27.07.2020 – Montag , Tagebuch Teil 2 (Traumtagebuch)

Wie soll ich es nennen, was würde am besten dazu passen, damit meine ich das Traumerlebnis am frühen Montagmorgen.

Etwas zwischen „Hase und Igel“, „Getrieben durch die Zeit“ und „Ruhelos unterwegs“.

Irgendwie würde alles mehr oder weniger dazu passen.

Gestartet war ich damit, dass ich mich in einer Menschenmasse befand, die einer bestimmten Stelle zustrebte.

Ich hatte keine Ahnung, was mich dort erwarten würde, aber meine Neugierde ließ mich einfach den anderen Folgen.

Plötzlich zog mich eine riesengroße Doppeltüre an und während die anderen weiterzogen, steuerte ich zielstrebig darauf zu.

Kurz bevor ich die mich dort bemerkbar machen konnte, kam jemand im wehenden Talar heraus, gerade so, als hätte er auf mich gewartet.

Er ließ die Türe offen und entschwand nach einem kurzen Gruß mit irgendwelchen Akten unter seinem Arm.

Kaum war ich eingetreten und war gerade dabei mich ein wenig zu orientieren, drückte mir ein vorbeieilender Bote einen Stapel Papier in die Hand.

Ohne die geringste Ahnung, was nun von mir erwartet wurde, lief ich einen langen Gang entlang.

Manche der Türen waren offen und dort saßen Gestalten über irgendetwas gebeugt, dies genauestens studierend, zumindest kam es mir so vor.

Also versuchte ich meinen Platz zu finden, um mich an das mir übergebene Material zu machen.

Vielleicht würden ja die Schriftstücke bzw. ihr Inhalt mir einen Aufschlug geben, was genau von mir erwartet wurde.

Jedoch bevor ich dazu kam, wurde ich erneut zum Ausgang gedrängt, meine Arbeit mir aus den Händen gerissen und ich fand mich abermals in der Masse, die scheinbar Richtung meiner Wohnung strebte.

Dort sollte ich jedoch nie ankommen.

Jedes Mal, kurz davor, wurde ich wieder in die andere Richtung mitgerissen.

Nach mehrmaligem hin und her hatte ich die Nase voll davon, sodass ich die erste Möglichkeit, die sich mir bot, nutzte, das Geschehen zu verlassen.

Als ich meine Augen aufschlug, brauchte ich einen Moment, den Traum abzuschütteln und festzustellen, wo bzw. wann ich mich befand.

Leider sind mir die meisten kleinen Begebenheiten des Traumes bereits entfallen.

Aber jedenfalls der grobe Rahmen steht mir noch immer, wie in Stein gemeißelt, vor meinem inneren Auge.

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