil damit Verbunden, wie man diese Temperatur mental angeht.
      Der Körper reagiert nur darauf, zumindest im Ruhezustand.
      Ich kann mich noch gut daran erinnern bei über 30 Grad Celsius im Schatten mit Anzug und Krawatte arbeiten war, ohne das ich zerschmolz.
      Und dies hatte nichts mit meinem Alter zu tun, sondern ich war Feuer und Flamme für das, was ich tat.
      Ohne diese psychische Einstellung übernimmt meistens der Körper und das damit verbundene Reptilienhirn die Kontrolle.

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